Jupp oder Flop?

Freitag, 15.01.2016 | 10:22 Uhr
Der Chef sieht genau hin: Pep Guardiola (l.) und seine Spieler in Katar
© getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

In einer Woche eröffnet der FC Bayern München die Bundesliga-Rückrunde. Beim Hamburger SV beginnt die Triple-Jagd. Die Spieler haben 2013 im Kopf, Pep Guardiola interessieren diese "Nummern" nicht. Der Coach hat aber zusätzliche Ideen. Das Zwischenfazit der Bayern-Vorbereitung.

Trainingslager-Fazit:

In früheren Jahren verwendeten die Bayern gerne den Superlativ, wenn es um die Bewertung von Trainingslagern ging. "Das war das beste aller Zeiten", hörte man von Spielern, Trainern und Vorständen des Öfteren.

Ganz so dick auftragen wollten die Münchnern diesmal nicht, doch auch der sechste Januar-Ausflug nach Doha in Folge war in vollem Umfang gelungen. "Die Bedingungen sind der Wahnsinn. Es war perfekt", fasste Pep Guardiola zusammen. Matthias Sammer bezeichnete die Möglichkeiten in der Aspire Academy als "fantastisch".

Zehn Trainingseinheiten absolvierten die Bayern, die Nachmittagsessions fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Ein um den Platz gezogener schwarzer Vorhang hinderte Kiebitze und Journalisten an Spionageaktivitäten.

In seinem letzten Trainingslager als Bayern-Trainer konnte sich Guardiola voll auf das Training konzentrieren; Testspiele und eine Weiterreise wie im letzten Jahr nach Saudi-Arabien standen nicht auf dem Plan.

Guardiola zog ein positives Fazit, legte den Finger aber in die Wunde. "Im Moment sind wir noch nicht bereit, die Champions League zu gewinnen. Wir brauchen noch einen Schritt nach vorne, müssen noch Details verbessern. Wir sind noch nicht stabil genug, nicht 90 Minuten konzentriert. Wenn wir ein Gegentor bekommen, sind wir oft noch ungeordnet", sagte er.

Die Fußballwelt im Netz auf einen Blick - Jetzt auf LigaInsider checken!

Sein Vorhaben, die Bayern in der Rückrunde titelreif zu machen, hat Guardiola nicht verraten. Aber er habe "ein bisschen mehr mit den Spielern gesprochen als sonst". "Hier spricht man mehr als während der Saison, wenn man alle drei Tage ein Spiel hat. Und wenn ich eine Idee habe, spreche ich darüber", so Guardiola.

Trainingslager-Fazit

Die Rekonvaleszenten

Der Newcomer

Das "Nervthema" Guardiolas Abschied

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung