Im Schatten der Stars - von der Jugend bis zur 2. Mannschaft

Was macht eigentlich...?

Von SPOX
Donnerstag, 14.05.2015 | 13:49 Uhr
Mustafa Amini spielt seit 2012 für Borussia Dortmund
© getty
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Beim BVB II läuft der Vertrag eines einst hochgehandelten Australiers aus. Bisher hat man noch nicht verlängert. RB Leipzig sorgt mal wieder für eine Novum und Maurizio Gaudino könnte bald die sportlichen Geschicke bei einem Oberligisten leiten.

RB Leipzig - Mal wieder historisch

Ende, aus, Mickey Mouse! Die Bundesligasaison der A-Junioren ist beendet. In der Nordstaffel hat sich erstmals RB Leipzig den Titel gesichert, im Süden holte zum dritten Mal in Folge 1899 Hoffenheim den Platz an der Sonne. Im Westen gelang dieses Kunststück dem FC Schalke 04 bereits zum vierten Mal in Folge. Im Kampf um den Titel der deutschen Meisterschaft qualifizierte sich der Karlsruher SC aus der Süd-Staffel für die Endrunde. Bemerkenswert: Als erster Aufsteiger in der Junioren-Bundesliga-Geschichte sicherte sich Leipzig im ersten Jahr direkt den Staffelsieg. "Das ist schon eine außergewöhnliche und fantastische Leistung, mit der wir im Vorfeld niemals gerechnet hatten", sagte Frank Leicht. "Jetzt freuen wir uns auf die große Herausforderung in der Endrunde." Im Halbfinale am Donnerstag (14. Mai) treffen die Jungbullen auf Hoffenheim, das Rückspiel findet am Montag (18.) in Sinsheim statt. Im anderen Halbfinale reist der FC Schalke zunächst in den Karlsruher Wildpark (13.), ehe der KSC nach Gelsenkirchen muss (17.). Das Finale findet am 25. Mai statt. Übrigens: Waldhof Mannheim stieg mit mickrigen fünf Punkten sang- und klanglos ab. Torschützenkönige der Staffeln wurde Nico Empen (FC St. Pauli/27 Tore), Marc Brasnic (Bayer Leverkusen) und Felix Schröter (FC Schalke, beide 27 Tore) sowie Joshua Mees (1899 Hoffenheim, 20 Tore).

OSV Hannover - Asamoah in die Landesliga

Nein, hier geht es nicht um Gerald Asamoah, aber um den kleinen Bruder. Der spielt ab Sommer mit dem ehemaligen Mannschaftskameraden von Gerald zusammen - nämlich Fabian Ernst. Der inzwischen 35-jährige Ernst lässt seine Karriere beim OSV Hannover ausklingen. Dorthin wechselt nun Lewis Asamoah, der zuvor in der Kreisliga beim TuS Harenberg aktiv war. In Hannover hat man in Zukunft große Pläne. "Zum 100. Vereinsjubiläum im Jahr 2023 wollen wir gerne im Fußball die Nummer zwei in der Region sein", sagte OSV-Vorsitzender Martin Mader der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.

Zwischen 2005 und 2009 spielten Gerald Asamoah und Fabian Ernst gemeinsam beim FC Schalke 04, standen 2008 gemeinsam in der Startelf im Champions-League-Viertelfinale gegen den FC Barcelona. Zudem spielten beide zusammen bei Hannover 96 in der Jugend und gingen zusammen zur Schule. Von daher ist der Kontakt nicht ganz so ungewöhnlich. Nun will der kleine Bruder an der Seite von Ernst zunächst einmal den Aufstieg in die Oberliga feiern - allerdings erst im nächsten Jahr. In dieser Saison haben die Hannoveraner bereit neun Punkte Rückstand auf den Aufstiegsplatz. Das sollte bei noch drei ausstehenden Spielen eher schwer werden.

SSV Reutlingen - Kommt nun Köstner als Coach?

Anfang des Jahrtausends war der SSV Reutlingen unter Armin Veh in der 2. Liga durchaus erfolgreich. Als Aufsteiger führte er die Schwaben auf Platz 7. Anschließend hatte der SSV einige finanzielle Probleme und musste bis in die Oberliga runter. Nach einem dreijährigen Intermezzo in der Regionalliga Süd dümpelt Reutlingen nun schon wieder seit fünf Jahren in der Oberliga Baden-Württemberg rum - mit mäßigem Erfolg. 14., 8., 7., 7. und nun auf Platz 10 liegend, will der Klub in Zukunft aber hoch hinaus. Zwar gewann man den Verbandspokal und ist zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte für den DFB-Pokal qualifiziert, dennoch trat Robert Hofacker zurück. Der Trainer gab auf der anschließenden Pressekonferenz seinen sofortigen Abgang bekannt und sorgte so für Erstaunen. Der Grund ist nicht genau bekannt, allerdings wurde Hofacker schon vor einem Monat mitgeteilt, dass sein Vertrag zum Saisonende nicht verlängert werde. Nun werden bekannte Namen an der Kreuzeiche gehandelt. Angeblich soll Lorenz-Günther Köstner Trainer werden. Am Montag wurde zudem bekannt, dass Maurizio Gaudino ab der kommenden Saison als sportlicher Leiter die Geschicke lenken wird. Köstner, ehemaliger Bundesliga-Trainer, war bereits in den 1980er Jahren in Reutlingen durchaus erfolgreich tätig und gilt als nun absoluter Wunschkandidat.

Seite 1: Historisches aus Leipzig und das Comeback von LGK

Seite 2: Hessische Generalüberholung und das Warten auf den Durchbruch

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