Wegen Pyrotechnikvergehen

Hertha muss 20.000 Euro zahlen

SID
Donnerstag, 22.01.2015 | 19:04 Uhr
Einige Fans der Hertha hatten vor dem DFB-Pokalspiel mit pyrotechnischen Gegenständen hantiert
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad

Das Fehlverhalten seiner Fans kommt Hertha BSC teuer zu stehen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte die Berliner für Vorfälle unmittelbar vor Beginn des DFB-Pokalspiels bei Arminia Bielefeld am 28. Oktober 2014 (2:4 i.E.) zu einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro.

Im Berliner Zuschauerbereich waren sechs pyrotechnische Gegenstände abgebrannt worden. Ein Bengalo flog auf das Spielfeld, wodurch die Begegnung erst mit einer Verspätung von etwa einer halben Minute begann. Zudem wurde in der 75. Minute ein gutes Dutzend Bengalfackeln abgebrannt.

Der Verein hat die Möglichkeit, binnen 24 Stunden eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht zu beantragen.

Auch Aalen verurteilt

VfR Aalen muss wegen Verfehlungen seiner Fans eine Geldstrafe in Höhe von insgesamt 12.000 Euro bezahlen. Das beschloss das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

Im Auswärtsspiel beim 1. FC Heidenheim am 5. Dezember 2014 (1:0) waren im Gästeblock pyrotechnische Gegenstände gezündet worden, im Heimspiel gegen RB Leipzig am 17. Dezember (0:0) war während einer Spielunterbrechung ein Knallkörper auf das Spielfeld geworfen worden.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

Alle Infos zur Bundesliga

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung