Sonntag, 19.10.2014

Ex-Trainer über momentane Bremer Situation

Schaaf: "Tut einem natürlich weh"

Trainer Thomas Schaaf von Eintracht Frankfurt blickt mit Wehmut auf die derzeitige Situation seines ehemaligen Arbeitgebers Werder Bremen. "Wenn man noch Mitglied ist und so lange am Erfolg mitgearbeitet hat, tut einem das natürlich auch weh, klar", sagte Schaaf der "Welt am Sonntag".

Thomas Schaaf hat Mitleid mit seinem Ex-Verein
© getty
Thomas Schaaf hat Mitleid mit seinem Ex-Verein

Die Bremer, mittlerweile von Trainer Robin Dutt betreut, belegen in der Bundesliga nach acht Spieltagen ohne einen einzigen Sieg den letzten Tabellenplatz. Das 0:6 am Samstag bei Rekordmeister Bayern München stellte dabei den vorläufigen Tiefpunkt dar. Ratschläge ihres ehemaligen Erfolgstrainers Schaaf dürfen die Hanseaten aber nicht erwarten.

Da er die Geschehnisse an der Weser nur aus der Ferne verfolgt stellte Schaaf klar, dass er sich dort nicht "in aktuelle Handlungen einbringe oder mich inhaltlich mit der Situation beschäftige".

Viel lieber konzentriert er sich auf die Arbeit mit der Eintracht, mit der er einen guten Saisonauftakt hingelegt hat. "Ich glaube, dass die Mannschaft und alle Beteiligten einen guten Job machen. Wenn ich daran beteiligt sein sollte, ist das schön", sagte Schaaf.

Thomas Schaaf im Steckbrief

Das könnte Sie auch interessieren
Serge Gnabry hat bis 2020 einen Vertrag bei Werder Bremen

Baumann: "Gnabry? Keine Absprache mit Bayern"

Serge Gnabrys Doppelpack reichte den Bremern zum Sieg

Gnabry schießt desolate Bremer zum Auswärtsdreier

Valerien Ismael übernahm von Dieter Hecking beim VfL Wolfsburg

Medien: Schicksalsspiel für Ismael


Diskutieren Drucken Startseite
22. Spieltag
23. Spieltag

Bundesliga, 22. Spieltag

Bundesliga, 23. Spieltag

Die Bundesliga in Zahlen - Alle Opta-Daten zur Saison 2015/2016
Trend

Mats Hummels wechselt vom BVB zum FC Bayern. Richtige Entscheidung?

Ja
Nein

www.performgroup.com

Copyright © 2017 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.