Nach Wechsel zu Bremen

Makiadi: "Schwierige sechs Monate"

Von Marco Heibel
Freitag, 10.01.2014 | 16:52 Uhr
Noch nicht zufrieden: Cedric Makiadi will mit Bremen mehr erreichen
© getty
Advertisement
Boxen
So03:00
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Premier League
So17:00
Kracher am Sonntag: Liverpool-Arsenal
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Cheltenham -
West Ham
League Cup
Blackburn -
Burnley
UEFA Europa League
Fenerbahce -
Vardar Skopje
Primera División
Real Sociedad -
Villarreal
Ligue 1
PSG -
St. Etienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
Primera División
Betis -
Celta Vigo
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Primera División
Levante -
La Coruna
Primera División
Girona -
Malaga
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Premier League
Newcastle -
West Ham
Premier League
Crystal palace -
Swansea
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Eredivisie
Venlo -
Ajax
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Primera División
Espanyol -
Leganes
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia
WC Qualification South America
Venezuela -
Colombia
WC Qualification South America
Chile -
Paraguay
WC Qualification South America
Uruguay -
Argentinien
WC Qualification South America
Brasilien -
Ecuador
WC Qualification South America
Peru -
Bolivien
WC Qualification Europe
Dänemark -
Polen
WC Qualification Europe
Slowakei -
Slowenien
WC Qualification Europe
Tschechien -
Deutschland
WC Qualification Europe
Georgien -
Irland
WC Qualification Europe
Serbien -
Moldawien
WC Qualification Europe
Isreal -
Mazedonien
WC Qualification Europe
Färöer Inseln -
Andorra
WC Qualification Europe
Weißrussland -
Schweden
WC Qualification Europe
Estland -
Zypern
WC Qualification Europe
Griechenland -
Belgien

Werder Bremens Neuzugang Cedric Makiadi hat über sein erstes Halbjahr an der Weser gesprochen. Sowohl mit seiner persönlichen Leistung als auch mit der Punkteausbeute der Grün-Weißen ist der Mittelfeldspieler nicht zufrieden. Aufgrund der Mentalität im Kader und des Rückhalts im Umfeld glaubt der Kongolese aber an eine Steigerung in der Rückrunde.

Als "schwierige sechs Monate" fasste Makiadi im Interview mit "Bild" seine bisherige Zeit bei Werder Bremen zusammen. Dies gelte "für die Mannschaft, aber auch für mich".

Erst der 1:0-Sieg gegen Bayer Leverkusen am letzten Spieltag vor der Winterpause habe "dafür gesorgt, dass wir mit einem positiven Gedanken in die Rückrunde starten können".

"Kein Fußball wie Dortmund"

Makiadi räumte auch ein, dass er mit einer besseren Ausbeute als 19 Punkten gerechnet hätte: "Das zeigt, wie schwer der Weg wird. Wir werden auch in der Rückrunde keinen Fußball wie Dortmund spielen. Aber unsere Mentalität stimmt."

Zum Schlüssel für mehr Punkte hat der 29-Jährige eine stärkere Abwehrleistung erklärt: "Wenn wir unsere Defensive verbessern, werden wir ein paar mehr Siege einfahren." Neuzugänge hält er nicht unbedingt für nötig: "Es kommen jetzt einige verletzte Spieler zurück. Ich denke, unser Kader ist gut aufgestellt."

Fans und Renommee top

Beeindruckt ist der Drei-Millionen-Neuzugang von der Unterstützung der Fans, die statt Meisterschaftskampf wie zwischen 2004 und 2010 nun im vierten Jahr nach unten schauen müssen: "Ich finde es außergewöhnlich, wie gut die Fans damit umgehen. Das ist keine Selbstverständlichkeit."

Trotz der sportlichen Talfahrt ist Werder für den früheren Wolfsburger und Freiburger aber "immer noch ein großer Verein, auch wenn die Champions League weit weg ist. Wer weiß, was in der Zukunft kommt."

Das ist Cedric Makiadi

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung