Medien: Guardiola forciert Neymar-Verpflichtung

Von Daniel Reimann
Freitag, 01.03.2013 | 10:39 Uhr
"Pep will sich Neymar schnappen!", titel die spanische Tageszeitung "Sport"
© getty
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Der FC Bayern und Neymar - mehr als nur ein Gerücht? Wie Barcelonas Hauspostille "Sport" in ihrer Titelstory berichtet, will Pep Guardiola seinen Wunschspieler Neymar nach München holen. Von 100 Millionen Euro ist die Rede, der Klub soll bereits informiert sein.

Es klang wie ein wild konstruiertes Gerücht: Wenige Tage nach Bekanntwerden der Verpflichtung von Pep Guardiola brachten spanische Medien einen möglichen Wechsel von Brasiliens Superstar Neymar zum FC Bayern ins Gespräch.

Dieses Gerücht scheint sich nun tatsächlich zu konkretisieren. Wie die dem FC Barcelona nahe stehende Zeitung "Sport" am Freitag in der Titelstory ihrer Printausgabe berichtet, will Guardiola seinen Wunschspieler nach München locken.

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Schon zu Barca-Zeiten war es Pep selbst, der die Aktion Neymar ins Rollen brachte. Nun soll er Bayerns Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge darüber informiert haben, dass er den Youngster gerne beim FCB sehen würde.

Passend dazu soll es laut "Bild" kürzlich ein Treffen zwischen Guardiola sowie Rummenigge und Matthias Sammer in Zürich gegeben haben, wo die nahe Zukunft des Vereins thematisiert worden sein soll. Potenzielle Neuverpflichtungen seien jedoch nicht Teil des Gesprächs gewesen.

100 Millionen Euro im Gespräch

Laut "Sport" sei man sich in Katalonien sicher, dass Guardiola einen Angriff auf Neymar starten werde und bereits Kontakt aufgenommen habe. Demnach wisse Barca aus zuverlässigen Quellen über die Bemühungen des FC Bayern Bescheid.

"Wir wissen, dass zwei Katalanen versuchen, Neymar Barca aus der Hand zu reißen", wird eine Klub-interne Quelle zitiert. Bei diesen zwei Personen handle es sich um Guardiola sowie um Geschäftsführer Ferran Soriano der ebenfalls interessierten Citizens aus Manchester.

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Von Seiten des Vereins wurde Guardiola offenbar schon signalisiert, dass die Operation Neymar am finanziellen Aspekt nicht scheitern solle.

Die Rede ist von rund 100 Millionen Euro, von denen 40 Millionen als Entschädigung an den FC Barcelona fließen müssten, mit dem Neymar angeblich bereits einen Vorvertrag haben soll.

Chelsea und PSG aus dem Rennen?

Die Katalanen hatten am Montag in Person von Vizepräsident Josep Maria Bartomeu erstmals offiziell das Interesse an Neymar verkündet.

Dort hoffen die Verantwortlichen um Präsident Sandro Rosell, dass Neymar sein Wort hält, das er Barca jüngst gegeben haben soll.

Indes haben sich der FC Chelsea und Paris St.-Germain, die ebenfalls heiß auf Neymar gewesen sein sollen, laut "Sport" aus dem Rennen um den 21-Jährigen verabschiedet. Beide Klubs konzentrieren sich auf andere Pläne, heißt es.

Folglich bleiben Neymar drei Optionen im Falle eines Wechsels nach Europa, wobei ManCity die geringsten Chancen eingeräumt werden. Die der Bayern hingegen haben sich nun offenbar merklich erhöht.

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