Trotz jüngster Kritik von Franck Ribery

Heynckes verteidigt defensive Transferpolitik

SID
Freitag, 03.02.2012 | 11:58 Uhr
Jupp Heynckes ist seit 2011 Trainer des FC Bayern München
© Getty
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Trotz der jüngsten Kritik seitens Superstar Franck Ribery bedauert Trainer Jupp Heynckes seine defensive Transferpolitik im Winter keineswegs. "Transfers muss man vorbereiten. Ich halte nichts von Schnellschüssen", sagte der 66-Jährige am Freitag in München.

In der kurzen Transferphase im Winter sei es schwer, "Spieler zu finden, die uns perspektivisch weiterhelfen. Alles andere halte ich für Aktionismus."

Die Entscheidung gegen die Verpflichtung neuer Spieler sei im Winter gemeinsam getroffen worden.

Akute Personalprobleme in der Abwehr

Dennoch kann Heynckes die Kritik Riberys angesichts der akuten Personalprobleme in der Abwehr nachvollziehen.

"Franck äußert sich unter dem Eindruck der Verletzungen", sagte Heynckes. Das sei sein gutes Recht.

Unterdessen fällt neben Daniel van Buyten (Mittelfußbruch), Diego Contento (Zehenbruch) und Rafinha (Gelbsperre) am Samstag (18.30 Uhr) beim Hamburger SV auch Breno aus.

Der Brasilianer laboriert nach wie vor an leichten Knieproblemen.

Der FC Bayern München im Steckbrief

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