DFL sorgt für Aufruhr

TV-Rechte: Fans könnten in die Röhre gucken

SID
Dienstag, 20.09.2011 | 16:08 Uhr
Die DFL um Geschäftsführer Christian Seifert schreibt die TV-Rechte neu aus
© Getty
Advertisement
Boxen
So03:00
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Premier League
So17:00
Kracher am Sonntag: Liverpool-Arsenal
UEFA Europa League
Fenerbahce -
Skopje
Primera División
Real Sociedad -
Villarreal
Ligue 1
PSG -
St. Etienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
Primera División
Real Betis -
Celta Vigo
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Primera División
Levante -
La Coruna
Primera División
Girona -
Malaga
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Premier League
Newcastle -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Watford -
Brighton
Premier League
Crystal Palace -
Swansea (DELAYED)
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Eredivisie
Venlo -
Ajax
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Superliga
Nordsjälland -
Kopenhagen
Primera División
Espanyol -
Leganes
Primera División
Eibar -
Bilbao
Premier League
Zenit -
Rostow
Super Liga
Roter Stern -
Partizan
Premier League
Tottenham -
Burnley
Primera División
Getafe -
Sevilla
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Serie A
Palmeiras -
Sao Paulo
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia
Premier League
West Brom -
Stoke (Delayed)
WC Qualification South America
Venezuela -
Kolumbien
WC Qualification South America
Chile -
Paraguay
WC Qualification South America
Uruguay -
Argentinien
WC Qualification South America
Brasilien -
Ecuador
WC Qualification South America
Peru -
Bolivien
WC Qualification Europe
Dänemark -
Polen
WC Qualification Europe
Slowakei -
Slowenien
WC Qualification Europe
Tschechien -
Deutschland
WC Qualification Europe
Georgien -
Irland
WC Qualification Europe
Serbien -
Moldawien
WC Qualification Europe
Isreal -
Mazedonien
WC Qualification Europe
Spanien -
Italien
Serie B
Empoli -
Bari
WC Qualification Europe
Färöer Inseln -
Andorra
WC Qualification Europe
Weißrussland -
Schweden
WC Qualification Europe
Estland -
Zypern
WC Qualification Europe
Lettland -
Schweiz
WC Qualification Europe
Griechenland -
Belgien
WC Qualification South America
Bolivien -
Chile
WC Qualification South America
Kolumbien -
Brasilien
WC Qualification South America
Ecuador -
Peru
WC Qualification South America
Paraguay -
Uruguay
WC Qualification South America
Argentina -
Venezuela

Die Deutsche Fußball Liga plant bei der Ausschreibung der TV-Rechte Varianten, die keine Berichterstattung von den Spielen vor 20.00 Uhr im frei empfangbaren Fernsehen vorsehen.

"Das Kartellamt hat uns signalisiert, dass mehr als ein Szenario möglich ist. Demzufolge können auch Szenarien zur Ausschreibung kommen, die keine Highlight-Berichterstattung vor 20.00 Uhr vorsehen", sagte DFL-Chef Christian Seifert nach der Versammlung der Bundesligisten und Zweitligisten am Dienstag in Frankfurt/Main.

Die Versammlung beschäftigte sich zudem mit dem Glücksspielstaatsvertrag und fordert in diesem Bereich weiterhin eine kontrollierte Marktöffnung, wie sie das Bundesland Schleswig-Holstein verabschiedet hat.

Neue Märkte erschließen

Laut Ligapräsident Reinhard Rauball würden die Klubs zwischen 100 und 300 Millionen Euro pro Jahr aus dem dann erlaubten Sponsoring durch Sportwetten-Unternehmen einnehmen.Die DFL behält sich sogar juristische Schritte vor, falls es bis zum Januar keine Lösung gibt.

Mit Blick auf die von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) zukünftig vorgebenenen finanziellen Richtlinien ("Financial Fairplay") will sich die DFL nicht vollständig an die Vorgaben halten, weil die Regelungen in der deutschen Eliteklasse zum Teil bereits schärfer sind.

Bundesliga auf dem Vormasch

"Laut des Financial Fair Play sind Verluste innerhalb von drei Jahren zulässig. Das beißt sich mit den zum Teil strengeren Regeln der Bundesliga", sagte Seifert: "Zudem wollen wir erstmal schauen, wie die UEFA die Regeln umsetzt."

Im sportlichen Bereich stellten sich die Ligabosse ein gutes Zeugnis aus. "Die Bundesliga ist auf Kurs, wir haben uns stabilisiert und den vierten Platz in der Champions League zurückgeholt", sagte Rauball: "Das zeigt, dass die Bundesliga in den vergangenen fünf Jahren nachweisen konnte, dass Nachhaltigkeit und Bodenhaftung die Kriterien sind, die zum Erfolg führen."

Der 6. Spieltag der Bundesliga im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung