Rafael Esquivel droht eine lange Haftstrafe

FIFA-Skandal: Esquivel bekennt sich schuldig

SID
Donnerstag, 10.11.2016 | 23:00 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad
Club Friendlies
Do02:00
Sydney -
Arsenal

Rafael Esquivel, ehemaliger Präsident des venezolanischen Verbandes, hat seine Verwicklung in den Skandal beim Fußball-Weltverband FIFA zugegeben. Der 70-Jährige, einst auch als Vizepräsident im südamerikanischen Verband tätig, bekannte sich in New York in sieben Fällen schuldig. Unter anderem geht es um Erpressung, Betrug und Geldwäsche. Ihm droht nun eine lange Haftstrafe.

Esquivel gehört zu den zahlreichen Fußball-Funktionären, die im Mai 2015 in Zürich im Zuge der US-Ermittlungen verhaftet worden waren.

Er soll zahlreiche Sponsorengelder und lukrative Marketingdeals in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Bislang hatte Esquivel die Vorwürfe wiederholt von sich gewiesen und behauptet, er sei unschuldig.

Alle Fußball-News in der Übersicht

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung