Sonntag, 09.10.2016

Japan-GP der Formel 1: Analyse zum Rennen in Suzuka

Rosberg siegt - Mercedes ist Weltmeister!

Nico Rosberg hat beim Großen Preis von Japan ohne Probleme den 23. Sieg seiner Formel-1-Karriere eingefahren. Max Verstappen kam im Red Bull als Zweiter ins Ziel. Dahinter folgte Lewis Hamilton, der nach einem schwachen Start zwischenzeitlich weit zurückfiel. Mit dem Doppelpodium haben die Silberpfeile den dritten Konstrukteurstitel in Folge perfekt gemacht.

Hamilton verpatzte den Start komplett und fiel noch in der ersten Runde auf Platz acht zurück. Anschließend schaffte es der Weltmeister immerhin noch aufs Podest.

Wegen eines harten Verteidigungsmanövers von Verstappen gegen Hamilton kurz vor Schluss legte Mercedes kurzzeitig Protest ein, zog diesen aber wenig später wieder zurück. Der Grund: Die FIA hätte mit der Entscheidung zwei Wochen gewartet, weil beide Fahrer bereits abgereist waren und somit nicht gehört werden konnten.

Sebastian Vettel kämpfte im Ferrari lange um Platz drei mit, musste sich aber letztlich der Konkurrenz geschlagen geben und wurde Vierter. Hinter ihm kam Teamkollege Kimi Räikkönen ins Ziel.

Das Rennergebnis im Überblick

Sechster wurde Daniel Ricciardo (Red Bull), Sergio Perez (7./Force India), Nico Hülkenberg (8./Force India), Felipe Massa (9./Williams) und Valtteri Bottas (10./Williams) komplettierten die Top 10.

In der Fahrerweltmeisterschaft baute Rosberg seinen Vorsprung mit 313 Punkten aus. Hamilton kommt auf 280 Zähler, hinter ihm folgen Ricciardo (212), Räikkönen (170), Verstappen (165) und Vettel (165). Pascal Wehrlein wurde im Manor Letzter.

Die Reaktionen:

Nico Rosberg (Mercedes): "Das ganze Wochenende hat sich toll angefühlt. Speziell auf dieser legendären Strecke ist es toll zu gewinnen. Das Team hat sich den Team-Titel sehr verdient."

Max Verstappen (Red Bull): "Da war viel Verkehr auf der Strecke. Zum Glück konnten wir die Reifen im letzten Stint etwas aufsparen. Wir hatten eine gute Strategie heute. Natürlich hat Lewis hart gepusht, aber es war nicht so heiß - nicht wie in Malaysia."

Lewis Hamilton (Mercedes): "Ich bin froh, dass ich für das Team heute Punkte holen konnte. Ich habe das Beste aus dem Rennen gemacht. Ich werde immer alles geben, wie in diesem Rennen. Wir werden sehen, was passieren wird."

Der Spielfilm:

Vor dem Start: Pech für Ferrari! Räikkönen musste in der Nacht das Getriebe wechseln und wird fünf Startplätze nach hinten versetzt. Vor allem Red Bull profitiert davon.

Vom letzten Rang geht Jenson Button ins Rennen. Nach einem Motorenwechsel muss der McLaren-Honda-Pilot offiziell um 35 Plätze nach hinten.

Die rechte Fahrbahnseite (in Fahrtrichtung gesehen) ist feucht. Das könnte den Start von Hamilton, Ricciardo und Co. beeinträchtigen.

Start: Hamilton versaut den Start komplett und fällt bis auf Platz acht zurück! Die Force Indias von Perez und Hülkenberg kommen hingegen perfekt ins Rennen und liegen aktuell auf Platz drei und sechs. Vettel hievt sich an Ricciardo und Hamilton vorbei auf Rang vier.

Die Fahrer mit den meisten GP-Starts
Jenson Button (hier in Führung liegend) bestreitet in Malaysia seinen 300. Grand Prix. Zeit also zurückzublicken: Welche Fahrer haben die meisten Formel-1-Rennen bestritten? Wir haben die Top 10 im Überblick!
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Jenson Button (hier in Führung liegend) bestreitet in Malaysia seinen 300. Grand Prix. Zeit also zurückzublicken: Welche Fahrer haben die meisten Formel-1-Rennen bestritten? Wir haben die Top 10 im Überblick!
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Platz 15, Nico Rosberg (202 GP-Starts): Jung und wild? Bilder mit freizügigen Models sieht man seit der Hochzeit mit Vivian selten. Rosberg ist im Klub der reifen Fahrer angekommen
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Platz 15, Nico Rosberg (202 GP-Starts): Jung und wild? Bilder mit freizügigen Models sieht man seit der Hochzeit mit Vivian selten. Rosberg ist im Klub der reifen Fahrer angekommen
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Platz 14, Nelson Piquet (204 GP-Starts): Dreifacher Weltmeister, als Erster holte er den Titel mit einem Turbomotor (auf Brabham-BMW) - seine extrovertierte Art missfiel vielen Gegnern
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Platz 14, Nelson Piquet (204 GP-Starts): Dreifacher Weltmeister, als Erster holte er den Titel mit einem Turbomotor (auf Brabham-BMW) - seine extrovertierte Art missfiel vielen Gegnern
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Platz 13, Andrea de Cesaris (208 GP-Starts): Der Italiener hält gleich mehrere Negativrekorde: Meiste Starts ohne Sieg, meiste Ausfälle in einer Saison (bei 14 von 16 Rennen der Saison 1987), meiste DNFs am Stück (18 in 1985/86)...
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Platz 13, Andrea de Cesaris (208 GP-Starts): Der Italiener hält gleich mehrere Negativrekorde: Meiste Starts ohne Sieg, meiste Ausfälle in einer Saison (bei 14 von 16 Rennen der Saison 1987), meiste DNFs am Stück (18 in 1985/86)...
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Platz 12, Gerhard Berger (210 GP-Starts): Wer ungeschönte Wahrheiten will, fragt Berger. Der Österreicher war eng mit Ayrton Senna befreundet und erwies dem Brasilianer als Sargträger die letzte Ehre
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Platz 12, Gerhard Berger (210 GP-Starts): Wer ungeschönte Wahrheiten will, fragt Berger. Der Österreicher war eng mit Ayrton Senna befreundet und erwies dem Brasilianer als Sargträger die letzte Ehre
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Platz 11, Mark Webber (215 GP-Starts): Minardi, Jaguar, Williams, Red Bull - der Australier kam ordentlich rum und biss sich doch an Sebastian Vettel die Zähne aus
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Platz 11, Mark Webber (215 GP-Starts): Minardi, Jaguar, Williams, Red Bull - der Australier kam ordentlich rum und biss sich doch an Sebastian Vettel die Zähne aus
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Platz 10, Giancarlo Fisichella (229 GP-Starts): Den Auftakt macht dieser italienische Playboy. Fisichella war von 1996 bis 2009 in der Formel 1 aktiv. In 229 Rennen gelangen ihm immerhin drei Siege
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Platz 10, Giancarlo Fisichella (229 GP-Starts): Den Auftakt macht dieser italienische Playboy. Fisichella war von 1996 bis 2009 in der Formel 1 aktiv. In 229 Rennen gelangen ihm immerhin drei Siege
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Platz 9, Felipe Massa (246 GP-Starts): Der Brasilianer wird seine Karriere am Ende der 2016er-Saison beenden. In die Top 10 schafft er es aber dennoch! Fotoshootings mit Bar Refaeli wird der Sympathieträger sicher vermissen
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Platz 8, David Coulthard (246 GP-Starts): Der Schotte war neun Jahre lang für McLaren aktiv, sein Debüt gab er 1994 aber für Williams. Hier besucht ihn Lady Diana in der Team-Garage
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Platz 8, David Coulthard (246 GP-Starts): Der Schotte war neun Jahre lang für McLaren aktiv, sein Debüt gab er 1994 aber für Williams. Hier besucht ihn Lady Diana in der Team-Garage
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Platz 7, Kimi Räikkönen (248 GP-Starts): Der Iceman ist der erste Weltmeister (2007) in unserer Liste. Mit seiner stoischen, teils kauzigen Art hat sich der Finne zum Fanliebling gemausert. Wie lang wird er seine Anhänger noch begeistern?
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Platz 7, Kimi Räikkönen (248 GP-Starts): Der Iceman ist der erste Weltmeister (2007) in unserer Liste. Mit seiner stoischen, teils kauzigen Art hat sich der Finne zum Fanliebling gemausert. Wie lang wird er seine Anhänger noch begeistern?
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Platz 6, Jarno Trulli (252 GP-Starts): Über 14 Jahren durften die Fans den "Trulli-Train" begutachten, dann beendete der Wein-Liebhaber seine Karriere. Beim Großen Preis von Monaco konnte der Italiener 2004 sogar gewinnen
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Platz 5, Riccardo Patrese (256 GP-Starts): In den 70ern gab dieser Herr sein Formel-1-Debüt, 1992 hatte er als Vizeweltmeister sein erfolgreichstes Jahr. Erst 2008 wurde sein GP-Start-Rekord geknackt - vom heutigen Spitzenreiter ...
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Platz 5, Riccardo Patrese (256 GP-Starts): In den 70ern gab dieser Herr sein Formel-1-Debüt, 1992 hatte er als Vizeweltmeister sein erfolgreichstes Jahr. Erst 2008 wurde sein GP-Start-Rekord geknackt - vom heutigen Spitzenreiter ...
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Platz 4, Fernando Alonso (269 GP-Starts): Seit 2001 fährt der Spanier in der Formel 1. Zwei WM-Titel und 32 Siege darf er mittlerweile sein Eigen nennen. Mit McLaren-Honda sollen noch mehr Erfolge her
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Platz 3, Jenson Button (301 GP-Starts): Wir sind auf dem Podest angekommen! Mit der Teilnahme am Großen Preis von Malaysia tritt Button in den 300er-Klub ein. Wir gratulieren!
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Platz 3, Jenson Button (301 GP-Starts): Wir sind auf dem Podest angekommen! Mit der Teilnahme am Großen Preis von Malaysia tritt Button in den 300er-Klub ein. Wir gratulieren!
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Platz 2, Michael Schumacher (307 GP-Starts): Eine Formel-1-Bestenliste ohne Michael Schumacher? Gibt's einfach nicht! Der Rekordweltmeister schraubte nach seinem Comeback bei Mercedes seine GP-Teilnahmen auf über 300 und wird nur von einem geschlagen ...
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Platz 1, Rubens Barrichello (323 GP-Starts): Schumis langjähriger Teamkollege macht das Rennen! Niemand ist in der Formel 1 so oft an den Start gegangen wie der Brasilianer. Nach der Saison 2011 beendete der Methusalem schließlich seine Karriere
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Runde 3: Vettel überholt Perez ohne Probleme auf der Start-Ziel-Geraden und ist nun auf Podiumskurs. Während sich Hamilton bei seinem Team für den miserablen Start entschuldigt, fährt Rosberg die schnellste Runde.

Runde 7: Hamilton saugt sich an Hülkenberg heran und versucht sich innen in der Vollgaskurve R130. Doch der Deutsche wehrt sich und bleibt vorne. Aber nur kurzfristig: Am Ende der Start-Ziel ist der Weltmeister vorbei.

Runde 11: Vettel holt Stück für Stück auf Verstappen auf. Der Grund? Der Niederländer kämpft mit seinen Reifen. Auch Räikkönen im zweiten Ferrari kommt Ricciardo näher. Red Bull reagiert und holt sein Duo in die Box. Beide Fahrer bekommen die harten Reifen aufgeschnallt.

Runde 12: Rosberg kommt jetzt ebenfalls zum Pitstop. Er fällt hinter Hamilton, der noch auf seinen Startreifen unterwegs ist, zurück, bleibt aber vor Verstappen.

Runde 14: Hamilton in der Box! Das lange Warten hat sich gelohnt, der Mercedes geht an Perez und Räikkönen, der den Mexikaner gerade überholt, vorbei. Eine dreiviertel Runde später schnappt sich der Champ auch Ricciardo.

Runde 18: Die Williams sind die einzigen der Top 10, die noch nicht an der Box waren. Weit nach vorne gespült, müssen sie sich nun aber Räikkönen, Perez und Co. geschlagen geben. Wollen Massa und Bottas wie in Malaysia mit einem Stopp durchs Rennen?

Runde 20: Klasse Manöver von Hülkenberg! Der Force-India-Pilot saugt sich an Bottas heran und geht außen in der Schlussschikane am Finnen vorbei.

Runde 27: Räikkönen versucht es mit dem Undercut. Der Iceman holt sich einen weiteren Satz der härtesten Reifenmischung. Damit kann er bis ans Ende durchfahren. Die Williams tun es ihm gleich und kommen zu ihrem einzigen Stopp.

Runde 30: Weil Verstappen zum Wechsel kam, muss Mercedes reagieren und Rosberg reinholen. Ohne Probleme bleibt der WM-Führende vor dem Youngster.

Runde 34: Hamilton holt sich erneut harte Reifen. Am Boxenausgang wird es eng: Räikkönen reiht sich nur knapp hinter dem Briten ein. Einen Umlauf zuvor holte Red Bull Ricciardo rein.

Runde 35: Der in Führung liegende Vettel kommt rein und bekommt Softs. Nach dem Stopp fällt der Heppenheimer hinter Hamilton zurück - erfolgreicher Undercut also.

Runde 40: Nachdem Vettel dank der weicheren Reifen Hamilton kurzfristig unter Druck setzen konnte, zieht der Mercedes nun davon. Statt um den letzten Podiumsplatz zu kämpfen, hat Hamilton nun sogar Verstappen auf Rang zwei im Visier.

Runde 43: Zehn Runden sind noch zu gehen. Hamilton liegt nur noch 2,5 Sekunden hinter Verstappen. Da ist noch alles drin mit Blick auf einen Mercedes-Doppelsieg!

Runde 49: Hamilton ist seit mehreren Umläufen im DRS-Fenster, doch der Red Bull überzeugt mit guter Traktion nach der Schikane. So kann der Engländer nicht attackieren.

Runde 52: Hamilton greift Verstappen vor der Schikane an, der Niederländer macht die Tür zu. Der Weltmeister bremst spät und verpasst die Schikane!

Ziel: Nach 53 Runden gewinnt Rosberg souverän vor Verstappen und Hamilton. Mercedes ist Weltmeister!

Mann des Rennens: Max Verstappen. Mit einem guten Start hat der Niederländer den Grundstein für ein perfektes Rennen gelegt. Zwar hatte der Teenie mit seinen Reifen zu kämpfen, blieb aber über die gesamte Distanz cool. Besonders stark: die Verteidigungskünste gegen Hamilton in den letzten Runden.

Flop des Rennens: Pascal Wehrlein. Der Deutsche zeigte sich am Samstag formschwach und konnte sich auch am Sonntag nicht steigern. Mit 20 Sekunden Rückstand auf Teamkollege Esteban Ocon wurde der Manor-Pilot Letzter.

Das fiel auf:

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  • Verstappen zeigte, dass man mit einem frühen Wechsel auf die harten Reifen viel Zeit gut machen konnte. Trotzdem kam Hamilton durch seinen späteren ersten Stopp an Räikkönen und Perez vorbei. Warum? Weil die beiden in ihrer Outlap Verkehr hatten.
  • Am Freitag noch mit starken Longruns geglänzt, schwächelte Red Bull heute zu Beginn und Mitte des Rennens. Vor allem der hohe Reifenverschleiß machte Verstappen und Ricciardo zu schaffen.
  • Vettels Reifensituation zwang den Ferrari-Mann dazu, beim letzten Stopp auf die Softs zu wechseln. Mit dem Quali-Reifen konnte er Hamilton zwar für wenige Runden jagen, dann machte sich der schnelle Reifenabbau aber bemerkbar. Vettel verlor den Anschluss.
  • Formel Standfestigkeit: Alle 22 Piloten kamen ins Ziel. Niemand musste seinen Boliden vorzeitig abstellen.

Formel 1: Kalender und WM-Stand 2016 im Überblick

Dominik Geißler

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