Mittwoch, 12.11.2014

Offizielle Bestätigung von Vettel-Verpflichtung bleibt aus

Geld aus China soll Ferrari anschieben

Auf dem Weg zum Ruhm mit der Scuderia könnte Geld aus dem Reich der Mitte Sebastian Vettel (27) beflügeln: Der neue Ferrari-Chef Sergio Marchionne (62) hofft auf chinesische Investoren, um dem Sportwagenhersteller neue Impulse zu geben.

Chinesisches Geld könnte bald in die Entwicklung der neuen Ferraris fließen
© getty
Chinesisches Geld könnte bald in die Entwicklung der neuen Ferraris fließen

"Chinesische Partner sind willkommen. Bei mir ist jeder willkommen, der bei uns investieren will", sagte Marchionne, der Mitte Oktober das Ruder des Unternehmens übernommen hat.

Immer noch nicht bestätigen wollte Marchionne dagegen die Verpflichtung Vettels und den Abgang des spanischen Ex-Weltmeister Fernando Alonso (33). "Ferrari hat nie behauptet, dass Alonso weggeht, und auch er hat nie so etwas gesagt. Wir warten auf das Ende der Saison", so der Scuderia-Boss in der italienischen Sporttageszeitung Gazzetta dello Sport.

Der aktuelle WM-Stand

Get Adobe Flash player


Diskutieren Drucken Startseite
Trend

Breitere Reifen, breitere Autos. Wir die Formel 1 durchs neue Reglement spannender?

Michael Schumacher wurde 1997 mit einem zwei Meter breiten Ferrari Weltmeister in der Formel 1
Ja
Nein
Interessiert mich nicht

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.