Fussball

LASK: Valerien Ismael neuer Trainer? Absage für Tobias Schweinsteiger

Von SPOX Österreich
Valerien Ismael könnte neuer LASK-Trainer werden.
© getty

Der LASK hat die Trainersuche laut Präsident Siegmund Gruber bereits seit einigen Tagen abgeschlossen. Auch wenn er es noch nicht verraten will, wer Oliver Glasner nachfolgen soll, macht nun ein neues Gerücht die Runde: Ex-Bayern-Spieler Valerien Ismael könnte den Cheftrainer-Posten der Linzer übernehmen.

Dies berichten die Oberösterreichischen Nachrichten am Mittwoch. Fest steht, dass der LASK definitiv erst nach dem letzten Liga-Spiel gegen die Wiener Austria am kommenden Sonntag den neuen Coach bekanntgeben will. "Das bringt beiden Trainern nichts. Die neue Ära beginnt am Montag", wird Gruber von den OÖN zitiert.

Ismael beendete 2009 seine aktive Karriere. Der Franzose wechselte im Sommer 2003 in die deutsche Bundesliga und spielte dort für Werder Bremen, Bayern München und Hannover 96. Bei letzterem Klub startete er in der zweiten Mannschaft auch seine Trainerkarriere, ehe er 2014 kurzzeitig beim 1. FC Nürnberg engagiert war.

In der Saison 2016/17 stand er beim VfL Wolfsburg kurzzeitig an der Seitenlinie, seine letzte Trainerstation beendete er im vergangenen Sommer bei Apollon Smyrnis nach nur einem Spiel. Der dortige Präsident wollte zu stark in die Aufstellung Ismaels eingreifen, heißt es.

LASK: Ronald Brunmayr wird Assistenztrainer

Indessen scheint fix, dass Ronald Brunmayr als Assistent beim LASK einsteigen soll. Der 44-Jährige war bis zum vergangenen Winter Trainer bei den FC Juniors OÖ, ehe er in die Akademie Linz wechselte.

Für das aktuelle Juniors-Trainergespann bestehend aus Tobias Schweinsteiger und Andreas Wieland gibt es vorerst definitiv keine Aufstiegschancen zum LASK, wie die OÖN berichten. Der neue LASK-Trainer soll aber definitiv kein Österreicher sein.

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