Fussball

RBS-Stürmer muss mit Liefering trainieren

Von SPOX Österreich
Munas Dabbur muss einen Rückschlag hinnehmen

Munas Dabbur darf nicht mit Red Bull Salzburg ins Trainingslager nach Dubai reisen und muss stattdessen mit dem FC Liefering in Malaga trainieren. Grund dafür ist ein fehlendes Visum.

Der israelische Stürmer erhält für die Vereinigten Arabischen Emirate bisher noch keine Einreiseerlaubnis, obwohl der Visums-Antrag fristgerecht eingereicht wurde. "Wir warten weiterhin auf die Rückmeldung zu unserem Antrag. Bei einer nachträglichen positiven Erledigung wird er der Mannschaft nach Dubai folgen", sagt Salzburg-Sportchef Christoph Freund.

Nach Verletzung am Weg zurück

Der 24-Jährige wird daher vorerst zum Trainingslager des FC Liefering nach Malaga reisen. Dazu meint Freund: "Für Munas ist es wichtig, dass er sich nach seiner Verletzungspause möglichst rasch wieder ans Mannschaftstraining gewöhnt." Dabbur, der im Sommer um kolportierte sechs Millionen Euro von Grasshoppers Zürich in die Mozartstadt wechselte, zog sich knapp vor der Winterpause eine Oberschenkelverletzung zu.

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Visumprobleme bei israelischen Kickern in einem arabischen Land sind keine Seltenheit. Vor zwei Jahren sorgte der Fall von Dan Mori für Aufregung. Der Einreiseantrag des damaligen Vitesse-Arnheim-Profis wurde sogar abgelehnt. Die Vereinigten Arabischen Emirate erkennen Israel nicht als Staat an.

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