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NFL - Fantasy Tipps Week 1: Idealer Auftaktgegner für Rivers - schwieriges Matchup für Rodgers

 
Mit der NFL startet auch Fantasy Football in die neue Spielzeit. Wen sollte man starten, wer bleibt in Woche 1 lieber draußen? SPOX gibt Tipps für einen erfolgreichen Saisonbeginn.
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Mit der NFL startet auch Fantasy Football in die neue Spielzeit. Wen sollte man starten, wer bleibt in Woche 1 lieber draußen? SPOX gibt Tipps für einen erfolgreichen Saisonbeginn.
Quarterbacks, STARTS: Philip Rivers, Colts (@ Jaguars). Hinter einer starken O-Line und mit schnellen Receivern kann Rivers schon früh den Deep Ball auspacken. Und das gegen den Trümmerhaufen Jaguars. Da sollten so einige Punkte drin sein für den QB.
© imago images / Zach Bolinger
Quarterbacks, STARTS: Philip Rivers, Colts (@ Jaguars). Hinter einer starken O-Line und mit schnellen Receivern kann Rivers schon früh den Deep Ball auspacken. Und das gegen den Trümmerhaufen Jaguars. Da sollten so einige Punkte drin sein für den QB.
Cam Newton, Patriots (vs. Dolphins): Niemand weiß so genau, wie die neue Offense der Patriots aussehen wird, doch Newton scheint bereit für eine Paraderolle mit Würfen und zu Fuß gegen eine Defense, die sich wohl noch finden muss.
© imago images / John Byrum
Cam Newton, Patriots (vs. Dolphins): Niemand weiß so genau, wie die neue Offense der Patriots aussehen wird, doch Newton scheint bereit für eine Paraderolle mit Würfen und zu Fuß gegen eine Defense, die sich wohl noch finden muss.
Kyler Murray, Cardinals (@ 49ers): Sicherlich gehören die 49ers zu den besseren Defenses der Liga, aber die Secondary ist noch ein Fragezeichen. Gegen Murray und dessen Receiver könnte das zu einem größeren Problem werden.
© imago images / Sean Brown
Kyler Murray, Cardinals (@ 49ers): Sicherlich gehören die 49ers zu den besseren Defenses der Liga, aber die Secondary ist noch ein Fragezeichen. Gegen Murray und dessen Receiver könnte das zu einem größeren Problem werden.
Quarterbacks, SITS: Aaron Rodgers, Packers (@ Vikings). Die Packers haben ihre Wide-Receiver-Position nicht verbessert und treffen nun auf eine durchaus verbesserte Vikings-Defense mit Topstars auf allen Ebenen. Das könnte ungemütlich werden für Rodgers.
© imago images / Nick Wosika
Quarterbacks, SITS: Aaron Rodgers, Packers (@ Vikings). Die Packers haben ihre Wide-Receiver-Position nicht verbessert und treffen nun auf eine durchaus verbesserte Vikings-Defense mit Topstars auf allen Ebenen. Das könnte ungemütlich werden für Rodgers.
Baker Mayfield, Browns (@ Ravens): Baker Mayfield und die Browns stellen eine verbesserte Offense, doch die Feuertaufe hätte nicht ungünstiger kommen können als in Baltimore. Wer eine Alternative hat, schaut sich Mayfield lieber erstmal mit Vorsicht an.
© imago images / Frank Jansky
Baker Mayfield, Browns (@ Ravens): Baker Mayfield und die Browns stellen eine verbesserte Offense, doch die Feuertaufe hätte nicht ungünstiger kommen können als in Baltimore. Wer eine Alternative hat, schaut sich Mayfield lieber erstmal mit Vorsicht an.
Joe Burrow, Bengals (vs. Chargers). Das langersehnte Debüt von Burrow steht an, doch die Defense der Chargers allen voran mit Pass-Rush-Monster Joey Bosa könnte die Premiere für den Rookie vermiesen.
© imago images / Ian Johnson
Joe Burrow, Bengals (vs. Chargers). Das langersehnte Debüt von Burrow steht an, doch die Defense der Chargers allen voran mit Pass-Rush-Monster Joey Bosa könnte die Premiere für den Rookie vermiesen.
Running Backs, STARTS: Clyde Edwards-Helaire, Chiefs (vs. Texans). CEH passt perfekt in die Chiefs-Offense und ist drauf und dran, das auch gegen Houstons eher langsame Front unter Beweis zu stellen. Gerade in PPR-Leagues könnte er gut punkten.
© imago images / Jose Marin
Running Backs, STARTS: Clyde Edwards-Helaire, Chiefs (vs. Texans). CEH passt perfekt in die Chiefs-Offense und ist drauf und dran, das auch gegen Houstons eher langsame Front unter Beweis zu stellen. Gerade in PPR-Leagues könnte er gut punkten.
Chris Thompson, Jaguars (vs. Colts): Das Backfield der Jaguars wurde komplett zerlegt, übrig geblieben ist jedoch Thompson, den Play-Caller Jay Gruden schon aus Washington kennt. In 25 Spielen unter Gruden fing Thompson 105 Receptions für 1046 Yards.
© imago images / Nicole Fridling
Chris Thompson, Jaguars (vs. Colts): Das Backfield der Jaguars wurde komplett zerlegt, übrig geblieben ist jedoch Thompson, den Play-Caller Jay Gruden schon aus Washington kennt. In 25 Spielen unter Gruden fing Thompson 105 Receptions für 1046 Yards.
Austin Ekeler, Chargers (@ Bengals): Ekeler zeigte bereits im Vorjahr, welch guter Receiver er aus dem Backfield sein kann. Mit Tyrod Taylor als QB dürften kürzere Pässe weiterhin die Regel sein, was Ekeler zu einem wichtigen Faktor macht.
© imago images / Kiyoshi Mio
Austin Ekeler, Chargers (@ Bengals): Ekeler zeigte bereits im Vorjahr, welch guter Receiver er aus dem Backfield sein kann. Mit Tyrod Taylor als QB dürften kürzere Pässe weiterhin die Regel sein, was Ekeler zu einem wichtigen Faktor macht.
Running Backs, SITS: Le'Veon Bell, Jets (@ Bills). Bell ist der RB1 der Jets, aber gegen eine der besten Defenses der Liga ist es wohl nicht ratsam, auf ihn zu bauen.
© imago images / Gregory Fisher
Running Backs, SITS: Le'Veon Bell, Jets (@ Bills). Bell ist der RB1 der Jets, aber gegen eine der besten Defenses der Liga ist es wohl nicht ratsam, auf ihn zu bauen.
Melvin Gordon, Broncos (vs. Titans): Gordon könnte durchaus eine gute Rolle spielen für Denver, aber ob er auch die nötigen Touches erhält, ist unklar. Es droht ein Platoon mit Phillip Lindsay, was für beide Fantasy-technisch schwierig wäre.
© imago images / Scott Winters
Melvin Gordon, Broncos (vs. Titans): Gordon könnte durchaus eine gute Rolle spielen für Denver, aber ob er auch die nötigen Touches erhält, ist unklar. Es droht ein Platoon mit Phillip Lindsay, was für beide Fantasy-technisch schwierig wäre.
David Johnson, Texans (@ Chiefs): Sicherlich "etabliert" Bill O'Brien gerne den Run und lässt generell viel laufen, aber gegen die Chiefs droht ein Shootout, sodass Johnson vielleicht kein großer Faktor wird. Und durch die Luft ist Duke Johnson vorn.
© imago images / Sean Brown
David Johnson, Texans (@ Chiefs): Sicherlich "etabliert" Bill O'Brien gerne den Run und lässt generell viel laufen, aber gegen die Chiefs droht ein Shootout, sodass Johnson vielleicht kein großer Faktor wird. Und durch die Luft ist Duke Johnson vorn.
Wide Receiver, STARTS: DeSean Jackson, Eagles (@ Football Team). Jackson ist ein notorisch guter Frühstarter und Phillys klarer Nummer-1-Receiver zum Auftakt. Gegen Washington könnte ihm zudem die nicht eingespielte Secondary entgegen kommen.
© imago images / Andy Lewis
Wide Receiver, STARTS: DeSean Jackson, Eagles (@ Football Team). Jackson ist ein notorisch guter Frühstarter und Phillys klarer Nummer-1-Receiver zum Auftakt. Gegen Washington könnte ihm zudem die nicht eingespielte Secondary entgegen kommen.
CeeDee Lamb, Cowboys (@ Rams): Der Rookie sah sehr gut aus im Camp und zwar sowohl im Slot als auch außen. Gegen die Rams wird sich Jalen Ramsey um Amari Cooper kümmern, sodass Lamb ein eher überschaubares Matchup für ein starkes Debüt erwartet.
© imago images / Albert Pena
CeeDee Lamb, Cowboys (@ Rams): Der Rookie sah sehr gut aus im Camp und zwar sowohl im Slot als auch außen. Gegen die Rams wird sich Jalen Ramsey um Amari Cooper kümmern, sodass Lamb ein eher überschaubares Matchup für ein starkes Debüt erwartet.
Brandin Cooks, Texans (@ Chiefs): Cooks ist vielleicht die große Unbekannte in der Offense der Texans. Er wird sicher nicht Hopkins gleichwertig ersetzen, aber Deep Balls auf ihn könnten schon gegen die Chiefs ein Mittel zum Erfolg sein.
© imago images / Brian Rothmuller
Brandin Cooks, Texans (@ Chiefs): Cooks ist vielleicht die große Unbekannte in der Offense der Texans. Er wird sicher nicht Hopkins gleichwertig ersetzen, aber Deep Balls auf ihn könnten schon gegen die Chiefs ein Mittel zum Erfolg sein.
Wide Receiver, SITS: Deebo Samuel, 49ers (vs. Cardinals). Die gute Nachricht: Samuel wird wohl rechtzeitig fit. Die schlechte? Er wird nicht bei 100 Prozent sein und muss als klarer Nummer-1-Wideout gegen Patrick Peterson ran.
© imago images / Thurman James
Wide Receiver, SITS: Deebo Samuel, 49ers (vs. Cardinals). Die gute Nachricht: Samuel wird wohl rechtzeitig fit. Die schlechte? Er wird nicht bei 100 Prozent sein und muss als klarer Nummer-1-Wideout gegen Patrick Peterson ran.
A.J. Green, Bengals (vs. Chargers): Auch hier gilt, dass er wieder da ist. Aber nach Oberschenkelproblemen könnte seine Einsatzzeit im Opener limitiert sein, zudem geht es gegen Casey Hayward. Besser, man wartet eine Woche bis zum Start von Green.
© imago images / Ian Johnson
A.J. Green, Bengals (vs. Chargers): Auch hier gilt, dass er wieder da ist. Aber nach Oberschenkelproblemen könnte seine Einsatzzeit im Opener limitiert sein, zudem geht es gegen Casey Hayward. Besser, man wartet eine Woche bis zum Start von Green.
DeVante Parker, Dolphins (@ Patriots): Parker trifft zwar mit seinen Dolphins auf eine neuformierte Pats-Defense, doch läuft er Gefahr, von Stephon Gilmore aus dem Spiel genommen zu werden.
© imago images / Matthew Healey
DeVante Parker, Dolphins (@ Patriots): Parker trifft zwar mit seinen Dolphins auf eine neuformierte Pats-Defense, doch läuft er Gefahr, von Stephon Gilmore aus dem Spiel genommen zu werden.
Tight End, START: Dallas Goedert, Eagles (@ Football Team). Die Personaldecke der Eagles ist auf Wide Receiver angespannt. Zudem spielen sie meist mit zwei Tight Ends, weshalb Goedert wohl neben Ertz startet. Grund genug, auf ihn in Washington zu setzen.
© imago images / Andy Lewis
Tight End, START: Dallas Goedert, Eagles (@ Football Team). Die Personaldecke der Eagles ist auf Wide Receiver angespannt. Zudem spielen sie meist mit zwei Tight Ends, weshalb Goedert wohl neben Ertz startet. Grund genug, auf ihn in Washington zu setzen.
Tight End, SIT: Marcedes Lewis, Packers (@ Vikings). Die Packers werden wohl hauptsächlich auf den Run setzen und abgesehen davon hat die Defense der Vikings die richtigen Leute, um Tight Ends effektiv zu covern.
© imago images / Steven King
Tight End, SIT: Marcedes Lewis, Packers (@ Vikings). Die Packers werden wohl hauptsächlich auf den Run setzen und abgesehen davon hat die Defense der Vikings die richtigen Leute, um Tight Ends effektiv zu covern.
Sleeper: Scotty Miller, WR, Bucs (@ Saints). Scotty Miller machte im Camp einen guten Eindruck und gefiel auch als Deep Threat - Deep Balls lässt Bruce Arians besonders gern werfen. Miller könnte daher für den Saisonstart ein Geheimtipp sein.
© imago images / Cliff Welch
Sleeper: Scotty Miller, WR, Bucs (@ Saints). Scotty Miller machte im Camp einen guten Eindruck und gefiel auch als Deep Threat - Deep Balls lässt Bruce Arians besonders gern werfen. Miller könnte daher für den Saisonstart ein Geheimtipp sein.
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