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NFL - Mahomes, Brady, Rodgers und Co.: Das Offseason Quarterback Ranking

 
Nach dem Draft wird das Bild bei den Quarterbacks klarer: SPOX-Redakteur Adrian Franke hat die 32 Starting-QBs unter die Lupe genommen und sortiert, mittels Tape, Advanced Stats, Eindrücke aus 2019 und Projection für 2020.
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Nach dem Draft wird das Bild bei den Quarterbacks klarer: SPOX-Redakteur Adrian Franke hat die 32 Starting-QBs unter die Lupe genommen und sortiert, mittels Tape, Advanced Stats, Eindrücke aus 2019 und Projection für 2020.
Das Ranking soll widerspiegeln, wie das Leistungsgefälle aussähe, wenn die Saison jetzt beginnen würde; mit Fokus auf isolierte QB-Leistungen, die jeweiligen Umstände und welche Auswirkungen die haben könnten aber im Hinterkopf.
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Das Ranking soll widerspiegeln, wie das Leistungsgefälle aussähe, wenn die Saison jetzt beginnen würde; mit Fokus auf isolierte QB-Leistungen, die jeweiligen Umstände und welche Auswirkungen die haben könnten aber im Hinterkopf.
NICHT GEWERTET: Joe Burrow, Cincinnati Bengals. Nachdem sich die Bengals von Andy Dalton getrennt haben, ist klar, dass der Nummer-1-Pick der Week-1-Starter sein wird. Ein äußerst talentierter Passer - wie weit wird sich das auf die NFL übertragen?
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NICHT GEWERTET: Joe Burrow, Cincinnati Bengals. Nachdem sich die Bengals von Andy Dalton getrennt haben, ist klar, dass der Nummer-1-Pick der Week-1-Starter sein wird. Ein äußerst talentierter College-Passer - wie weit wird sich das auf die NFL übertragen?

 

NICHT GEWERTET: Jarrett Stidham, New England Patriots. Stidham bekommt ganz offensichtlich seine Chance, das Brady-Erbe anzutreten. Warf als Rookie letztes Jahr ganze 4 Regular-Season-Pässe, Woche 1 2020 wird sein Starter-Debüt in der NFL sein.
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NICHT GEWERTET: Jarrett Stidham, New England Patriots. Stidham bekommt ganz offensichtlich seine Chance, das Brady-Erbe anzutreten. Warf als Rookie letztes Jahr ganze 4 Regular-Season-Pässe, Woche 1 2020 wird sein Starter-Debüt in der NFL sein.
30. Dwayne Haskins, Washington Redskins: Hat positive Ansätze und Fortschritte in der Saison gezeigt, keine Frage. Brachte einige spektakuläre Bälle an, hatte einige komplette Read-Aussetzer. Aber kann er sich in den Umständen in Washington entwickeln?
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30. Dwayne Haskins, Washington Redskins: Hat positive Ansätze und Fortschritte in der Saison gezeigt, keine Frage. Brachte einige spektakuläre Bälle an, hatte einige komplette Read-Aussetzer. Aber kann er sich in den Umständen in Washington entwickeln?
29. Daniel Jones, New York Giants: Ja, Jones legt Big Plays auf, er spielt furchtlos unter Pressure und hat keine Angst vor Risiken. Das aber führt auch zu unheimlich vielen Fehlern und ganz viel kam bei ihm mit First-Read-Plays. Die Zweifel bleiben.
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29. Daniel Jones, New York Giants: Ja, Jones legt Big Plays auf, er spielt furchtlos unter Pressure und hat keine Angst vor Risiken. Das aber führt auch zu unheimlich vielen Fehlern und ganz viel kam bei ihm mit First-Read-Plays. Die Zweifel bleiben.
28. Tyrod Taylor, Los Angeles Chargers: Taylor ist eine gute Bridge-Lösung, ein Quarterback, mit dem man gewinnen kann. Macht wenige Fehler, bringt Value auch als Scrambler. Lässt aber auch viel liegen und wird hinter der Chargers-Line Probleme bekommen.
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28. Tyrod Taylor, Los Angeles Chargers: Taylor ist eine gute Bridge-Lösung, ein Quarterback, mit dem man gewinnen kann. Macht wenige Fehler, bringt Value auch als Scrambler. Lässt aber auch viel liegen und wird hinter der Chargers-Line Probleme bekommen.
27. Drew Lock, Denver Broncos: Einer der spannendsten Quarterbacks für 2020. Hat sein Potenzial aufblitzen lassen, gerade im vertikalen Passspiel sollte noch deutlich mehr möglich sein. In den neu geschaffenen Umständen muss die Entwicklung kommen.
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27. Drew Lock, Denver Broncos: Einer der spannendsten Quarterbacks für 2020. Hat sein Potenzial aufblitzen lassen, gerade im vertikalen Passspiel sollte noch deutlich mehr möglich sein. In den neu geschaffenen Umständen muss die Entwicklung kommen.
26. Nick Foles, Chicago Bears: Ist Foles ein Upgrade gegenüber Trubisky? Ja. Aber wie weit? Foles ist zu enormen Höhen in der Lage, aber eben auf eine 16-Spiele-Saison auch massiv inkonstant. Minshew hat ihn letztes Jahr sportlich zu Recht ausgestochen.
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26. Nick Foles, Chicago Bears: Ist Foles ein Upgrade gegenüber Trubisky? Ja. Aber wie weit? Foles ist zu enormen Höhen in der Lage, aber eben auf eine 16-Spiele-Saison auch massiv inkonstant. Minshew hat ihn letztes Jahr sportlich zu Recht ausgestochen.
25. Sam Darnold, New York Jets: So schwer zu evaluieren. Viele einzelne Faktoren in New York helfen Darnold nicht wirklich, er hat individuell betrachtet aber auch nicht die konstanten Leistungen gezeigt. Jahr 3 in der NFL wird für ihn absolut kritisch.
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25. Sam Darnold, New York Jets: So schwer zu evaluieren. Viele einzelne Faktoren in New York helfen Darnold nicht wirklich, er hat individuell betrachtet aber auch nicht die konstanten Leistungen gezeigt. Jahr 3 in der NFL wird für ihn absolut kritisch.
24. Ryan Fitzpatrick, Miami Dolphins: Ähnlich wie Foles zu hohen Hochs und tiefen Tiefs in der Lage. Letztes Jahr trug er die Dolphins-Offense mitunter im Alleingang auf eine Art, wie es nicht viele Quarterbacks in der NFL können. Wie lange hält das?
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24. Ryan Fitzpatrick, Miami Dolphins: Ähnlich wie Foles zu hohen Hochs und tiefen Tiefs in der Lage. Letztes Jahr trug er die Dolphins-Offense mitunter im Alleingang auf eine Art, wie es nicht viele Quarterbacks in der NFL können. Wie lange hält das?
23. Josh Allen, Buffalo Bills: Die verbesserte Kurzpass-Accuracy war bemerkenswert - als Passer regieren ansonsten Fragezeichen. Viel zu viele Fehler, vertikal eine komplette Wundertüte, Probleme mit seinen Reads. Zusätzlicher Value dafür als Runner.
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23. Josh Allen, Buffalo Bills: Die verbesserte Kurzpass-Accuracy war bemerkenswert - als Passer regieren ansonsten Fragezeichen. Viel zu viele Fehler, vertikal eine komplette Wundertüte, Probleme mit seinen Reads. Zusätzlicher Value dafür als Runner.
22. Gardner Minshew, Jacksonville Jaguars: Eine der größten Überraschungen 2019. Minshew mit seiner Accuracy, seiner Antizipation und seinem Pocket-Movement sah häufig nicht aus wie ein Rookie. Jetzt klarer Starter in einem Scheme, das ihm liegen sollte.
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22. Gardner Minshew, Jacksonville Jaguars: Eine der größten Überraschungen 2019. Minshew mit seiner Accuracy, seiner Antizipation und seinem Pocket-Movement sah häufig nicht aus wie ein Rookie. Jetzt klarer Starter in einem Scheme, das ihm liegen sollte.
21. Jared Goff, Los Angeles Rams: Wohin geht die Reise für Goff? Und wie entwickelt sich die O-Line? Goff ist wohl letztlich schlicht ein Quarterback, der ein sehr gutes Scheme exzellent umsetzt, Problemzonen in der Offense aber nicht ausgleicht.
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21. Jared Goff, Los Angeles Rams: Wohin geht die Reise für Goff? Und wie entwickelt sich die O-Line? Goff ist wohl letztlich schlicht ein Quarterback, der ein sehr gutes Scheme exzellent umsetzt, Problemzonen in der Offense aber nicht ausgleicht.
20. Teddy Bridgewater, Carolina Panthers: Mini-Sample-Size 2019, aber selbst in den 5 Spielen fand eine Entwicklung statt, hin zu etwas mehr Mut. Bridgewater hat eine hohe Base-Line, das Ceiling unter Joe Brady könnte durchaus ansprechend sein.
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20. Teddy Bridgewater, Carolina Panthers: Mini-Sample-Size 2019, aber selbst in den 5 Spielen fand eine Entwicklung statt, hin zu etwas mehr Mut. Bridgewater hat eine hohe Base-Line, das Ceiling unter Joe Brady könnte durchaus ansprechend sein.
19. Baker Mayfield, Cleveland Browns: 2019 war so gar nicht das, was man sich erhofft hatte. Seine Accuracy wackelte, er verließ Pocket und Play-Struktur viel zu häufig vorschnell. Mit neuer O-Line und neuem Scheme sollte das 2020 ganz anders aussehen.
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19. Baker Mayfield, Cleveland Browns: 2019 war so gar nicht das, was man sich erhofft hatte. Seine Accuracy wackelte, er verließ Pocket und Play-Struktur viel zu häufig vorschnell. Mit neuer O-Line und neuem Scheme sollte das 2020 ganz anders aussehen.
18. Kyler Murray, Arizona Cardinals: Zeigte nach holpriger Anfangsphase sein enormes Potenzial, insbesondere als Deep Passer und als Runner sorgte Murray für Aufsehen. Jahr 2 in der NFL mit Hopkins an seiner Seite sollte die Entwicklung enorm beflügeln.
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18. Kyler Murray, Arizona Cardinals: Zeigte nach holpriger Anfangsphase sein enormes Potenzial, insbesondere als Deep Passer und als Runner sorgte Murray für Aufsehen. Jahr 2 in der NFL mit Hopkins an seiner Seite sollte die Entwicklung enorm beflügeln.
17. Derek Carr, Las Vegas Raiders: Hatte eine sehr solide Saison. Er ist ganz klar auf der konservativen Seite des Spektrums, glänzte aber etwa in der mittellangen Distanz sowie bei Play Action. Die Raiders-Offense 2020 sollte ihn gut aussehen lassen.
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17. Derek Carr, Las Vegas Raiders: Hatte eine sehr solide Saison. Er ist ganz klar auf der konservativen Seite des Spektrums, glänzte aber etwa in der mittellangen Distanz sowie bei Play Action. Die Raiders-Offense 2020 sollte ihn gut aussehen lassen.
16. Jimmy Garoppolo, San Francisco 49ers: Garoppolo und Carr sind deutlich weniger weit voneinander weg als die vergangene Saison suggeriert. Jimmy G hat mehr Upside, beide aber funktionieren primär als bessere Game Manager innerhalb des Schemes.
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16. Jimmy Garoppolo, San Francisco 49ers: Garoppolo und Carr sind deutlich weniger weit voneinander weg als die vergangene Saison suggeriert. Jimmy G hat mehr Upside, beide aber funktionieren primär als bessere Game Manager innerhalb des Schemes.
15. Ryan Tannehill, Tennessee Titans: Die Kernfrage: Wie viel Prozent seiner 2019er Saison kann Tannehill wiederholen? In den Playoffs wurden die Fragezeichen bereits größer, aber die Downfield-Accuracy insbesondere per Play Action war eindrucksvoll.
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15. Ryan Tannehill, Tennessee Titans: Die Kernfrage: Wie viel Prozent seiner 2019er Saison kann Tannehill wiederholen? In den Playoffs wurden die Fragezeichen bereits größer, aber die Downfield-Accuracy insbesondere per Play Action war eindrucksvoll.
14. Ben Roethlisberger, Pittsburgh Steelers: Ist nach der Verletzung natürlich eine Projection. Über die letzten Jahre hatte er leichte Rückschritte, aber Big Ben ist noch immer ein potenzieller Top-10-Passer und ein hervorragender Deep Passer.
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14. Ben Roethlisberger, Pittsburgh Steelers: Ist nach der Verletzung natürlich eine Projection. Über die letzten Jahre hatte er leichte Rückschritte, aber Big Ben ist noch immer ein potenzieller Top-10-Passer und ein hervorragender Deep Passer.
13. Philip Rivers, Indianapolis Colts: 2019 war oftmals unschön, mit zu vielen erzwungenen Pässen und viel zu vielen üblen Entscheidungen. Der Arm ist aber noch da, und in komfortableren Umständen in Indy sollten die Fehler wieder runter gehen.
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13. Philip Rivers, Indianapolis Colts: 2019 war oftmals unschön, mit zu vielen erzwungenen Pässen und viel zu vielen üblen Entscheidungen. Der Arm ist aber noch da, und in komfortableren Umständen in Indy sollten die Fehler wieder runter gehen.
12. Carson Wentz, Philadelphia Eagles: Spielte unter schwierigen Umständen eine beachtliche Saison. Wentz ist ein Quarterback, der Offense kreieren und Big Plays auflegen kann. Physisch bringt er alles mit - jetzt muss er es konstant aufs Feld bringen.
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12. Carson Wentz, Philadelphia Eagles: Spielte unter schwierigen Umständen eine beachtliche Saison. Wentz ist ein Quarterback, der Offense kreieren und Big Plays auflegen kann. Physisch bringt er alles mit - jetzt muss er es konstant aufs Feld bringen.
11. Matt Ryan, Atlanta Falcons: Die vergangene Falcons-Saison war eine Enttäuschung - inklusive Ryan. Als Passer ist er noch immer in Top-10-Reichweite, Umstände und Play-Calling halfen ihm allerdings einmal mehr nicht.
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11. Matt Ryan, Atlanta Falcons: Die vergangene Falcons-Saison war eine Enttäuschung - inklusive Ryan. Als Passer ist er noch immer in Top-10-Reichweite, Umstände und Play-Calling halfen ihm allerdings einmal mehr nicht.
10. Aaron Rodgers, Green Bay Packers: Rodgers bleibt ein zweischneidiges Schwert. Kreiert immer noch Plays, leistet sich kaum Turnover, hat fantastische Big Plays. Lässt aber auch regelmäßig Plays liegen und seine Accuracy hat schlicht nachgelassen.
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10. Aaron Rodgers, Green Bay Packers: Rodgers bleibt ein zweischneidiges Schwert. Kreiert immer noch Plays, leistet sich kaum Turnover, hat fantastische Big Plays. Lässt aber auch regelmäßig Plays liegen und seine Accuracy hat schlicht nachgelassen.
9. Kirk Cousins, Minnesota Vikings: Spielte nach holprigem Start eine exzellente Saison - und sollte daran anknüpfen können. Cousins ist ein sehr guter Play-Action- und auch Deep-Passer, der innerhalb des Schemes extrem gut funktioniert.
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9. Kirk Cousins, Minnesota Vikings: Spielte nach holprigem Start eine exzellente Saison - und sollte daran anknüpfen können. Cousins ist ein sehr guter Play-Action- und auch Deep-Passer, der innerhalb des Schemes extrem gut funktioniert.
8. Dak Prescott, Dallas Cowboys: Hatte 2019 seine beste Saison. Großartig vertikal, guter On-the-Move-Passer, hat sich insgesamt deutlich stabilisiert. Helfen die Umstände? Absolut. Aber Prescott macht diese Umstände inzwischen auch konstant besser.
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8. Dak Prescott, Dallas Cowboys: Hatte 2019 seine beste Saison. Großartig vertikal, guter On-the-Move-Passer, hat sich insgesamt deutlich stabilisiert. Helfen die Umstände? Absolut. Aber Prescott macht diese Umstände inzwischen auch konstant besser.
7. Tom Brady, Tampa Bay Buccaneers: 2019 war ein Rückschritt - aber wie sehr gilt das für Brady individuell? Bewegt sich nicht mehr ganz so gut und hatte einige Accuracy-Wackler; ich vermute, dass Brady unter besseren Umständen den Trend nochmals stoppt.
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7. Tom Brady, Tampa Bay Buccaneers: 2019 war ein Rückschritt - aber wie sehr gilt das für Brady individuell? Bewegt sich nicht mehr ganz so gut und hatte einige Accuracy-Wackler; ich vermute, dass Brady unter besseren Umständen den Trend nochmals stoppt.
6. Matt Stafford, Detroit Lions: Spielte eine herausragende Saison, ehe er sich verletzte. Die größte Frage lautet: Kann Stafford daran anknüpfen? Das Armtalent steht außer Frage, so eindrucksvoll wie 2019 hatte er es lange nicht aufs Feld gebracht.
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6. Matt Stafford, Detroit Lions: Spielte eine herausragende Saison, ehe er sich verletzte. Die größte Frage lautet: Kann Stafford daran anknüpfen? Das Armtalent steht außer Frage, so eindrucksvoll wie 2019 hatte er es lange nicht aufs Feld gebracht.
5. Deshaun Watson, Houston Texans: Auch nach einer schwierigen Offseason haben die Texans eine hohe Base-Line - dank Watson. Ein exzellenter Deep Passer, gefährlicher Scrambler, Big-Play-Quarterback. Kann noch schneller in seinen Entscheidungen werden.
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5. Deshaun Watson, Houston Texans: Auch nach einer schwierigen Offseason haben die Texans eine hohe Base-Line - dank Watson. Ein exzellenter Deep Passer, gefährlicher Scrambler, Big-Play-Quarterback. Kann noch schneller in seinen Entscheidungen werden.
4. Lamar Jackson, Baltimore Ravens: Der einzigartigste QB in der NFL. Der amtierende MVP ist der spektakulärste Runner in der NFL und damit ein absoluter X-Faktor. Bemerkenswert waren seine Fortschritte als Passer. Kann Lamar sich hier weiter steigern?
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4. Lamar Jackson, Baltimore Ravens: Der einzigartigste QB in der NFL. Der amtierende MVP ist der spektakulärste Runner in der NFL und damit ein absoluter X-Faktor. Bemerkenswert waren seine Fortschritte als Passer. Kann Lamar sich hier weiter steigern?
3. Drew Brees, New Orleans Saints: Die einzige Frage bei Brees ist: Hat er noch eine komplette Saison im Arm? Brees ist noch immer extrem akkurat, beherrscht seine Offense wie kaum ein anderer QB und spielt spektakulär effizient.
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3. Drew Brees, New Orleans Saints: Die einzige Frage bei Brees ist: Hat er noch eine komplette Saison im Arm? Brees ist noch immer extrem akkurat, beherrscht seine Offense wie kaum ein anderer QB und spielt spektakulär effizient.
2. Russell Wilson, Seattle Seahawks: Der vermutlich noch immer beste Deep Passer der Liga, kaum ein Quarterback improvisiert besser und kein Quarterback spielt besser unter schwierigeren Umständen. Verhinderte 2019 auch sein sonst jährliches Mini-Tief.
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2. Russell Wilson, Seattle Seahawks: Der vermutlich noch immer beste Deep Passer der Liga, kaum ein Quarterback improvisiert besser und kein Quarterback spielt besser unter schwierigeren Umständen. Verhinderte 2019 auch sein sonst jährliches Mini-Tief.
1. Patrick Mahomes, Kansas City Chiefs: Mahomes könnte die NFL für die nächsten 10 Jahre prägen. Ein physisch ultra-talentierter Passer, der aber auch in puncto Reads und Spielintelligenz gigantische Fortschritte gemacht hat. Die klare Nummer 1 aktuell.
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1. Patrick Mahomes, Kansas City Chiefs: Mahomes könnte die NFL für die nächsten 10 Jahre prägen. Ein physisch ultra-talentierter Passer, der aber auch in puncto Reads und Spielintelligenz gigantische Fortschritte gemacht hat. Die klare Nummer 1 aktuell.
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