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NFL: Manning, Matthews, Luck und Co.: Die bekanntesten Vater-Sohn-Gespanne der NFL-Geschichte

 
Thaddeus Moss (M.) hat sich als Undrafted Free Agent den Redskins angeschlossen und hofft auf eine ähnlich erfolgreiche Karriere wie sein Vater Randy. Damit ist er nicht der erste Footballer, der in die Fußstapfen des Seniors treten will. Eine Auswahl.
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Thaddeus Moss (M.) hat sich als Undrafted Free Agent den Redskins angeschlossen und hofft auf eine ähnlich erfolgreiche Karriere wie sein Vater Randy. Damit ist er nicht der erste Footballer, der in die Fußstapfen des Seniors treten will. Eine Auswahl.
MATT (QB, 1998-2015) und TIM HASSELBACK (QB, 2001-2007): Matt, der ältere der Brüder, kann mit über 36.000 geworfenen Yards in 17 Saisons auf die deutlich erfolgreichere Karriere zurückblicken. Tim stand zumeist im Practice Squad oder gab den Backup-QB.
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MATT (QB, 1998-2015) und TIM HASSELBACK (QB, 2001-2007): Matt, der ältere der Brüder, kann mit über 36.000 geworfenen Yards in 17 Saisons auf die deutlich erfolgreichere Karriere zurückblicken. Tim stand zumeist im Practice Squad oder gab den Backup-QB.
DON HASSELBACK (TE, 1977-1985, im Bild Sohn Tim): Seinen Grundstein legte die Hasselback-Dynastie bereits 1977. Vater Dan spielte als Tight End für die Pats, Raiders, Vikings und Giants. Mit den Raiders gewann er Super Bowl XVIII gegen Washington.
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DON HASSELBACK (TE, 1977-1985, im Bild Sohn Tim): Seinen Grundstein legte die Hasselback-Dynastie bereits 1977. Vater Dan spielte als Tight End für die Pats, Raiders, Vikings und Giants. Mit den Raiders gewann er Super Bowl XVIII gegen Washington.
BRIAN GRIESE (QB, 1998-2008): Nachdem er in seiner Rookie-Saison als Backup von John Elway mit den Broncos den Super-Bowl-Triumph feiern durfte, lief er 83-mal als Starter in der NFL auf. 2000 schaffte er es sogar in den Pro Bowl.
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BRIAN GRIESE (QB, 1998-2008): Nachdem er in seiner Rookie-Saison als Backup von John Elway mit den Broncos den Super-Bowl-Triumph feiern durfte, lief er 83-mal als Starter in der NFL auf. 2000 schaffte er es sogar in den Pro Bowl.
BOB GRIESE (QB, 1967-1980): Vater Bob führte die Dolphins dreimal in Folge in den Super Bowl mit Triumphen in den Jahren 1972 und 1973. Die Wahl zum MVP 1971 und sechs Pro Bowls vollenden eine beeindruckende Laufbahn.
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BOB GRIESE (QB, 1967-1980): Vater Bob führte die Dolphins dreimal in Folge in den Super Bowl mit Triumphen in den Jahren 1972 und 1973. Die Wahl zum MVP 1971 und sechs Pro Bowls vollenden eine beeindruckende Laufbahn.
COOPER KUPP (WR, seit 2017): Der flinke Slot-Receiver schaffte in der zurückliegenden Spielzeit seinen endgültigen Durchbruch (1.161 Yards, zehn Touchdowns) und setzt damit eine Familientradition fort, die auf den Großvater zurückgeht.
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COOPER KUPP (WR, seit 2017): Der flinke Slot-Receiver schaffte in der zurückliegenden Spielzeit seinen endgültigen Durchbruch (1.161 Yards, zehn Touchdowns) und setzt damit eine Familientradition fort, die auf den Großvater zurückgeht.
CRAIG KUPP (QB, 1990-1992): Während dieser von 1964 bis 1975 als Guard unter anderem für die Saints spielte und einmal im Pro Bowl stand, blieben dem Sohnemann derartige Erfolge verwehrt. In seiner Vita steht nur ein NFL-Einsatz für die Cardinals.
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CRAIG KUPP (QB, 1990-1992): Während dieser von 1964 bis 1975 als Guard unter anderem für die Saints spielte und einmal im Pro Bowl stand, blieben dem Sohnemann derartige Erfolge verwehrt. In seiner Vita steht nur ein NFL-Einsatz für die Cardinals.
DOMINIQUE (S, 2008-2011) und MARION BARBER III (RB, 2005-2011): Dominique brachte in seinen vier Jahren bei den Texans auf eine ganze Interception, deutlich besser lief es für Marion, der insbesondere für die Cowboys seine Klasse zeigte (53 TDs).
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DOMINIQUE (S, 2008-2011) und MARION BARBER III (RB, 2005-2011): Dominique brachte in seinen vier Jahren bei den Texans auf eine ganze Interception, deutlich besser lief es für Marion, der insbesondere für die Cowboys seine Klasse zeigte (53 TDs).
MARION BARBER JR. (RB, 1982-1988): Die Jets zogen deren Vater mit dem 30. Pick, bis zum Ende seiner Karriere lief der Running Back für kein anderes Team auf. Für bemerkenswerte Team- oder Individual-Erfolge reichte es nicht.
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MARION BARBER JR. (RB, 1982-1988): Die Jets zogen deren Vater mit dem 30. Pick, bis zum Ende seiner Karriere lief der Running Back für kein anderes Team auf. Für bemerkenswerte Team- oder Individual-Erfolge reichte es nicht.
NICK (DE, seit 2016) und JOEY BOSA (DE, seit 2019): Zwei Bosas - zwei Superstars! Nick terrorisiert seit seinem Draft mit den Chargers die gegnerischen Quarterbacks (40 Sacks, 2 Pro Bowls), Bruder Nick zog als Rookie of the Year sofort in den Pro Bowl.
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NICK (DE, seit 2016) und JOEY BOSA (DE, seit 2019): Zwei Bosas - zwei Superstars! Nick terrorisiert seit seinem Draft mit den Chargers die gegnerischen Quarterbacks (40 Sacks, 2 Pro Bowls), Bruder Nick zog als Rookie of the Year sofort in den Pro Bowl.
JOHN BOSA (DE, 1987-1989): Auf ähnliche Statistiken kann Vater John in seinen 31 NFL-Spielen für die Dolphins nicht zurückblicken. Nick hat in einer Saison die sieben Sacks seines Dads bereits übertroffen (neun).
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JOHN BOSA (DE, 1987-1989): Auf ähnliche Statistiken kann Vater John in seinen 31 NFL-Spielen für die Dolphins nicht zurückblicken. Nick hat in einer Saison die sieben Sacks seines Dads bereits übertroffen (neun).
JARRETT PAYTON (RB, 2005): 33 Carries, 105 Yards und zwei Touchdowns verbuchte Payton 2005 für die Tennessee Titans und spielte ansonsten in der CFL und NFL Europe. Den Platz in dieser Liste verdankt er eindeutig seinem Vater.
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JARRETT PAYTON (RB, 2005): 33 Carries, 105 Yards und zwei Touchdowns verbuchte Payton 2005 für die Tennessee Titans und spielte ansonsten in der CFL und NFL Europe. Den Platz in dieser Liste verdankt er eindeutig seinem Vater.
WALTER PAYTON (RB, 1975-1987): Der legendäre Running Back mit dem Spitznamen Sweetness verbrachte 13 produktive Jahre bei den Bears, brach zahlreiche Rekorde, lief für 16.726 Yards (110 TDs) und gewann einen Super Bowl sowie die MVP-Wahl.
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WALTER PAYTON (RB, 1975-1987): Der legendäre Running Back mit dem Spitznamen Sweetness verbrachte 13 produktive Jahre bei den Bears, brach zahlreiche Rekorde, lief für 16.726 Yards (110 TDs) und gewann einen Super Bowl sowie die MVP-Wahl.
KELLEN WINSLOW II (TE, 2004-2013): Der einmalige Pro Bowler verbrachte seine beste Zeit bei den Browns und spielte außerdem für Tampa Bay, New England und die Jets. Den sechsten Pick im Draft konnte er nur in Ansätzen rechtfertigen.
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KELLEN WINSLOW II (TE, 2004-2013): Der einmalige Pro Bowler verbrachte seine beste Zeit bei den Browns und spielte außerdem für Tampa Bay, New England und die Jets. Den sechsten Pick im Draft konnte er nur in Ansätzen rechtfertigen.
KELLEN WINSLOW (TE, 1979-1987): Nicht länger war die Karriere des Vaters, aber umso erfolgreicher. Zweimal führte er die Liga in Receptions an, fünfmal stand er im Pro Bowl. In 109 Spielen gelangen ihm 45 TDs und 6.741 Receiving Yards.
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KELLEN WINSLOW (TE, 1979-1987): Nicht länger war die Karriere des Vaters, aber umso erfolgreicher. Zweimal führte er die Liga in Receptions an, fünfmal stand er im Pro Bowl. In 109 Spielen gelangen ihm 45 TDs und 6.741 Receiving Yards.
MATTHEW SLATER (ST/WR, seit 2008): Absolutes Urgestein der Patriots, das insbesondere im Special Team von großer Bedeutung ist (155 Tackles). Mit New England gewann er dreimal den Super Bowl und stand achtmal im Pro Bowl, zuletzt 2019.
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MATTHEW SLATER (ST/WR, seit 2008): Absolutes Urgestein der Patriots, das insbesondere im Special Team von großer Bedeutung ist (155 Tackles). Mit New England gewann er dreimal den Super Bowl und stand achtmal im Pro Bowl, zuletzt 2019.
JACKIE SLATER (OT, 1976-1994): Lange NFL-Karrieren liegen bei den Slaters wohl in den Genen: Jackie spielte 20 Saisons für die Rams, war stets ein zuverlässiger O-Liner (sieben Pro Bowls) und steht seit 2001 in der Hall of Fame.
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JACKIE SLATER (OT, 1976-1994): Lange NFL-Karrieren liegen bei den Slaters wohl in den Genen: Jackie spielte 20 Saisons für die Rams, war stets ein zuverlässiger O-Liner (sieben Pro Bowls) und steht seit 2001 in der Hall of Fame.
CHRIS (QB, 2003-2010) und MATT SIMMS (QB,seit 2012): Weder Chris noch Matt konnten als Quarterback in der NFL langfristig Fuß fassen. Chris startete eine Saison für die Buccaneers, Matt war entweder Backup ohne Free Agent - wie auch aktuell.
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CHRIS (QB, 2003-2010) und MATT SIMMS (QB,seit 2012): Weder Chris noch Matt konnten als Quarterback in der NFL langfristig Fuß fassen. Chris startete eine Saison für die Buccaneers, Matt war entweder Backup ohne Free Agent - wie auch aktuell.
PHIL SIMMS (QB, 1979-1993): Deutlich besser machte es Vater Phil in seinen 15 Spielzeiten bei den Giants, die er als MVP zum Champion in Super Bowl XXI krönte, den zweiten Titel vier Jahre später allerdings verletzt verpasste.
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PHIL SIMMS (QB, 1979-1993): Deutlich besser machte es Vater Phil in seinen 15 Spielzeiten bei den Giants, die er als MVP zum Champion in Super Bowl XXI krönte, den zweiten Titel vier Jahre später allerdings verletzt verpasste.
CHRIS (DE, 2008-2018) und KYLE LONG (OG, 2013-2019): Vor allem für seine Zeit bei den Rams in Erinnerung, gewann Chris zwei Super Bowls mit den Eagles und Patriots. Derartige Erfolge gab es für den dreifachen Pro-Bowler Kyle nicht.
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CHRIS (DE, 2008-2018) und KYLE LONG (OG, 2013-2019): Vor allem für seine Zeit bei den Rams in Erinnerung, gewann Chris zwei Super Bowls mit den Eagles und Patriots. Derartige Erfolge gab es für den dreifachen Pro-Bowler Kyle nicht.
HOWIE LONG (DE, 1981-1993): Defensive End Howie trat nach seiner Karriere auch als Schauspieler und Analyst in Erscheinung, zuvor zeigte er überragende Leistungen für die Raiders (acht Pro Bowls, Super-Bowl-Champion, Hall of Fame).
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HOWIE LONG (DE, 1981-1993): Defensive End Howie trat nach seiner Karriere auch als Schauspieler und Analyst in Erscheinung, zuvor zeigte er überragende Leistungen für die Raiders (acht Pro Bowls, Super-Bowl-Champion, Hall of Fame).
CASEY (LB, 2011-2014) und CLAY MATTHEWS III (LB, seit 2009): Caseys Zeit in der Liga war kurz, Clay einer der besten Linebacker der 2010er. Auch in der NFL: Die Cousins Kevin und Jake sowie Onkel und Hall of Famer Bruce.
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CASEY (LB, 2011-2014) und CLAY MATTHEWS III (LB, seit 2009): Caseys Zeit in der Liga war kurz, Clay einer der besten Linebacker der 2010er. Auch in der NFL: Die Cousins Kevin und Jake sowie Onkel und Hall of Famer Bruce.
CLAY MATTHEWS JR (LB, 1978-1997, im Bild Sohn Casey): Der viermalige Pro Bowler spielte 16 Saisons für die Browns und beendete seine Laufbahn bei den Falcons. Von 1949-1953 lief bereits Vater Clay Matthews Sr. als Tackle für die 49ers auf.
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CLAY MATTHEWS JR (LB, 1978-1997, im Bild Sohn Casey): Der viermalige Pro Bowler spielte 16 Saisons für die Browns und beendete seine Laufbahn bei den Falcons. Von 1949-1953 lief bereits Vater Clay Matthews Sr. als Tackle für die 49ers auf.
ELI (QB, 2004-2019) und PEYTON MANNING (QB, 1998-2016): Die Brüder Manning vereinen vier Super Bowls, Peyton (l.) wurde viermal zum MVP gekürt. Hinzu kommen zahlreiche QB-Rekorde, bevor er 2016 seine Karriere beendete.
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ELI (QB, 2004-2019) und PEYTON MANNING (QB, 1998-2016): Die Brüder Manning vereinen vier Super Bowls, Peyton (l.) wurde viermal zum MVP gekürt. Hinzu kommen zahlreiche QB-Rekorde, bevor er 2016 seine Karriere beendete.
ARCHIE MANNING (QB, 1971-1984): Mit diesen Leistungen übertrumpften die beiden die ebenfalls beachtliche Laufbahn des Vaters, der für 23.911 Yards und 125 Touchdowns warf, jedoch nie die Playoffs erreichte.
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ARCHIE MANNING (QB, 1971-1984): Mit diesen Leistungen übertrumpften die beiden die ebenfalls beachtliche Laufbahn des Vaters, der für 23.911 Yards und 125 Touchdowns warf, jedoch nie die Playoffs erreichte.
ANDREW LUCK (QB, 2012-2018): Der erste Pick des 2012er-Drafts zählte während seiner Karriere stets zu den Top-Quarterbacks, ehe er aufgrund von Verletzungsproblemen vor der Saison 2019 seinen Rücktritt bekanntgab. Luck ist erst 30 Jahre alt.
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ANDREW LUCK (QB, 2012-2018): Der erste Pick des 2012er-Drafts zählte während seiner Karriere stets zu den Top-Quarterbacks, ehe er aufgrund von Verletzungsproblemen vor der Saison 2019 seinen Rücktritt bekanntgab. Luck ist erst 30 Jahre alt.
OLIVER LUCK (QB, 1982-1986): Nicht annähernd an die Leistungen des Sohnes kommt Oliver heran, der fünf Saisons für die Houston Oilers spielte und anschließend als Funktionär in der NFL Europe, NCAA und XFL tätig war.
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OLIVER LUCK (QB, 1982-1986): Nicht annähernd an die Leistungen des Sohnes kommt Oliver heran, der fünf Saisons für die Houston Oilers spielte und anschließend als Funktionär in der NFL Europe, NCAA und XFL tätig war.
CAMERON JORDAN (DE, seit 2011): Spielte für die Saints 2019 die beste Saison seiner Karriere (15,5 Sacks) und wurde mit seiner fünften Pro-Bowl-Teilnahme belohnt. Über seine Laufbahn steht er bei 87 Sacks und 463 Tackles.
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CAMERON JORDAN (DE, seit 2011): Spielte für die Saints 2019 die beste Saison seiner Karriere (15,5 Sacks) und wurde mit seiner fünften Pro-Bowl-Teilnahme belohnt. Über seine Laufbahn steht er bei 87 Sacks und 463 Tackles.
STEVE JORDAN (TE, 1982-1994): Vater Steve hielt es 13 Jahre in der Liga, die er allesamt bei den Vikings verbrachte. Auch dank insgesamt 6.307 Receving-Yards schaffte er es ab 1986 sechsmal in Folge in den Pro Bowl.
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STEVE JORDAN (TE, 1982-1994): Vater Steve hielt es 13 Jahre in der Liga, die er allesamt bei den Vikings verbrachte. Auch dank insgesamt 6.307 Receving-Yards schaffte er es ab 1986 sechsmal in Folge in den Pro Bowl.
MAX (WR, seit 2016) und CHRISTIAN McCAFFREY (RB, seit 2017): Max stand oft nur im Practice Squad und fing in der NFL erst einen Ball, Christian zählt aufgrund seiner Flexibilität zu den derzeit wertvollsten Running Backs der Liga (First-Team-All-Pro).
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MAX (WR, seit 2016) und CHRISTIAN McCAFFREY (RB, seit 2017): Max stand oft nur im Practice Squad und fing in der NFL erst einen Ball, Christian zählt aufgrund seiner Flexibilität zu den derzeit wertvollsten Running Backs der Liga (First-Team-All-Pro).
ED McCAFFREY (WR, 1991-2003): Vater Ed gewann in den 90ern mit den 49ers und Broncos dreimal den Super Bowl und fing in seiner 13-jährigen Karriere 565 Pässe für 7.422 Yards (55 Touchdowns). Heute arbeitet er als College-Trainer.
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ED McCAFFREY (WR, 1991-2003): Vater Ed gewann in den 90ern mit den 49ers und Broncos dreimal den Super Bowl und fing in seiner 13-jährigen Karriere 565 Pässe für 7.422 Yards (55 Touchdowns). Heute arbeitet er als College-Trainer.
DAVE (WR, 1981) und MIKE SHULA (1987): Versuchten beide kurzzeitig ihr Glück als Spieler in der NFL - ohne Erfolg. Arbeiten beide bis heute als Offensive Coach, Dave für die Broncos, Mike am College für Dartmouth.
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DAVE (WR, 1981) und MIKE SHULA (1987): Versuchten beide kurzzeitig ihr Glück als Spieler in der NFL - ohne Erfolg. Arbeiten beide bis heute als Offensive Coach, Dave für die Broncos, Mike am College für Dartmouth.
DON SHULA (DB, 1951-1957): Vor allem für seine Zeit als äußerst erfolgreicher Head Coach in Erinnerung (347 Siege, zwei Super Bowls), spielte der 90-Jährige zuvor für die Browns, Colts und Redskins.
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DON SHULA (DB, 1951-1957): Vor allem für seine Zeit als äußerst erfolgreicher Head Coach in Erinnerung (347 Siege, zwei Super Bowls), spielte der 90-Jährige zuvor für die Browns, Colts und Redskins.
THADDEUS MOSS (TE, ab 2020): Moss war an der LSU eine Anspielstation für Top-Pick Joe Burrow und fing im Championship Game gegen Clemson zwei Touchdowns. Nun will er für die Washington Redskins für Furore sorgen.
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THADDEUS MOSS (TE, ab 2020): Moss war an der LSU eine Anspielstation für Top-Pick Joe Burrow und fing im Championship Game gegen Clemson zwei Touchdowns. Nun will er für die Washington Redskins für Furore sorgen.
RANDY MOSS (WR, 1998-2012): NFL-Legende Randy halt unzählige NFL-Rekorde, unter anderem den für die meisten Touchdowns in einer Saison (23). In der All-Time-Liste liegt er mit 156 auf Platz zwei. Wie der Vater so der Sohn?
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RANDY MOSS (WR, 1998-2012): NFL-Legende Randy halt unzählige NFL-Rekorde, unter anderem den für die meisten Touchdowns in einer Saison (23). In der All-Time-Liste liegt er mit 156 auf Platz zwei. Wie der Vater so der Sohn?
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