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NBA

NBA News: Liga führt zwei neue Trophäen für Conference Finals MVP ein

Von Robert Arndt
Die NBA hat zwei neue Trophäen eingeführt.

Die NBA wird noch in diesen Playoffs zwei neue Awards einführen. So wird es für beide Conference-Finals-Serien jeweils einen MVP geben, die Trophäen werden nach den beiden Legenden Magic Johnson und Larry Bird benannt.

Wie die NBA in einem Statement bekanntgab, wird die Liga nach den Conference Finals jeweils einen Conference Finals MVP im Osten als auch im Westen küren. Der Most Valuable Player aus der Western Conference wird dabei die "Magic Johnson Trophy" erhalten.

Johnson gewann in seiner Zeit bei den Los Angeles Lakers zwischen 1979 und 1991 neunmal die NBA Finals, fünfmal gewannen die Lakers auch den Titel. Der zwölffache All-Star ist heute ein Hall of Famer und arbeitete bis 2019 bei den Lakers als Präsident. Nun ist er nur noch Mitbesitzer des WNBA-Klubs Los Angeles Sparks.

Im Osten wird dagegen die "Larry Bird Trophy" vergeben, natürlich zu Ehren von Larry Bird, der zwischen 1979 und 1992 mit den Boston Celtics fünfmal die Eastern Conference und insgesamt drei Ringe gewann. Heute ist Bird in einer Beraterrolle bei den Indiana Pacers tätig.

Auch die Trophäen für die Sieger der jeweiligen Conference wurden im Design etwas verändert und gleichzeitig umbenannt. Der Gewinner der Western Conference erhält nun die "Oscar Robertson Trophy", benannt nach dem heute 83-jährigen Hall of Famer, der viele Jahre für die Cincinnati Royals aktiv war und im Spätherbst seiner Karriere an der Seite von Kareem Abdul-Jabbar noch einen Titel gewann.

In der Eastern Conference wird nun die "Bob Cousy Trophy" vergeben. Der 91-Jährige Cousy spielte zwischen 1950 und 1963 in der NBA und ist neben Bill Russell und Head Coach Red Auerbach einer der Begründer der Celtics-Dynastie in dieser Zeit. Boston gewann in 13 Jahren elf Titel, Cousy war Teil von sechs Meistermannschaften.

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