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NBA: Ungeimpften Profis in New York und San Francisco drohen Gehaltskürzungen

SID
Ungeimpften NBA-Profis drohen Gehaltskürzungen.

Basketball-Profis aus der NBA drohen Gehaltskürzungen, falls diese aufgrund einer fehlenden Impfung gegen das Coronavirus nicht an Spielen teilnehmen können.

"Jeder Spieler, der sich entscheidet, die örtlichen Impfvorschriften nicht zu erfüllen, wird für die Partien, die er verpasst, nicht bezahlt", sagte NBA-Sprecher Mike Bass am Mittwoch gegenüber Reportern.

In New York und San Francisco ist es Profisportlern nach derzeitiger Gesetzeslage nicht erlaubt, ungeimpft an Veranstaltungen in geschlossenen Räumen teilzunehmen. Demnach droht Spielern, die bei Klubs in diesen beiden Städten unter Vertrag stehen, dass ihr Gehalt effektiv halbiert wird.

Rund drei Wochen vor dem Start der NBA ist in der Liga ein Streit um die Corona-Impfung ausgebrochen. Etwa 90 Prozent der Spieler sollen bereits geimpft sein, ein harter Kern aber weigert sich entweder gegen die Impfung oder dagegen, den eigenen Impfstatus preiszugeben.

Zu den Impf-Skeptikern gehören unter anderem die Star-Spieler Kyrie Irving von den Brooklyn Nets und Andrew Wiggins von den Golden State Warriors. Beide Spieler könnten nach derzeitigem Stand nicht an den Heimspielen ihrer Teams teilnehmen.

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