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NBA

Donald Trump schießt gegen LeBron James und die NBA: "Interessiert niemanden mehr"

Von SPOX
Donald Trump ist der Präsident der USA.

Der noch amtierende Präsident der USA, Donald Trump, attackierte in seiner Amtszeit mehrfach die NBA, vor allem aber LeBron James. Bei einem Radiointerview erneuerte der POTUS seine Kritik am Superstar der Los Angeles Lakers und bezeichnete diesen als "Hater".

"LeBron ist ein Sprecher für die Demokratische Partei, ein extrem widerlicher Sprecher", sagte Trump bei einem Auftritt bei The Rush Limbaugh Show. "Er ist ein großartiger Basketballspieler, aber die Leute wollen ihn so nicht sehen. Sie wollen das einfach nicht sehen."

James setzte sich bereits 2016 für die Demokraten ein, um einen Einzug von Trump ins Weiße Haus zu verhindern. Trump stichelte in der Folge immer wieder gegen den Lakers-Star und hinterfragte 2018 in einem Interview mit CNN öffentlich dessen Intelligenz.

Vor einigen Monaten hatte Trump zudem erklärt, dass er keine NBA-Spiele mehr schauen würde, in seinem Radiointerview klang dies nun ein wenig anders. "Wir hatten die ganze Woche genug Schwierigkeiten. Dann willst du dich nicht hinsetzen, ein Basketballspiel schauen und dann jemandem zuschauen, der dich hasst. Er ist ein Hater."

Donald Trump: NBA "interessiert niemanden mehr"

LeBron macht dies jedoch nichts aus, wie er schon vor einigen Wochen erklärte. "Die Basketball-Gemeinde ist nicht traurig, dass diese Leute nicht mehr zuschauen. Das Spiel geht auch ohne sie weiter." Fakt ist jedoch, dass diese Finals die niedrigsten Einschaltquoten aller Zeiten haben. Spiel 4 zwischen den Los Angeles Lakers und den Miami Heat sahen lediglich 7,4 Millionen Zuschauer, was dennoch der bisherige Spitzenwert der Serie war.

Zum Vergleich: Spiel 4 zwischen Golden State und Toronto sahen im vergangenen Jahr 13,16 Millionen und dabei sind die zahlreichen kanadischen Haushalte gar nicht erfasst. Auch Trump hat kein Interesse an der NBA mehr. "Die NBA ist nur noch politisch und das interessiert niemanden mehr. Ich weiß nicht einmal, wer in den Finals steht", behauptete der 74-Jährige.

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