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NBA

NBA: Barack Obama riet Spielern zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs

Von SPOX
LeBron James hat im Zuge des Streiks wohl Barack Obama um Rat gefragt.

Die NBA wird am heutigen Samstag ihren Spielbetrieb wieder aufnehmen. Das geschieht auf Anraten des früheren US-Präsidenten Barack Obama, der den Spielern riet, dass sie ihren Streik beenden sollten.

"Obama sprach als leidenschaftlicher Basketball-Fan mit Spielern und NBA-Verantwortlichen", erklärte Obamas Pressesprecherin Katie Hill in einem Interview mit der New York Times. "Er wurde von einer kleinen Gruppe von Spielern gefragt und hat sich gefreut, dass er ihnen seine Meinung sagen konnte."

Unter den Spielern, die Obama anriefen, waren unter anderem LeBron James und auch Chris Paul, welcher der Präsident der Spielergewerkschaft NBPA ist. Obama soll die Spieler dabei ermutigt haben, die Playoffs 2020 fortzusetzen, um das Thema Sozial Gerechtigkeit weiterhin aktuell zu halten.

Laut Shams Charania (The Athletic) brachten die Spieler auch einen Vorschlag auf den Tisch, dass sich Obama an einem Komitee beteiligen könnte, der sich für die Spieler einsetzt.

Die Milwaukee Bucks waren nach den Schüssen auf Jacob Blake durch einen Polizisten in Kenosha, Wisconsin nicht zu ihrem Playoff-Spiel gegen die Orlando Magic am Mittwochabend angetreten, die Liga verschob daraufhin auch die weiteren Spiele des Taegs.

Bei einem Treffen der Spieler sollen sich dann vor allem die Los Angeles Lakers und L.A. Clippers für einen Abbruch der Saison ausgesprochen haben. Über Nacht überlegten es die Teams sich dann aber doch anders, sodass die Playoffs am Samstagabend mit der Partie Milwaukee gegen Orlando (ab 21.30 Uhr live auf DAZN) fortgesetzt werden.

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