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NBA News: Scottie Pippen bestreitet Ärger über Michael Jordan-Doku "The Last Dance"

Von SPOX
Scottie Pippen gehört zu den besten Small Forwards der NBA-Geschichte.

Scottie Pippen hat dem Bericht widersprochen, dass er sich über seine Darstellung in der Dokumentation "The Last Dance" geärgert habe. Der 54-Jährige sagte, dass er seither mit Michael Jordan gesprochen habe.

"Warum wäre ich von etwas angegriffen, das vor 30 Jahren passiert ist?", sagte Pippen der Associated Press.

In der Dokumentation, die die Erfolgsära der Chicago Bulls in den 90er Jahren nachzeichnete, hatte Jordan Pippen als seinen besten Mitspieler überhaupt bezeichnet, allerdings auch Kritik geäußert, beispielsweise nannte er Pippens Entscheidung, sich im Sommer 1997 spät operieren zu lassen, "selbstsüchtig".

Während die Dokumentation lief, kursierten Berichte, dass Pippen unzufrieden mit dieser Darstellung war, dieser sagte nun aber: "Ich war nicht sauer deswegen. Es hat mich überhaupt nicht gestört. Es war eine Möglichkeit für unsere jüngere Generation, die es nicht gesehen hatte oder nichts über Basketball in den 90er Jahren wusste."

Pippen war genau wie Jordan Teil von allen sechs Meisterteams der Bulls, zudem wurde er insgesamt siebenmal All-Star und holte zwei Olympische Goldmedaillen. "The Last Dance" wurde am Dienstag als einer der Kandidaten für die "beste Doku-Serie" bei den Emmys vorgestellt.

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