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NBA - DeMar DeRozan kritisiert strenge Regeln in Orlando: "Ergibt für mich keinen Sinn"

Von SPOX
DeMar DeRozan ist kein Fan der Regeln in Orlando.

Die NBA hat strenge Regeln für die Spieler in Orlando festgelegt, aber nicht alle Spieler sind begeistert von den zahlreichen Restriktionen. Vor allem DeMar DeRozan von den San Antonio Spurs äußerte scharfe Kritik.

"Die Tischtennis-Sache ist lächerlich", ätzte DeRozan in einem Gespräch mit Royce Young von ESPN. Laut des Regelwerks müssen die Spieler einen Abstand von sechs Fuß, also rund 1,83 Meter voneinander halten, wenn sie nicht spielen oder trainieren. Somit legte die Liga unter anderem fest, dass es beim Tischtennis keine Doppel geben darf.

"So etwas dürfen wir nicht machen, aber dafür können wir uns auf dem Feld bekämpfen? Das ergibt für mich überhaupt keinen Sinn", führte DeRozan weiter aus. "Ich habe mir zehn Zeilen vom Regelwerk durchgelesen und es dann weggelegt, weil es so frustrierend ist. Ich hätte niemals gedacht, dass ich in eine solche Situation kommen würde."

Domantas Sabonis von den Indiana Pacers verglich die "Bubble" dagegen ein bisschen mit dem Olympischen Dorf. "Bei Olympia ist es das Gleiche, nur dass es Olympisches Dorf genannt wird. Es nervt halt mit der Zeit. Wenn man raus will, dann kann man es machen, aber es wird einem davon abgeraten."

Auch Giannis Antetokounmpo von den Milwaukee Bucks stieß in die gleiche Kerbe und verglich es mit einem großen Turnier wie einer WM. "Man geht in ein Hotel und bleibt da für zwei, drei Wochen. Am Ende des Tages muss ich mir aber vor allem eine Frage stellen: Wird es dort für uns sicher sein?"

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