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NBA - Paul George spricht über Trade zu den L.A. Clippers: "War kein Basketball-Move"

Von SPOX
Paul George spielt seit dieser Saison für die L.A. Clippers.

Die L.A. Clippers angelten sich mit Kawhi Leonard und Paul George im Sommer gleich zwei Superstars. George sprach nun mit ESPN ausführlich über seine Entscheidung, einen Trade von den Oklahoma City Thunder zu fordern und erklärte, dass es dabei nicht nur um Basketball ging.

"Die Leute denken, dass es ein Basketball-Move war", sagte George zu Ramona Shelburne von ESPN. "Und ja, aus vielerlei Sicht war es auch ein Basketball-Move, aber es war nicht der wichtigste Faktor. Die Gründe, dass ich nach Los Angeles wollte, waren viel tiefgründiger."

Der Forward erzählte davon, dass seine Mutter, die im Süden von Kalifornien lebt, noch immer an den Auswirkungen eines Herzinfarkts leide. Diesen habe sie erlitten, als George sechs Jahre alt war. Trotzdem begleitete sie ihren Sohn zu jedem Spiel an der High School und war auch häufig bei Georges College-Spielen in Fresno anwesend.

In der NBA spielte PG-13 dann für die Indiana Pacers und OKC, wodurch dessen Mutter die Spiele meist nicht besuchen konnte. "Meine Mutter hat sich darüber nicht beschwert, aber ich habe oft mit ihr darüber gesprochen und es ist schwer für sie, ein Flugzeug zu betreten und zu reisen", führte George weiter aus.

"Dass ich nun für die Clippers spiele, macht es für sie und meinen Vater viel einfacher. Das war der wichtigste Grund für mich, dass ich zurückkomme und in der Heimat spiele."

George unterschrieb zunächst im Jahr 2018 einen neuen Vertrag bei den Thunder über vier Jahre und knapp 137 Millionen Dollar, bevor der Flügelspieler im Sommer darauf für vier Erstrundenpicks, zwei Pick-Swaps und Shai Gilgeous-Alexander sowie Danilo Gallinari zu den Clippers getradet wurde.

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