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NBA, Trade-Gerüchte: Minnesota Timberwolves offenbar mit Interesse an Dennis Smith Jr.

Von SPOX
Dennis Smith Jr. ist offenbar auf dem Radar der Minnesota Timberwolves

Die Minnesota Timberwolves haben einem Medienbericht zufolge ein Auge auf Dennis Smith Jr. geworfen. Derweil ist das Interesse der Miami Heat an Chris Paul offenbar erloschen. Hier gibt es alle Trade-Gerüchte im Überblick.

Trade-Gerüchte: Wolves wohl mit Interesse an Dennis Smith Jr.

Ian Begley von SNY.TV will erfahren haben, dass wohl mehrere Teams ihr Interesse an Dennis Smith Jr. von den New York Knicks angemeldet haben. Dazu sollen seinen Informationen zufolge auch die Minnesota Timberwolves zählen.

Angeblich sind die Knicks nicht abgeneigt, einen ihrer Point Guards vor der Trade Deadline abzugeben. Diesen Eindruck sollen zumindest rivalisierende Teams, die zuletzt in Gesprächen mit der Franchise aus dem Big Apple waren, haben.

Aufgrund der ungewissen Zukunft der Verantwortlichen bei den Knicks um Teampräsident Steve Mills, sei es laut Begley allerdings eher unwahrscheinlich, dass New York einen großen Deal vor der Trade Deadline einfädelt.

Smith Jr. kam vergangene Saison im Zuge des Kristaps-Porzingis-Trades nach New York, aktuell kämpft er dort mit Elfrid Payton und Frank Ntilikina um Minuten auf der Point-Guard-Position. Bisher kam der 22-Jährige zumeist von der Bank, in 17 Minuten im Schnitt legt er nur 5,6 Punkte (33 Prozent FG) und 2,8 Assists.

Die Timberwolves waren bereits im Sommer hinter einem neuen Einser her, damals hatte Minnesota Interesse an D'Angelo Russell, der aber zu den Warriors wechselte.

Miami Heat nehmen wohl Abstand von Chris Paul

Im Sommer galten die Miami Heat als möglicher Abnehmer für Chris Paul, nachdem dieser von den Houston Rockets zu den Oklahoma City Thunder getradet wurde und anschließend angeblich direkt weiter verschifft werden sollte. Ein Deal kam aber nicht zustande und scheint auch aktuell äußerst unwahrscheinlich.

Wie Kevin O'Connor von The Ringer berichtet, ist das Interesse der Heat an CP3 "erloschen". O'Connor stützt sich dabei auf verschiedene ligainterne Quellen. Offenbar sei es wahrscheinlicher, dass Miami eher jemanden wie Jrue Holiday ins Auge fasst, der von den New Orleans Pelicans zur Verfügung gestellt werden könnte.

Neben den Heat scheinen auch die anderen Teams eher Abstand von einem möglichen Trade für Paul zu nehmen. Laut Adrian Wojnarowski (ESPN) glaube weder in OKC noch im Camp des Point Gods jemand daran, dass er noch in dieser Saison getradet werde. Das könnte in erster Linie mit seinem teuren Vertrag zusammenhängen, der 34-Jährige verdient bis 2022 noch etwa 41 Mio. Dollar pro Jahr.

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