Suche...
NBA

NBA News – Houston Rockets-GM Daryl Morey optimistisch: "Wir werden Favorit sein"

Von SPOX
Daryl Morey (r.) mit seiner Ehefrau Ellen bei der Awards-Show in Los Angeles.

Zuletzt gab es einige Gerüchte um vergiftete Chemie bei den Houston Rockets, General Manager Daryl Morey will davon jedoch nichts wissen. Stattdessen geht Morey sehr optimistisch in die Offseason.

Morey traf sich am Montag mit Chris Paul zum Gespräch, nachdem in den vergangenen Tagen das Gerücht kursierte, dieser wolle die Rockets verlassen und sei nicht mehr auf einer Linie mit Superstar James Harden. Im Anschluss sprach er im Rahmen der Award-Show in Los Angeles mit dem Houston Chronicle über seine Pläne für die Offseason.

"Ich denke, wir werden unsere jetzige Starting Five haben, und einen hochkarätigen Spieler mit der Mid-Level Exception. Vielleicht auch mehr als das", so Morey. "Wir werden im Westen Favorit sein, mit Sicherheit. Wir waren im hinteren Saisonteil das beste Team und das noch ohne den Neuzugang, den wir holen werden. Viele Teams bemühen sich, ihre Starting Five irgendwie zusammenzuhalten. Wir haben unsere."

Daryl Morey über Gerüchte: "Definitiv nicht wahr"

Vom Zweitrundenaus gegen die Golden State Warriors will sich Morey demnach nicht verunsichern lassen, auch die Gerüchte um Dysfunktion zwischen seinen Stars hielt der Manager für überbewertet beziehungsweise falsch. "Das ist definitiv nicht wahr", so Morey. "Das ist vielleicht der merkwürdigste Teil meiner Karriere im Hinblick auf die Medien."

Diese konzentrieren sich demnach auf das falsche Thema: "Es hat Zeiten gegeben, in denen wir schreckliche Berichterstattung verdient haben. Das ist jetzt nicht der Fall. Die Diskussion, die durchs Dorf getrieben werden sollte, sollte sein, dass wir nächstes Jahr favorisiert sind. Das ist wirklich merkwürdig. Es hat einfach angefangen und nicht aufgehört. Die Kommunikation ist gut. Ich komme gerade erst von einem Treffen mit Chris."

Paul hatte Berichten zufolge einen Trade gefordert, am Sonntag sagte der Point God aber ebenfalls, dass dies nicht wahr sei. Er sei "sehr glücklich" darüber, weiter in Houston zu bleiben.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung