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NBA

RW0 mit großem Abschied für Kobe

Von SPOX
Russell Westbrook erzielte sein 18. Triple-Double
© getty

Brooklyn Nets (21-60) - Washington Wizards (40-41) 111:120 (BOXSCORE)

Das ist gerade noch mal gut gegangen für die Wizards. Die Gäste starteten mit viel Elan in die Partie und führten bereits mit 20 Punkten. Doch nach Washingtons neun Treffern zum Start, wachten die Nets schließlich auf und stellten sich gegen den Blowout.

Vielmehr verbuchte Shane Larkin seinen Karriererekord mit 20 Punkten, 7 Assists und 6 Rebounds und führte sein Team zurück in die Partie. Brooklyn kam immer näher ran und war spätestens im dritten Viertel wieder dran.

Dann allerdings machten die Wizards wieder Ernst - in Person von Ramon Sessions (21 Punkte, 12 Assists). Der Guard schenkte seinem Team im letzten Abschnitt neuen Schwung. So kamen schließlich sieben Spieler mit einer zweistelligen Punkteausbeute ins Ziel und auch ohne die verletzten John Wall und Bradley Beal sprang der 40. Saisonsieg heraus.

Minnesota Timberwolves (28-53) - Houston Rockets (40-41) 105:129 (BOXSCORE)

Mit der Saison auf Messers Schneide zeigen die Rockets endlich den Einsatz, den man von ihnen bereits die gesamte Saison eingefordert hat. Gegen die Wolves ging das Star-Duo James Harden (34 Punkte) und Dwight Howard (19 Punkte, 8 Rebounds) mit gutem Beispiel voran und schien damit die Kollegen zu inspirieren.

Denn Trevor Ariza tat sich mit 21 Punkten ebenso hervor, wie Clint Capela mit einem Double-Double von der Bank (10 Punkte, 10 Rebounds). "Die heutige Team-Leistung war unheimlich wichtig für uns. Wir wollen in die Playoffs und haben das von Beginn an gezeigt. Wir haben einfach nicht nachgelassen", lobte Harden sein Team.

Auf der Gegenseite waren Shabazz Muhammad (23 Punkte) und Zach LaVine (21 Punkte) die besten Scorer ihrer Mannschaft, die dieses Mal mit einem schwächelnden Karl-Anthony Towns (12 Punkte, 5 Rebounds) auskommen mussten.

Durch die überzeugende Vorstellung gegen die motivierten Wolves sind die Rockets nun guter Dinge, dass es mit den Playoffs etwas wird. Angesprochen auf die Aussichten gegen die Kings erklärte Guard Jason Terry trocken: "Wir sehen uns in Golden State."

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New Orleans Pelicans (30-51) - Chicago Bulls (41-40) 116:121 (BOXSCORE)

Mit seiner Knieverletzung hätte Jimmy Butler das Spiel völlig entspannt von der Bank aus verfolgen können oder zumindest nur begrenzte Zeit auf dem Court verbringen müssen. Doch darauf hatte der Bulls-Guard überhaupt keine Lust.

Vielmehr hatte Jimmy Buckets das Bedürfnis, für sein Team die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Denn 12 seiner 23 Punkte erzielte er in den letzten sechs Minuten: "Ich will nicht, dass nur irgendjemand denkt, ich lasse mein Team im Stich. Es ist mir egal, ob wir in den Playoffs sind oder nicht - ich hasse es grundsätzlich, zu verlieren."

Ohne seine Star-Kollegen Derrick Rose und Pau Gasol war es Nikola Mirotic, der seinem Kameraden mit 20 Punkten zur Hand ging, während das Pelicans-Team durch James Ennis (29 Punkte) über Wasser gehalten wurde.

Doch gegen den motivierten Auftritt der Nummer 21 der Bulls hatte New Orleans schließlich keine Chance: "Dass Jimmy da draußen sein wollte, sagt viel über seinen Charakter aus", lobte Coach Fred Hoiberg: "Er will hier der Anführer sein, hat die Bälle verteilt und das Team getragen."

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