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MLB: Shutout! Texas Rangers beenden historische Serie der New York Yankees

Mike Minor war für die New York Yankees nicht zu schlagen.

Für die New York Yankees endete am Montag eine lange Serie. Erstmals seit Juni 2018 kassierten sie durch die 0:7-Niederlage gegen die Texas Rangers wieder einen Shutout.

220 Spiele in Serie hatten die Yankees immer wenigstens einen Run erzielt. Es war die zweitlängste derartige Serie in der MLB seit mindestens 1900. Lediglich die Yankees der Jahre 1931 bis 1933 blieben mal 308 Spiele in Serie ohne einen Shutout gegen sich.

Hauptgrund für das Ende dieser Serie war Starting Pitcher Mike Minor, der in 7 1/3 Innings lediglich 5 Hits und einen Walk zuließ (5 SO). Anschließend übernahmen die Reliever Shawn Kelley (2/3 IP) und Emmanuel Clase (1 IP, 1 H) den Rest. Zuvor kassierten die Yankees ihren letzten Shutout durch Chris Sale von den Boston Red Sox.

"Er ließ es fast einfach aussehen", lobte Rangers-Manager Chris Woodward Minor. Yankees-Outfielder Clint Frazier fügte hinzu: "Er ist schmutzig, Mann! Sein Fastball sieht schneller aus als er ist und er hat offensichtlich jeden Pitch, den er wollte, in jedem erdenklichen Count geworfen."

Yankees-Manager Aaron Boone sagte nach dem Spiel: "Jedes Mal, wenn wir keine Punkte erzielen oder uns offensiv nicht gut präsentieren, ist das überraschend, denn unsere Jungs sind einfach so gut, aber es passiert nun mal."

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