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Olympia 2028: Stars als Designer - Los Angeles stellt wandelbares Logo vor

 
DAS Logo der Olympischen Sommerspiele in Los Angeles 2028 gibt es nicht. Stattdessen gibt es 32 verschiedene Logos für die olympischen und paralympischen Spiele. Die Organisatoren stellten am Dienstag ein wandelbares Logo vor.
© imago images / LA28
DAS Logo der Olympischen Sommerspiele in Los Angeles 2028 gibt es nicht. Stattdessen gibt es 32 verschiedene Logos für die olympischen und paralympischen Spiele. Die Organisatoren stellten am Dienstag ein wandelbares Logo vor.
"LA besitzt eine einzigartige Identität. Es gibt nicht einen Weg, Los Angeles zu repräsentieren", sagte der OK-Vorsitzende Casey Wasserman. " Jedes Viertel, jeder Block, jeder Mensch hat seine eigene einzigartige Identität und Geschichte von Los Angeles.
© imago images / ZUMA Press
"LA besitzt eine einzigartige Identität. Es gibt nicht einen Weg, Los Angeles zu repräsentieren", sagte der OK-Vorsitzende Casey Wasserman. " Jedes Viertel, jeder Block, jeder Mensch hat seine eigene einzigartige Identität und Geschichte von Los Angeles.
Das Grundgerüst der Logos ist immer gleich. Ein statisches L über den Ziffern 2 und 8 und den Olympischen Ringen. Das A erscheint hingegen in 20 verschiedenen Versionen, teils von AthletInnen kreiert. Wir zeigen die Logos und die Geschichten dahinter.
© LA28
Das Grundgerüst der Logos ist immer gleich. Ein statisches L über den Ziffern 2 und 8 und den Olympischen Ringen. Das A erscheint hingegen in 20 verschiedenen Versionen, teils von AthletInnen kreiert. Wir zeigen die Logos und die Geschichten dahinter.
Allyson Felix: Das Sprint-Ass aus den USA ist in L.A. geboren. Die 35-Jährige berichtet, in ihrer Jugend von Exzellenz umgeben gewesen sein. Dafür stehe für sie auch L.A.: "Du willst immer besser sein, wenn du hier bist."
© imago images / Annegret Hilse
Allyson Felix: Das Sprint-Ass aus den USA ist in L.A. geboren. Die 35-Jährige berichtet, in ihrer Jugend von Exzellenz umgeben gewesen sein. Dafür stehe für sie auch L.A.: "Du willst immer besser sein, wenn du hier bist."
Scout Bassett: Die Paralympics-Weitspringerin erklärt ihr Design so: "Es drückt die Idee von unendlichen Möglichkeiten, Potenzialen und Träumen aus." Bassett wuchs in einem Waisenhaus in China auf, ehe sie von einem Paar aus Michigan adoptiert wurde.
© imago images / ZUMA Press
Scout Bassett: Die Paralympics-Weitspringerin erklärt ihr Design so: "Es drückt die Idee von unendlichen Möglichkeiten, Potenzialen und Träumen aus." Bassett wuchs in einem Waisenhaus in China auf, ehe sie von einem Paar aus Michigan adoptiert wurde.
Chloe Kim: Die 20-Jährige Snowboarderin würde eigentlich besser zu Winterspielen passen. Sie wuchs jedoch in Long Beach auf und kennt L.A. daher sehr gut. Ihr A verbindet Winter und Sommer. Denn: "Winter und Sommer sind Teil meiner Geschichte."
© imago images / UPI Photo
Chloe Kim: Die 20-Jährige Snowboarderin würde eigentlich besser zu Winterspielen passen. Sie wuchs jedoch in Long Beach auf und kennt L.A. daher sehr gut. Ihr A verbindet Winter und Sommer. Denn: "Winter und Sommer sind Teil meiner Geschichte."
Bobby Hundreds: Bobby Kim aka. Bobby Hundreds ist ein in L.A. lebender Designer und Fotograf. Sein Logo? "Eine Metapher für die größte Stärke von L.A.: die lebendige Vielfalt und das positive Wachstum, das sich daraus ergibt."
© imago images / ZUMA Press
Bobby Hundreds: Bobby Kim aka. Bobby Hundreds ist ein in L.A. lebender Designer und Fotograf. Sein Logo? "Eine Metapher für die größte Stärke von L.A.: die lebendige Vielfalt und das positive Wachstum, das sich daraus ergibt."
Billie Eilish: Die Pop-Sängerin wird aktuell weltweit als Shootingstar gefeiert. In acht Jahren ist sie gerade einmal 26 Jahre alt. "Ich freue mich schon jetzt auf 2028", sagt sie. Die Zukunft spiegelt sich auch in ihrem verschwindenden A wider.
© imago images / ZUMA Press
Billie Eilish: Die Pop-Sängerin wird aktuell weltweit als Shootingstar gefeiert. In acht Jahren ist sie gerade einmal 26 Jahre alt. "Ich freue mich schon jetzt auf 2028", sagt sie. Die Zukunft spiegelt sich auch in ihrem verschwindenden A wider.
Chaz Bojorquez: Das Markenzeichen des Street-Art-Künstlers aus L.A. sind Bilder oder Schriftzüge mit schwarzen Buchstaben, in Fachkreisen nennt man das Cholo Graffiti. Sein A habe "Style, es ist Bewegung drin. Das ist, was ich bin."
© imago images / ZUMA Press
Chaz Bojorquez: Das Markenzeichen des Street-Art-Künstlers aus L.A. sind Bilder oder Schriftzüge mit schwarzen Buchstaben, in Fachkreisen nennt man das Cholo Graffiti. Sein A habe "Style, es ist Bewegung drin. Das ist, was ich bin."
Alex Morgan: Die US-amerikanische Fußball-Nationalspielerin ist in San Dimas in Kalifornien geboren. Ein Fußballfeld findet sich auch in ihrem Logo. "L.A. hat einfach alles zu bieten", sagt sie. "Ich werde mich hier immer heimisch fühlen."
© imago images / Icon SMI
Alex Morgan: Die US-amerikanische Fußball-Nationalspielerin ist in San Dimas in Kalifornien geboren. Ein Fußballfeld findet sich auch in ihrem Logo. "L.A. hat einfach alles zu bieten", sagt sie. "Ich werde mich hier immer heimisch fühlen."
Lex Gilette: Die Parade-Disziplinen des Para-Athlets mit Sehstörung: Weitsprung und Dreisprung. Sein A besteht aus mehreren Linien, die einen Sprung nachzeichnen. In L.A. sei man frei. "Ich springe immer in die Welt, die ich sehen will", sagt Gilette.
© imago images / Beautiful Sports
Lex Gilette: Die Parade-Disziplinen des Para-Athlets mit Sehstörung: Weitsprung und Dreisprung. Sein A besteht aus mehreren Linien, die einen Sprung nachzeichnen. In L.A. sei man frei. "Ich springe immer in die Welt, die ich sehen will", sagt Gilette.
Joy Alvarez: In L.A. ist er bekannt als der Besitzer einer Restaurant-Kette, die Tacos anbietet. Viel zu seinem Logo erklärt er nicht. Aber: "2028 wird die Crowd, die Atmosphäre, der Vibe da sein. Und die besten Tacos der Stadt werden da sein."
© YouTube
Joy Alvarez: In L.A. ist er bekannt als der Besitzer einer Restaurant-Kette, die Tacos anbietet. Viel zu seinem Logo erklärt er nicht. Aber: "2028 wird die Crowd, die Atmosphäre, der Vibe da sein. Und die besten Tacos der Stadt werden da sein."
Prism: Diese Logo wurde von keinem Star oder Promi entwickelt. "Ein Prisma empfängt das Licht und streut es in alle Richtungen", heißt es in der Eklärung. Auch hier geht es wieder um Vielfalt und darum, Unterschiede zu feiern.
© LA28
Prism: Diese Logo wurde von keinem Star oder Promi entwickelt. "Ein Prisma empfängt das Licht und streut es in alle Richtungen", heißt es in der Eklärung. Auch hier geht es wieder um Vielfalt und darum, Unterschiede zu feiern.
Camo: Auch dieses A stammt wohl aus der Feder der Organisatoren. Der Camouflage-Look soll alle Soldaten und alle Menschen, die dem Militär dienen, ehren. USA eben.
© LA28
Camo: Auch dieses A stammt wohl aus der Feder der Organisatoren. Der Camouflage-Look soll alle Soldaten und alle Menschen, die dem Militär dienen, ehren. USA eben.
Equality: Noch so ein Schöpfer-loses A. Es steht wenig überraschend für Gleichheit und Gleichberechtigung. Es ist wie die beiden Logos zuvor für die Paralympics designt.
© LA28
Equality: Noch so ein Schöpfer-loses A. Es steht wenig überraschend für Gleichheit und Gleichberechtigung. Es ist wie die beiden Logos zuvor für die Paralympics designt.
Varsity: Auch hinter den nächsten drei Logos stehen keine Einzelpersonen. Dieses hier heißt "Varsity", zu Deutsch: Uni-Mannschaft. Das A erinnert an eine klassische College-Jacke und soll die Sportkultur der USA widerspiegeln.
© LA28
Varsity: Auch hinter den nächsten drei Logos stehen keine Einzelpersonen. Dieses hier heißt "Varsity", zu Deutsch: Uni-Mannschaft. Das A erinnert an eine klassische College-Jacke und soll die Sportkultur der USA widerspiegeln.
Street Art: Dieses Logo ist eigentlich selbsterklärend. In Los Angeles ist Street Art tief verankert in der Kultur der Stadt. "L.A. ist eine Stadt voller Selbstdarstellung, die die Vielfalt der Kulturen repräsentiert", heißt es.
© LA28
Street Art: Dieses Logo ist eigentlich selbsterklärend. In Los Angeles ist Street Art tief verankert in der Kultur der Stadt. "L.A. ist eine Stadt voller Selbstdarstellung, die die Vielfalt der Kulturen repräsentiert", heißt es.
Gradient Script: "Farbverlauf" heißt dieses Logo übersetzt. Es soll die vielen verschiedenen Farben und Facetten der Stadt symbolisieren: "die Sonne, den Strand, den Sand, das Meer, die Berge, die Wüste."
© LA28
Gradient Script: "Farbverlauf" heißt dieses Logo übersetzt. Es soll die vielen verschiedenen Farben und Facetten der Stadt symbolisieren: "die Sonne, den Strand, den Sand, das Meer, die Berge, die Wüste."
Jamal Hill: "Du siehst die ganze Welt durch die Augen von L.A. Die Stadt ist wie eine Lupe des amerikanischen Melting Pots", sagt der Schwimmer über L.A. Sein Beruf erklärte die (im Wasser hochsteigenden) Luftblasen in seinem Logo.
© Instagram
Jamal Hill: "Du siehst die ganze Welt durch die Augen von L.A. Die Stadt ist wie eine Lupe des amerikanischen Melting Pots", sagt der Schwimmer über L.A. Sein Beruf erklärte die (im Wasser hochsteigenden) Luftblasen in seinem Logo.
Michael Johnson: "Ich verdanke alles, was ich habe, mein ganzes Leben, dem Sport. Die Spiele sind ein Teil von mir, und ich bin ein Teil der Spiele", sagt viermalige Olympiasieger im Sprint. Das goldene A steht ganz einfach für Olympisches Gold.
© imago images / PCN Photography
Michael Johnson: "Ich verdanke alles, was ich habe, mein ganzes Leben, dem Sport. Die Spiele sind ein Teil von mir, und ich bin ein Teil der Spiele", sagt viermalige Olympiasieger im Sprint. Das goldene A steht ganz einfach für Olympisches Gold.
Reese Witherspoon: Die 44 Jahre alte Schauspielerin sagt über ihr Design: "Mein A befasst sich mit der Schnittmenge von Kunst und Schönheit. Es spiegelt die Farbe des kalifornischen Mohns und die natürlichen Kunstwerke um uns herum wider."
© imago images / UPI Photo
Reese Witherspoon: Die 44 Jahre alte Schauspielerin sagt über ihr Design: "Mein A befasst sich mit der Schnittmenge von Kunst und Schönheit. Es spiegelt die Farbe des kalifornischen Mohns und die natürlichen Kunstwerke um uns herum wider."
Steven Harrington: Der Street-Art-Künstler lebt und arbeitet in L.A. Sein A ist typisch für seinen Style. "Ich will den Moment illustrieren, in dem ein Läufer durchs Ziel läuft. Diese unbeschreibliche Euphorie wollte ich in ein Bild übersetzen."
© Instagram
Steven Harrington: Der Street-Art-Künstler lebt und arbeitet in L.A. Sein A ist typisch für seinen Style. "Ich will den Moment illustrieren, in dem ein Läufer durchs Ziel läuft. Diese unbeschreibliche Euphorie wollte ich in ein Bild übersetzen."
Simone Manuel: Von ihrem A lässt schnell schließen: Manuel ist Schwimmerin. Ihr Credo: "Träume groß, träume mutig und träume jenseits traditioneller Gepflogenheiten."
© imago images / Insidefoto
Simone Manuel: Von ihrem A lässt schnell schließen: Manuel ist Schwimmerin. Ihr Credo: "Träume groß, träume mutig und träume jenseits traditioneller Gepflogenheiten."
Rachel Sumekh: Die Unternehmerin aus L.A. ist Gründerin und CEO von "Swipe Out Hunger", einer Nonprofit-Organisation, die sich auf die Bekämpfung von Hunger unter College-Studenten fokussiert. Ihr A repräsentiert ihre iranische Herkunft.
© imago images / ZUMA Press
Rachel Sumekh: Die Unternehmerin aus L.A. ist Gründerin und CEO von "Swipe Out Hunger", einer Nonprofit-Organisation, die sich auf die Bekämpfung von Hunger unter College-Studenten fokussiert. Ihr A repräsentiert ihre iranische Herkunft.
Oz Sanchez: Der Handradfahrer will mit seinem zerbrochenen A symbolisieren, worauf es bei den Paralympics ankommt: "Auf diesem Level geht es darum, wie sehr man durch Rückschläge wachsen kann, das ist es, was uns auszeichnet."
© imago images / Xinhua
Oz Sanchez: Der Handradfahrer will mit seinem zerbrochenen A symbolisieren, worauf es bei den Paralympics ankommt: "Auf diesem Level geht es darum, wie sehr man durch Rückschläge wachsen kann, das ist es, was uns auszeichnet."
Lolo Spencer: Die Schauspielerin mit Behinderung kämpft seit Jahren für Inklusion und Menschen mit Behinderung in der Unterhaltungs- und Beauty-Industrie. Daher ihr "Fashion"-A für die olympischen Spiele.
© imago images / Starface
Lolo Spencer: Die Schauspielerin mit Behinderung kämpft seit Jahren für Inklusion und Menschen mit Behinderung in der Unterhaltungs- und Beauty-Industrie. Daher ihr "Fashion"-A für die olympischen Spiele.
Ibtihaj Muhammad: Die erste US-Amerikanerin, die bei Olympischen Spielen mit einem Hijab antrat. Sie will anderen, die ähnliche Widrigkeiten erlebt haben, "die Tür offenhalten und den Durchgang ermöglichen". So erklärt sie ihr A mit Schlüsselloch.
© imago images / UPI Photo
Ibtihaj Muhammad: Die erste US-Amerikanerin, die bei Olympischen Spielen mit einem Hijab antrat. Sie will anderen, die ähnliche Widrigkeiten erlebt haben, "die Tür offenhalten und den Durchgang ermöglichen". So erklärt sie ihr A mit Schlüsselloch.
Brian Woo: Der Tatto-Artist aus L.A. will mit seinem A zum einen sein Verständnis für Ästhetik zum Ausdruck bringen und zum anderen für die Stadt Los Angeles sprechen: "Kunst ist ein wichtiges Vehikel für die Stadt, Menschen zusammenzubringen."
© Instagram
Brian Woo: Der Tatto-Artist aus L.A. will mit seinem A zum einen sein Verständnis für Ästhetik zum Ausdruck bringen und zum anderen für die Stadt Los Angeles sprechen: "Kunst ist ein wichtiges Vehikel für die Stadt, Menschen zusammenzubringen."
Alex Israel: Der in L.A. geborene Multimedia-Künstler will mit seinem Design die Stadt beschreiben: "Bonbonfarbener Himmel, Pazifik, Surf-Kultur und die kühne Plastizität des Pop. Das alles hat mich zur Flosse geführt. Sie verkörpert irgendwie all das."
© Instagram
Alex Israel: Der in L.A. geborene Multimedia-Künstler will mit seinem Design die Stadt beschreiben: "Bonbonfarbener Himmel, Pazifik, Surf-Kultur und die kühne Plastizität des Pop. Das alles hat mich zur Flosse geführt. Sie verkörpert irgendwie all das."
Aidan Kosaka: Mit seinem Vater Alan zusammen gründete Kosaka das Terasaki-Budokan-Projekt. Mithilfe von Basketball wollen die beiden ihre japanischen Landsleute wieder näher an deren Herkunftsland heranführen.
© Instagram
Aidan Kosaka: Mit seinem Vater Alan zusammen gründete Kosaka das Terasaki-Budokan-Projekt. Mithilfe von Basketball wollen die beiden ihre japanischen Landsleute wieder näher an deren Herkunftsland heranführen.
Adam Rippon: Der US-amerikanische Eiskunstläufer fühlte sich nach eigener Aussage in L.A. so richtig frei. Erst als er dieses Gefühl hatte, konnte er träumen. Sein A? "Es verkörpert das Gefühl, frei zu sein und in seinem eigenen Licht zu stehen."
© imago images / Xinhua
Adam Rippon: Der US-amerikanische Eiskunstläufer fühlte sich nach eigener Aussage in L.A. so richtig frei. Erst als er dieses Gefühl hatte, konnte er träumen. Sein A? "Es verkörpert das Gefühl, frei zu sein und in seinem eigenen Licht zu stehen."
Gabby Douglas: Die Turnerin gewann 2012 in London zwei Goldmedaillen. Ihr A im Olympia-Logo vereint die vielen verschiedenen Facetten von L.A.
© imago images / ZUMA Press
Gabby Douglas: Die Turnerin gewann 2012 in London zwei Goldmedaillen. Ihr A im Olympia-Logo vereint die vielen verschiedenen Facetten von L.A.
Lilly Singh: Die 31-Jährige ist eine kanadische YouTuberin. Ihre Wahlheimat: L.A. Weshalb? 2019 outete sie sich als bisexuell. L.A. sei der "einzige Ort" gewesen, "an dem ich mich dafür bereit fühlte". Das A ist selbsterklärend.
© imago images / Cover-Images
Lilly Singh: Die 31-Jährige ist eine kanadische YouTuberin. Ihre Wahlheimat: L.A. Weshalb? 2019 outete sie sich als bisexuell. L.A. sei der "einzige Ort" gewesen, "an dem ich mich dafür bereit fühlte". Das A ist selbsterklärend.
Ezra Frech: Der erst 15 Jahre alte Frech lebt seit jeher mit Beinprothese. Er setzt sich für Inklusion von Menschen mit Behinderung ein und hält nebenbei Motivationskurse. Wer ganz genau hinsieht, sieht im Leoparden eine Beinprothese.
© imago images / Everett Collection
Ezra Frech: Der erst 15 Jahre alte Frech lebt seit jeher mit Beinprothese. Er setzt sich für Inklusion von Menschen mit Behinderung ein und hält nebenbei Motivationskurse. Wer ganz genau hinsieht, sieht im Leoparden eine Beinprothese.
Chantel Navarro: Kurz und knackig – "Mein A basiert auf meiner mexikanischen Herkunft und dem Boxen. Ich bin Mexikanerin uns stolz darauf. Mein Traum ist es, Gold zu gewinnen." Die 16-Jährige geht für die USA an den Start.
© Instagram
Chantel Navarro: Kurz und knackig – "Mein A basiert auf meiner mexikanischen Herkunft und dem Boxen. Ich bin Mexikanerin uns stolz darauf. Mein Traum ist es, Gold zu gewinnen." Die 16-Jährige geht für die USA an den Start.
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