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Olympia

Bach: "Innsbruck ist keine Lösung"

SID
Thomas Bach war in den 70er Jahren als Florettfechter aktiv
© Getty

"Sympathien und Neugierde" für die Olympia-Bewerbung München 2018 hat Thomas Bach, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes und Vizepräsident des Internationalen Olympischen Komitees, bei Gesprächen mit IOC-Kollegen am Rande der Leichtathletik-EM in Barcelona gespürt.

International genieße der Kandidat München großes Ansehen. Bach begrüßte in einem Interview mit dem "Bayerischen Fernsehen" ausdrücklich die Tatsache, dass die bayerische Staatsregierung die Gesprächsführung mit den Grundstückeigentümern in Garmisch-Partenkirchen übernommen habe.

"Diese Entscheidung kann dazu beitragen, die Gespräche von dem einen oder anderen kommunalpolitischen Einfluss zu befreien," sagte Bach. Er habe volles Vertrauen in die Staatsregierung und gehe davon aus, dass eine entsprechende Lösung gefunden werden könne.

"Innsbruck ist keine Lösung", sagte der ranghöchste deutsche Sportfunktionär zu dem Angebot der Österreicher, notfalls für Garmisch einzuspringen.

Bach besucht am Wochenende die Weltmeisterschaften der Sportschützen in München, zu deren Eröffnungsfeier und Wettkämpfen auch IOC-Präsident Jacques Rogge und weitere IOC-Mitglieder kommen werden.

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