Sölden kämpft um Weltcup-Auftakt

SID
Die Mitarbeiter arbeiten auf Hochtouren an der Präparation der Piste
© getty

Nach starken Schneefällen müssen die Veranstalter des alpinen Weltcup-Auftakts im österreichischen Sölden um die planmäßige Austragung der Rennen am Samstag und Sonntag kämpfen.

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In der Nacht zum Donnerstag waren zwischen 70 und 100 Zentimeter Neuschnee auf dem Rettenbachferner gefallen. Erst ab Donnerstagmittag konnten die Organisatoren nach einer Entwarnung der Lawinenkommission mit der erneuten Präparierung der bereits rennfertigen Piste beginnen.

Wie OK-Präsident Jakob Falkner mitteilte, werden am Freitag rund 500 Mitarbeiter im Einsatz sein, um die Schneemassen aus dem Kurs zu schieben und die Riesenslaloms der Frauen (Samstag, 9.30/12.45 Uhr) und Männer (Sonntag (9.30/12.45 Uhr) zu sichern. Aufgrund der angekündigten Wetterbesserung in Sölden "sind wir sehr zuversichtlich", sagte Falkner.

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