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Olympia

Vancouver-Organisatoren weisen Kritik zurück

SID
John Furlong ist der Geschäftsführer des Kanadischen Organisationskomittees
© Getty

Die Organisatoren der Winterspiele 2010 in Vancouver haben die Bevorzugung kanadischer Sportler auf dem Olympia-Gelände verteidigt. Vor allem die USA hatten sich darüber beklagt.

Proteste von US-Sportlern gegen die beschränkten Trainingsmöglichkeiten an den Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver haben die kanadischen Organisatoren kalt gelassen.

"Wir tun unser Bestes, um unseren Athleten einen Heimvorteil für die olympischen Wettbewerbe zu geben, und das würde jedes andere Land auch tun. Für ein Gastgeber-Land ist ein Heimvorteil normal, und es ist auch nicht unsportlich, dem heimischen Team bei der Vorbereitung auf wichtige Wettkämpfe im eigenen Land zu helfen", sagte Geschäftsführer John Furlong vom Organisationskomitee der Nordamerikaner.

Furlong: Das war 2002 vor Salt Lake City genauso

Furlongs Klarstellung erfolgte aufgrund eines Berichtes der New York Times.

In der Zeitung klagten US-Athleten, dass Vancouvers Olympia-Macher ausländischen Aktiven nur begrenzt Zutritt zu mehreren Olympia-Wettkampfstätten gestatten würden.

"Das war 2002 vor Salt Lake City genauso, als die Amerikaner ihre Athleten bei der Vergabe von Trainingszeiten bevorzugt behandelt hatten", sagte Furlong.

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