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UFC

UFC - McGregor gibt Betrug gegen Poirier zu: "Nur Schlampen beschweren sich"

Von Tim Ursinus
UFC-Superstar Conor McGregor hat zugegben, dass er sich bei seinem letzten Kampf gegen Dustin Poirier nicht ganz an die Regeln gehalten hat.

UFC-Superstar Conor McGregor hat zugegeben, dass er sich bei seinem letzten Kampf gegen Dustin Poirier nicht ganz an die Regeln gehalten hat.

Demnach habe der 33-Jährige, nachdem er zu Boden gegangen war, seine Finger in die Handschuhe seines Kontrahenten gesteckt und damit gegen die offiziellen Richtlinien der Mixed-Martial-Arts-Organisation verstoßen. Poirier war dadurch für einen kurzen Moment wehrlos und hatte harte Tritte des Iren einstecken müssen.

"Das stimmt, ich bin wirklich fies da drin. Er hakte im Käfig ein. Ich habe mir den Handschuh geschnappt. Ein Kampf ist ein Kampf. Nur Schlampen beschweren sich", schrieb McGregor bei Twitter auf die Nachfrage eines Fans. Der Verdacht hatte schon länger im Raum gestanden.

"Es überrascht mich nicht, dass er so etwas macht. Ich habe Herb (Ringrichter Herb Dean, d. Red.) gesagt, dass ich da nicht mehr rauskomme. Als ich das Herb sagte, hat Conor seine Finger rausgezogen", sagte Poirier nachdem er den Kampf gewonnen hatte.

Die Szenen hatten sich kurze Zeit vor der Horror-Verletzung (Schienbeinbruch) von McGregor, die zum Abbruch des Kampfes führte, abgespielt. Seither erholt er sich von den Folgen. Sein Comeback könnte der ehemalige Doppel-Champion erst im März geben.

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