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Tour de France: Die 10. Etappe zum Nachlesen

Von SPOX
Peter Sagan und Bora-hansgrohe wollen heute einen Sieg einfahren.

Sam Bennett hat sich im Schlusssprint der 10. Etappe haarscharf gegen Caleb Ewan und Peter Sagan durchgesetzt. Hier könnt ihr den Verlauf der 10. Etappe nachlesen.

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Tour de France: Die 10. Etappe zum Nachlesen

Au revoir: Für heute soll es das von der Tour de France gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Selbstverständlich melden wir uns morgen wieder mit dem elften Tagesabschnitt. Das wird eine ähnlich flache Angelegenheit und wir steigen gegen 15:00 Uhr ins Geschehen ein. Bis dahin! Einen schönen Tag noch!

Trikots: Durch diesen Erfolg schaffte sich Bennett 21 Punkte Polster zum bisher führenden Peter Sagan. Aktuell scheinen diese beiden die Sache unter sich auszumachen, da sich dann eine Lücke zu Bryan Coquard auftut. In den übrigen Klassements tat sich nichts. Gelb bleibt auf den Schultern von Primoz Roglic, Weiß bei Egan Bernal. Das Bergtrikot stand gar nicht zur Debatte, das trägt weiterhin Benoit Cosnefroy. Bestes Team bleibt Movistar. Und die Rote Startnummer geht an Stefan Küng.

Fazit: Natürlich war die heutige Etappe prädestiniert dafür, mit einem Massensprint beendet zu werden. Ein derart flaches Profil gibt es bei dieser Tour kein zweites Mal. Dennoch musste natürlich so nah am Meer mit Windkantensituationen gerechnet werden. Die hat es in der Tat auch gegeben, doch offenbar war die Brise heute nicht steif genug und die Windrichtung stimmte an den meisten Stellen nicht, womit das letztlich keinen entscheidenden Einfluss nahm. Ausreißer bleiben heute ebenfalls eine Rarität. Einzig die Schweizer Stefan Küng und Michael Schär probierten es, schafften es aber nicht, sich auch nur zwei Minuten vom Peloton abzusetzen.

Finish: Caleb Ewan und Peter Sagan kommen Sekundenbruchteile nach ihm ins Ziel.

Finish: Sam Bennett holt sich seinen ersten Etappensieg bei der diesjährigen Tour de France!

500 Meter: Offenbar bekommen die Sunweb-Jungs das nicht durchgezogen. Die starken Konkurrenten sind zur Stelle. Deceuninck-Quick-Step übernimmt mit Michael Mörköv die Spitze. Der hat Sam Bennett im Schlepptau. Peter Sagan versucht, da mitzukommen.

1 Kilometer: Jetzt ist Sunweb in der gewünschten Position, fährt den Sprint von vorn an. Flamme Rouge - noch 1.000 Meter!

2 Kilometer: Promt spannen sich die Jungs von Sunweb auch vors Feld. Doch parallel bildet sich ein weiterer Zug. Das Tempo nimmt immer weiter zu.

3 Kilometer: Obwohl die Geschwindigkeit gefühlt jetzt nicht ganz so hoch scheint, traut sich kein Fahrer vorn raus. Unterdessen bildet sich auf der rechten Seite ein Sunweb-Zug. Die wollen Cees Bol ist Position bringen.

5 Kilometer: Es herrscht die Ruhe vor dem Sturm. Jumbo-Visma übt derzeit Kontrolle aus. Alle anderen lauern.

7 Kilometer: Inzwischen ist das Hauptfeld geschrumpft. Vielleicht sind das noch etwa 70 Profis, die sich am Kampf um den Tagessieg beteiligen bzw. ihre Position im Gesamtklassement behaupten wollen.

9 Kilometer: Vielleicht hat die Attacke von Stefan Küng eben noch Einfluss auf die Jury-Entscheidung genommen. In jedem Fall wird der Schweizer soeben als kämpferischster Fahrer des Tages gekürt, womit ihn morgen die Rote Startnummer zieren wird. Immerhin spült das auch 2.000 Euro in die Mannschaftskasse von Groupama-FDJ.

11 Kilometer: Jetzt macht Movistar die Arbeit. Das spanische Team hat natürlich auch ein Interesse, dass alle geschlossen ankommen, um die Führung im Mannschaftsklassement zu behaupten.

Tour de France, 10. Etappe: Der Schlusssprint steht bevor

14 Kilometer: Schnell schlägt der Ausreißversuch von Küng fehl. Die Sprinterteams werden jetzt keinen mehr weglassen.

15 Kilometer: Nun bewegen sich die Radprofis über die Brücke Pont de l'Ile de Re. Auf dieser greift Stefan Küng nochmals an. Der Schweizer befand sich bereits zu Beginn der Etappe zusammen mit Landsmann Michael Schär auf der Flucht.

16 Kilometer: Wiederholt kommt es zu einem Sturz. Jonas Koch und Julian Alaphilippe verlieren so den Anschluss. Und der Deutsche hat offenbar richtig Schmerzen, denkt für den Moment nicht daran, sich schnell wieder in den Sattel zu schwingen.

18 Kilometer: Dann reiht sich Jumbo-Visma vorn ein. Da steckt ein ähnliches Interesse dahinter, denn das ist die Mannschaft des Gelben Trikots. Und in der Tat fordert das hohe Tempo Opfer. Es reißen Lücken auf, kleine Gruppe fallen ab.

21 Kilometer: In wilder Fahrt wird alles versucht, das Feld zusammenzuhalten. Es bahnt sich also eine Massenankunft an. Ineos macht jetzt an der Spitze das Tempo. Die Jungs wollen Egan Bernal weit vorn halten, falls es doch noch eine Windkantensituation gibt.

26 Kilometer: Momentan rollt das Peloton durch La Rochelle. Das ist die größte Stadt, die vom Tour-Tross heute durchfahren wird. Mehr als 75.000 Menschen leben hier. Zahlreiche Etappen der Frankreich-Rundfahrt wurden in diesem Ort schon gestartet oder beendet - das letzte Mal liegt allerdings 27 Jahre zurück.

31 Kilometer: Erneut kommt es zu einem Sturz. Warren Barguil und Kevin Ledanois, zwei Teamkollegen von Arkea-Samsic sind betroffen, schwingen sich aber recht schnell wieder aufs Rad.

33 Kilometer: Erstmals wird die Grande Boucle auf der Ile de Re zu Gast sein. Ohnehin ist die Insel von La Rouchelle aus erst seit 1988 über eine Brücke zu erreichen und mit dem Festland verbunden. Zielort ist dann Saint-Martin-de-Re.

37 Kilometer: Peter Sagan also baut seinen Vorsprung zu Sam Bennett auf neun Zähler aus. Dahinter verbesserte sich Matteo Trentin auf Rang 3 - mit 37 Punkten Rückstand zur Spitze.

Tour de France, 10. Etappe: Die Endphase läuft

39 Kilometer: Die übrigen Punkte gehen an Michael Mörköv (13), Bryan Coquard (11), Marco Haller (10), Sonny Colbrelli (9), Tiesj Benoot (8), Andrey Amador (7), Dani Martinez (6), Pello Bilbao (5), Casper Pedersen (4), Simone Consonni (3), Jonathan Castroviejo (2) und Jens Keukeleire (1).

39 Kilometer: Beim Zwischensprint tritt Bryan Coquard als Erster an - doch viel zu früh. Die Konkurrenten beweisen mehr Geduld - und das bessere Timing. Am Ende hat Matteo Trentin das Rad vorn, greift 20 Punkte und 1.500 Euro für die Mannschaftskasse von CCC ab. Peter Sagan reiht sich als Zweiter ein (17 Punkte, 1.000 Euro) und verteidigt fürs Erste sein grünes Trikot. Mit dem 3. Platz begnügt sich Sam Bennett (15, 500).

41 Kilometer: Diese Herren werden von ihren Teams in Stellung gebracht. Einzig Jumbo-Visma hält sich raus. Wenn Wout Van Aert also etwas vor hat, dann müsste er das wohl allein bewerkstelligen.

44 Kilometer: Nun nähern wir uns dem Zwischensprint in Chatelaillon-Plage. Offenbar wird dieser in der Tat aus dem geschlossenen Feld heraus ausgefahren. Im Prinzip aber sollten allenfalls noch fünf Fahrer ernsthaftes Interesse an den Punkten fürs Grüne Trikot haben: Sagan, Bennett, Van Aert, Coquard und Trentin.

47 Kilometer: Soeben fährt auch Nils Politt wieder von hinten ans Hauptfeld heran. Matthieu Ladagnous, Nelson Oliveira und Damiano Caruso sind auch gleich wieder dran. Edvald Boasson Hagen, Alexander Kristoff und Davide Formolo weisen noch Rückstand auf.

51 Kilometer: Aktuell bietet ein Maisfeld Schutz vor Seitenwind. Das Tempo scheint derzeit raus zu sein. Breit aufgefächert rollt man auf der schmalen Straße. Es wäre dort gar kein Platz für einen Angreifer, an der Seite vorbei und vorn raus zu fahren.

54 Kilometer: Kurz nach Giullaume Martin schafft es nun auch Coquard, wieder zum Peloton aufzuschließen. Dort hat man es allerdings nicht angelegt, in dieser Rennsituation hohes Tempo zu bolzen.

56 Kilometer: Bryan Coquard kurbelt im Windschatten eines Teamfahrzeugs, hängt das fast auf der Stoßstange. Um eine eventuelle Strafe schert sich der französische Sprinter nicht.

59 Kilometer: Guillaume Martin hat zwei Teamkollegen an seiner Seite. Der Dritte des Gesamtklassements liegt noch eine halbe Minute zurück. Jesus Herrada und Pierre Luc Perichon helfen nach Kräften.

62 Kilometer: Bei Tadej Pogacar dauert es recht lange, bis eine neue Maschine zur Hand ist. Ein Teamkollege jedoch wartet da schon, um den Sieger vom Sonntag wieder nach vorn zu bringen. Alle Betroffenen machen sich dann nach und nach wieder auf den Weg. Nicht ganz so gut aber schaut das bei Davide Formolo aus. Da scheint die Schulter in Mitleidenschaft gezogen.

Tour de France, 10. Etappe: Auch Favorit Pogacar kommt zu Fall

64 Kilometer: Nach einem Kreisverkehr rollt das Feld in den Schatten, den ein paar Bäume werfen. Dort kommt es zum Sturz. Tadej Pogacar, Edvald Boasson Hagen, Guillaume Martin, Bryan Coquard, Nils Politt und Davide Formolo sind involviert.

66 Kilometer: Während sich Benoit Cosnefroy um sein Bergtrikot heute gar nicht sorgen muss, es stehen überhaupt keine Punkte dafür zur Debatte, kommt das Grüne Trikot heute sehr wohl auf den Prüfstand. Peter Sagan weist sieben Punkte Vorsprung bis zu Sam Bennett auf. Und es schaut ganz so aus, als es wenn bereits beim Zwischensprint zu einem erbitterten Kampf kommen wird. 20 Zähler sind dort maximal zu holen.

71 Kilometer: Inzwischen ist die zweite Rennstunde absolviert - und dabei annähernd 46 Kilometer zurückgelegt. Über die gesamte Etappe sind wir jetzt bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 47,6 Stundenkilometern. Damit bewegen wir uns noch knapp vor dem schnellsten Richtwert der Marschtabelle mit einer Zielankunft um 17:20 Uhr.

74 Kilometer: Nach wie vor rollt das Peloton recht gemächlich über die schmalen Straßen nahe der Atlantikküste. Offenbar wartet man auf den nächsten Streckenabschnitt mit starkem Seitenwind, um das Rennen wieder richtig scharf zu machen. Den Mut, es auf eigene Faust zu versuchen, bringt derzeit kein Fahrer auf.

78 Kilometer: Als fleißigste Geldeinsammler erwiesen sich auf den ersten neun Etappen.dieser Tour die Jungs von Jumbo-Visma, die bereits 47.640 Euro verdienten. Geld gibt es unter anderem für die Zwischensprints und Bergwertungen, genauso für vordere Platzierungen bei den Zielankünften sowie für die Tage in den diversen Leadertrikots und die Roten Startnummern. Team Emirates kommt auf 33.550 Euro, Sunweb kassierte 29.540. Schlusslicht in der Geldrangliste ist Groupama-FDJ mit kümmerlichen 1.960 Euro.

82 Kilometer: Am heutigen Tag bewegt sich das Peloton ausnahmslos durch das Departement Charente-Maritime. Und die Tatsache, dass es von der einen Insel Ile d'Oleron über das Festland zum Ziel auf die nächste Insel Ile de Re geht, stellt ein Novum bei der Tour dar.

86 Kilometer: Einzig einige der in den Sturz involvierten Pedaleure strampeln sich noch mit Rückstand ab. Matthieu Ladagnous, Neilson Powless und Hugh Carthy ringen um den Anschluss.

89 Kilometer: Kurz darauf kommt es zum Zusammenschluss. Die Gruppe mit Buchmann, Pinot und Daniel Martin stellt den Kontakt wieder her. Alles wieder beisammen!

Tour de France: Bewley muss nach Sturz aufgeben

90 Kilometer: Soeben wird vermeldet, dass eines der Sturzopfer aufgeben muss. Sam Bewley von Mitchelton Scott hat sich zu schwer verletzt.

92 Kilometer: Emanuel Buchmann gehört zu den distanzierten Profis. Der Deutsche von Bora-hansgrohe ist in der zweiten Gruppe unterwegs, die etwa eine halbe Minute Rückstand aufweist.

95 Kilometer: Vorn hat sich eine recht große Gruppe mit allen Favoriten und Trikotträgern gebildet. So langsam jedoch scheinen die Teams zu realisieren, dass kein entscheidender Fahrer zurückgefallen ist, womit es sich nicht sonderlich lohnen würde, weiter hart zu arbeiten.

98 Kilometer: Unterdessen werden Stefan Küng und Michael Schär eingefangen.

99 Kilometer: Sturz im Hauptfeld! Sechs bis sieben Profis sind betroffen. Robert Gesink, Nicolas Roche, Matthieu Ladagnous liegen auf der Straße oder zum Teil daneben im Feld.

101 Kilometer: Jetzt schmilzt der Vorsprung doch sehr rasant. Das Tempo im Feld ist einfach zu groß. Bei Seitenwind veranlasst die Teams, es auf Windkantensituationen anzulegen und das Peloton zu sprengen.

105 Kilometer: Aktuell schaut es so aus, als will man die beiden Schweizer noch ein Weilchen zappeln lassen. So lange die vorausfahren, wird es vermutlich keine neue Attacke geben. Das haben die Teams wie Jumbo-Visma oder Deceuninck-Quick-Step im Sinn. Auch Bahrain-McLaren oder Lotto Soudal scheinen ein Interesse daran zu haben, dass die Flucht letztlich erfolglos bleibt.

110 Kilometer: Nun schauen wir live drauf, wie sich Michael Schär von CCC und Stefan Küng von Groupama-FDJ 40 Sekunden vor dem Hauptfeld abstrampeln - und das aller Voraussicht nach vergeblich tun.

130 Kilometer: Während der ersten Rennstunde legten die Flüchtigen 43,9 Kilometer zurück, waren damit aber nicht schnell genug. Den Segen des Feldes bekamen die beiden nicht. Das Polster schmolz wieder zusammen.

150 Kilometer: Zunächst hatten die Ausreißer Erfolg. Wirklich weit allerdings wurde das eidgenössische Duo nicht von der Leine gelassen. 1:40 Minuten betrug der größte Vorsprung.

165 Kilometer: Zügig ging es dann gleich zur Sache. Und nach dem starken Auftritt von Marc Hirschi am Sonntag setzten sich heute gleich zwei Schweizer in Szene. Stefan Küng und Michael Schär entwischten dem Hauptfeld und sorgten für die erste Flucht des Tages.

Start: Pünktlich um 13:30 Uhr setzte sich das Peloton der 166 Fahrer auf der Ile d'Oleron in Bewegung und durfte sich ein knappe Viertelstunde lang in neutralisierter Fahrt einrollen. Dann erfolgte der scharfe Start. Nach einer Zielankunft 1983 war die Insel zum zweiten Mal Etappenort der Tour de France.

Trikots: Auf der letzten Etappe am Sonntag wurde das Gesamtklassement neu ausgerichtet. Adam Yates musste das Maillot Jaune an Primoz Roglic abgeben, der 21 Sekunden Vorsprung auf Egan Bernal aufweist. Darüber hinaus verblieben die übrigen Trikots bei ihren bisherigen Trägern. Entsprechend fährt Peter Sagan im gewohnten Grün über Frankreichs Straßen, Egan Bernal in Weiß und Benoit Cosnefroy im Bergtrikot. In der Mannschaftswertung führt jetzt Movistar. Und die Rote Startnummer heftet sich Marc Hirschi an.

Corona: Während des Ruhetages wurden übrigens alle 166 verbliebenen Fahrer auf Corona getestet. Erstaunlicherweise gab es kein einziges positives Ergebnis. Demnach dürfen alle Profis weiter fahren. Passenderweise jedoch wurde ausgerechnet beim Tour-Direktor eine Corona-Infektion festgestellt. Somit muss sich Christian Prudhomme nun für sieben Tage in Quarantäne begeben. Seinen Job übernimmt Francois Lemarchand. Darüber hinaus verloren die Teams Cofidis, AG2R, Ineos und Mitchelton-Scott je einen Mitarbeiter nach positiven Tests. Diese müssen die Tour verlassen.

Vor Beginn: Auf den 168,5 Kilometern sind auf dem Papier die Sprinter in der Favoritenrolle. Da allerdings zwei Inseln überquert werden, ist mit mehreren Windkanten zu rechnen, die das Feld teilen könnte. Team Jumbo-Visma um den Gesamtführenden Primoz Roglic hat mit Tony Martin einen Spezialisten für solche Situationen in den eigenen Reihen. Vorjahressieger Egan Bernal dürfte sein Team Ineos ebenfalls anweisen, auf Windkante zu fahren. Der Kolumbianer hat auf Roglic einen Rückstand von 21 Sekunden.

Vor Beginn: Der Startschuss wird heute um 13.30 Uhr in Le Chateau-d'Oleron verfolgen. Zwischen 17.20 Uhr und 17.40 Uhr wird die Zielankunft in Saint-Martin-de-Re erwartet.

Vor Beginn: Herzlich willkommen zum Liveticker zur 10. Etappe der Tour de France.

Tour de France: Die 7. Etappe heute im TV und Livestream sehen

Alle Etappen der Tour de France werden von Eurosport und der ARD übertragen. Beide Sender bieten auch einen Livestream der Übertragung an, wobei der von Eurosport kostenpflichtig ist. Zum ARD-Livestream gelangt Ihr unter Sportschau.de.

Es gibt aber gute Nachrichten für alle DAZN-Abonnenten: Über den Eurosport-Channel könnt Ihr auf alle Eurosport-Inhalte zugreifen und diese live sehen. Somit verpasst Ihr keine Szene der diesjährigen Tour de France. Dank der Kooperation könnt Ihr auch die US Open, die aktuell laufen, live sehen.

DAZN kostet 11,99 Euro pro Monat oder alternativ 119,99 Euro pro Jahr. Ihr könnt das Abo aber vorher auch einen Monat lang kostenlos testen.

Tour de France: Gesamtwertung vor der 10. Etappe

Für Deutschlands Nummer eins Emanuel Buchmann ist der Zug um die Gesamtwertung bereits abgefahren. Buchmann zeigte nach seinem Sturz bei einer Vorbereitungsrundfahrt auf die Tour einige Schwächen und hat bereits fast sechs Minuten Rückstand auf die Spitze. Er will sich daher auf Etappensiege konzentrieren.

PlatzFahrerNationTeamZeit
1Primoz RoglicSLOJUMBO-VISMA38:40:01 Stunden
2Egan BernalCOLINEOS+0:21
3Guillaume MartinFRACOFIDIS+0:28
4Romain BardetFRAAG2R+0:30
5Nairo QuintanaCOLARKEA-SAMSIC+0:32
6Rigoberto UranCOLEF PRO CYCLING+0:32
7Tadej PogacarSLOUAE EMIRATES TEAM+0:44
8Adam YatesGBRMITCHELTON-SCOTT+1:02
9Miguel Angel LopezCOLASTANA PRO TEAM+1:15
10Mikel LandaESPBAHRAIN-MCLAREN+1:42
18Emanuel BuchmannGERBORA-HANSGROHE+5:45
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