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Motorsport

Priaulx erstmals seit 2006 auf der Pole

SID
Der britische Rennfahrer Andy Priaux konnte bereits dreimal die Weltmeisterschaft gewinnen
© Getty

Andy Priaulx hat seinem Arbeitgeber BMW die 20. Pole Position in der siebenjährigen WM-Historie beschert. Der 36-Jährige durfte zuletzt 2006 von der Pole ins Rennen gehen.

Perfektes Jubiläum für BMW: Passend zur 75. Austragung einer Veranstaltung der Tourenwagen-WM sicherte der dreimalige Weltmeister Andy Priaulx (Großbritannien) seinem Arbeitgeber BMW in Okayama/Japan die 20. Pole-Position in der siebenjährigen WM-Historie.

Der 36-jährige Brite, der zuletzt am 19. November 2006 beim Saisonfinale in Macau/China auf der "Pole" stand, war bei seiner erst fünften Trainingsbestzeit im RBM-BMW 320si 0,436 Sekunden schneller als sein brasilianischer Teamkollege Augusto Farfus.

20. Pole für BMW

Damit hat sich der Gesamtzweite Priaulx für die WM-Läufe 19 und 20 am Sonntag (6.35 und 8.05 Uhr MEZ/live bei Eurosport) eine gute Voraussetzung geschaffen, den 25-Punkte-Rückstand (240:265) auf Spitzenreiter Yvan Muller (Frankreich/Chevrolet) deutlich zu verringern.

Der Ex-Weltmeister startet nur von Platz acht aus in das viertletzte Saisonrennen. Perfektes Jubiläum für BMW: Passend zur 75. Austragung einer Veranstaltung der Tourenwagen-WM sicherte der dreimalige Weltmeister Andy Priaulx (Großbritannien) seinem Arbeitgeber BMW in Okayama/Japan die 20. Pole-Position in der siebenjährigen WM-Historie.

Der 36-jährige Brite, der zuletzt am 19. November 2006 beim Saisonfinale in Macau/China auf der "Pole" stand, war bei seiner erst fünften Trainingsbestzeit im RBM-BMW 320si 0,436 Sekunden schneller als sein brasilianischer Teamkollege Augusto Farfus.

Titelverteidiger Tarquini in Lauerstellung

Damit hat sich der Gesamtzweite Priaulx für die WM-Läufe 19 und 20 am Sonntag (6.35 und 8.05 Uhr MEZ/live bei Eurosport) eine gute Voraussetzung geschaffen, den 25-Punkte-Rückstand (240:265) auf Spitzenreiter Yvan Muller (Frankreich/Chevrolet) deutlich zu verringern. Der Ex-Weltmeister startet nur von Platz acht aus in das viertletzte Saisonrennen.

Titelverteidiger Gabriele Tarquini (Italien/Seat), der als WM-Dritter (236) nur vier Punkte hinter Priaulx liegt, fuhr in seinem Turbodiesel auf Startplatz sechs. Franz Engstler aus Wiggensbach, einziger deutscher WM-Starter, war in seinem BMW 320si auf Rang zehn unter insgesamt 27 Teilnehmern bester Privatfahrer.

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