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Leichtathletik

Dopinggerüchte um Bolts Trainingspartner

SID
Daniel Bailey (r.) lief im Juli eine persönliche Bestzeit von 9,91 Sekunden über 100 Meter
© Getty

Wurde Daniel Bailey im Vorfeld der WM positiv getestet? Das berichtete eine schwedische Zeitung. Hingegen erklärt ein IAAF-Sprecher, dass alle Dopingproben negativ seien.

Das 100-m-Finale der Leichtathletik-WM in Berlin mit dem Weltrekord von Usain Bolt (Jamaika/9,58 Sekunden) war ein sauberes Rennen. Alle von den Sprintern genommenen Dopingproben sind negativ ausgefallen. Das bestätigte IAAF-Sprecher Nick Davies.

"Dies gilt sowohl für die Proben nach dem Finale als auch für die Tests in den Vorläufen sowie im Vorfeld der WM", sagte Davies. Damit sind die sich weiter hartnäckig haltenden Dopinggerüchte um einen positiv getesteten 100-m-Sprinter entkräftet.

Die schwedische Zeitung "Aftonbladet" berichtete, Daniel Bailey (Antigua), Trainingspartner von Weltrekordler Bolt, sei im Vorfeld der Titelkämpfe erwischt worden.

Bailey hatte im WM-Finale am Sonntag Platz vier belegt (9,93). Der 22-Jährige selbst sagte dem Internetportal trackalerts.com, er wisse von nichts.

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