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Londoner OK erwägt heimischen Fackellauf

SID

London - Nach den jüngsten Zwischenfällen beim internationalen olympischen Fackellauf für Peking denken die Organisatoren der Sommerspiele 2012 in London über eine rein nationale Stafette für die Flamme nach.

Noch sei aber nicht entschieden, ob das Feuer nur auf der britischen Insel seine Runde macht. "Wir sollten keine Entscheidung treffen, bevor sich der Staub über Peking gelegt hat", sagte Olympia-Ministerin Tessa Jowell. Das Problem müsse "in den nächsten vier Jahren" sorgfältig erörtert werden.

"Es ist noch zu früh, dazu etwas zu sagen", meinte auch der stellvertretende Chef des Organisationskomitees, Keith Mills. "Wir sind natürlich einer Staffel im Inland verpflichtet, und der Lauf wird definitiv durch diese Regionen gehen."

Ob das olympische Feuer auch eine internationale Rundreise macht, sei derzeit noch nicht entschieden. "Das ist eine Sache, die wir mit dem Internationalen Olympischen Komitee diskutieren müssen", kündigte Mills an.

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