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Handball

Vertreter wollen gemeinsam reformieren

SID
DHB-Präsident Ulrich Strombach
© sid

Die Verbände IHF und EHF haben zusammen mit Vertretern von Kontinental- und Nationalverbänden sowie Vereinen eine Arbeitsgruppe eingerichtet. Ziel sind weitreichende Reformen.

Die Entscheidungsträger im Welthandball wollen künftig enger zusammenarbeiten und streben eine gemeinsame Klärung der dringlichsten Fragen an.

Nach einem Treffen der internationalen Verbände IHF und EHF mit Vertretern von Kontinental- und Nationalverbänden sowie Vereinen am Rande der EM in Österreich wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die in erster Linie Vorschläge zur Reform des Wettkampfkalenders, zu Abstellgebühren und Versicherung von Spielern bei Großereignissen erarbeiten soll.

Strombach gehört zur Gruppe

Zu der Gruppe gehört als Vertreter der Nationalverbände auch der Präsident des Deutschen Handball-Bundes (DHB), Ulrich Strombach.

Die ersten Ergebnisse der Fünfer-Gruppe sollen beim Final Four der Champions League am 29. und 30. Mai in Köln vorgestellt und diskutiert werden.

Der Weltverband IHF, der das Treffen in Wien initiiert hatte, zeigte sich zufrieden mit dem Ausgang.

Die IHF unterstützt zudem den Plan der Europäischen Föderation EHF, ein gemeinsames Gremium einzurichten, in dem alle Interessengruppen von Verbänden bis Athleten vertreten sind.

Solidarität nach EM-Desaster

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