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Handball

Rückschläge für Hamburg und Nordhorn

SID
Der Berliner Christian Caillat (Mitte) setzt sich gegen zwei Nordhorner durch
© Getty

Die mit hohen Ambitionen in die Saison gestarteten Bundesligisten HSV Hamburg und HSG Nordhorn haben weitere Rückschläge hinnehmen müssen.

Nordhorn verlor bei den Füchsen Berlin 29:30 (13:18) und musste mit nunmehr 17:7 Punkten auf Platz vier den TBV Lemgo (19:5) vorbeiziehen lassen.

Die Ostwestfalen bezwangen Frisch Auf Göppingen 31:25 (15:15) und verbesserten sich nun mit 19:5 Punkten auf Rang zwei hinter Titelverteidiger THW Kiel (21:1) und vor der nach Verlustpunkten allerdings besseren SG Flensburg-Handewitt (17:3).

HSV enttäuscht auf ganzer Linie

Derweil ist die Aufholjagd der Hamburger vorerst gestoppt.

Die schlecht in die Saison gestartete Mannschaft von Trainer Martin Schwalb enttäuschte bei HBW Balingen Balingen-Weilstetten nach zuletzt sieben Pflichtspielsiegen in Folge auf der ganzen Linie.

Die Hanseaten unterlagen 26:28 (11:15) und verlieren mit 13:9 Punkte die Champions-League-Ränge allmählich aus den Augen. Den Hamburgern reichten in Balingen sechs Tore von Dimitri Torgowanow nicht zum Sieg.

Kubisztal trifft elfmal gegen Nordhorn

Nordhorn holte zwar einen Sechs-Tore-Rückstand auf und glich sechs Minuten vor dem Ende auf 28:28 aus, doch Tore der Füchse durch Markus Richwien und Michal Kubisztal besiegelten die HSV-Niederlage.

Beste Werfer der Gäste war Goarn Sprem mit neun Toren.

Michal Kubisztal ragte bei den Berlinern mit elf Treffern heraus. Außerdem gewann am Mittwoch Ex-Meister SC Magdeburg gegen GWD Minden 30:21 (14:10).

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