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Golf: Martin Kaymer in Hamburg am Cut gescheitert

SID
Deutschlands Topgolfer Martin Kaymer ist bei der Porsche European Open in Hamburg am Cut gescheitert.

Deutschlands Topgolfer Martin Kaymer ist bei der Porsche European Open in Hamburg am Cut gescheitert. Auf dem Par-72-Kurs spielte der zweimalige Major-Gewinner aus Mettmann nach einer 73 zum Auftakt eine enttäuschende 77 und schaffte es mit 150 Schlägen nicht in den Schlusstag.

Das mit 1,2 Millionen Euro dotierte Turnier war wegen der Corona-Einreiseproblematik von vier auf drei Tage verkürzt worden. Auch Marcel Siem (München/148), Florian Fritsch (München/154) und Nicolai von Dellingshausen (Düsseldorf/155) scheiterten am Sonntag. Vorn lagen vor der letzten Runde Maverick Antcliff (Australien) und Matthew Southgate (England/beide 139).

Dahinter folgte ein Quartett um den Italiener Edoardo Molinari mit jeweils 140 Schlägen. Bester Deutscher war Marcel Schneider (Pleidelsheim/143) als Elfter. Kaymer hatte am Samstag eine Gewitterunterbrechung auf dem Green-Eagle-Kurs aus dem Rhythmus gebracht. Nach Wiederaufnahme der Runde waren ihm drei Bogeys in Folge unterlaufen. Am Sonntag lief es noch schlechter.

2000 Zuschauer durften in Hamburg auf die Anlage, erstmals seit Oktober 2019 waren damit auf der Europa-Tour wieder Besucher zugelassen. Für Kaymer war das Turnier nach zweijähriger Abstinenz die Rückkehr in die Heimat. Der ehemalige Weltranglistenerste hatte zuletzt im Juni 2019 bei der BMW International Open in München ein Turnier in Deutschland gespielt. Seit seinem US-Open-Triumph 2014 wartet Kaymer auf einen Toursieg.

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