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Rucksack-Affäre des HSV 2015: Diese Spieler standen auf Peter Knäbels Scouting-Liste

 
Vor fünf Jahren ließ der damalige HSV-Direktor Peter Knäbel eine Tasche mit Spielerverträgen, Gehaltslisten und einer genauen Auflistung der gescouteten Spieler im Jenischpark liegen - die "Rucksack-Affäre" war geboren.
© imago images / Oliver Ruhnke
Vor fünf Jahren ließ der damalige HSV-Direktor Peter Knäbel eine Tasche mit Spielerverträgen, Gehaltslisten und einer genauen Auflistung der gescouteten Spieler im Jenischpark liegen - die "Rucksack-Affäre" war geboren.
Pünktlich zum Jubiläum hat die Bild die geheime Scouting-Liste von damals veröffentlicht: Insgesamt 260 Spieler standen darauf. Einige davon holte der HSV tatsächlich, andere wurden zu Stars - und andere Namen hätte man nicht erwartet. Ein Überblick.
© imago images / Picture Point
Pünktlich zum Jubiläum hat die Bild die geheime Scouting-Liste von damals veröffentlicht: Insgesamt 260 Spieler standen darauf. Einige davon holte der HSV tatsächlich, andere wurden zu Stars - und andere Namen hätte man nicht erwartet. Ein Überblick.
Fangen wir mit den neun Spielern auf der Liste an, die der HSV tatsächlich verpflichtete. Fünf davon kamen übrigens noch im gleichen Jahr - und einer spielt sogar immer noch beim HSV.
© imago images / Philipp Szyza
Fangen wir mit den neun Spielern auf der Liste an, die der HSV tatsächlich verpflichtete. Fünf davon kamen übrigens noch im gleichen Jahr - und einer spielt sogar immer noch beim HSV.
Gotoku Sakai (beim HSV von 2015 - 2019): Der japanische Nationalspieler kam für schmales Geld aus Stuttgart und mauserte sich 2016 zum Kapitän. Stieg mit dem HSV 2018 ab, seit 2019 bei Vissel Kobe in Japan.
© imago images / MIS
Gotoku Sakai (beim HSV von 2015 - 2019): Der japanische Nationalspieler kam für schmales Geld aus Stuttgart und mauserte sich 2016 zum Kapitän. Stieg mit dem HSV 2018 ab, seit 2019 bei Vissel Kobe in Japan.
Albin Ekdal (beim HSV von 2015 - 2018): Viereinhalb Millionen Euro ließ sich der HSV den Defensivmann aus Cagliari kosten. Unangefochten war er in drei Jahren in Hamburg nie. Ging nach dem Abstieg zurück in die Serie A zu Sampdoria.
© imago images / Baering
Albin Ekdal (beim HSV von 2015 - 2018): Viereinhalb Millionen Euro ließ sich der HSV den Defensivmann aus Cagliari kosten. Unangefochten war er in drei Jahren in Hamburg nie. Ging nach dem Abstieg zurück in die Serie A zu Sampdoria.
Sven Schipplock (von 2015 - 2016 und 2017 - 2018 beim HSV): Schoss in zwei Jahren kein Bundesliga-Tor für den HSV in 30 Einsätzen. Zwischenzeitlich an Darmstadt verliehen, mit Bielefeld gelang ihm jetzt der Aufstieg ins Oberhaus.
© imago images / Philipp Szyza
Sven Schipplock (von 2015 - 2016 und 2017 - 2018 beim HSV): Schoss in zwei Jahren kein Bundesliga-Tor für den HSV in 30 Einsätzen. Zwischenzeitlich an Darmstadt verliehen, mit Bielefeld gelang ihm jetzt der Aufstieg ins Oberhaus.
Emir Spahic (von 2015 - 2017 beim HSV): Der Bosnier war schon fast 35, als er in Hamburg anheuerte. Kam in zwei Saisons auf immerhin 38 Einsätze in allen Wettbewerben, danach beendete er seine Karriere.
© imago images / Sportfoto Rudel
Emir Spahic (von 2015 - 2017 beim HSV): Der Bosnier war schon fast 35, als er in Hamburg anheuerte. Kam in zwei Saisons auf immerhin 38 Einsätze in allen Wettbewerben, danach beendete er seine Karriere.
Michael Gregoritsch (beim HSV von 2015 - 2017): Kam für drei Millionen Euro aus Bochum, profilierte sich an der Elbe vor allem als gefährlicher Freistoßschütze. 2017 ging es für den Österreicher zum FC Augsburg.
© imago images / Michael Schwarz
Michael Gregoritsch (beim HSV von 2015 - 2017): Kam für drei Millionen Euro aus Bochum, profilierte sich an der Elbe vor allem als gefährlicher Freistoßschütze. 2017 ging es für den Österreicher zum FC Augsburg.
Bobby Wood (beim HSV von 2016 - 2018 und seit 2019): Nach 17 Toren in einer Saison für Union Berlin kam Wood zu den Rothosen, traf aber deutlich seltener. 2018/19 für ein Jahr in Hannover, in der vergangenen Saison oft nur Ersatz.
© imago images / Baering
Bobby Wood (beim HSV von 2016 - 2018 und seit 2019): Nach 17 Toren in einer Saison für Union Berlin kam Wood zu den Rothosen, traf aber deutlich seltener. 2018/19 für ein Jahr in Hannover, in der vergangenen Saison oft nur Ersatz.
Mergim Mavraj (beim HSV von Janaur 2017 - 2018): Eineinhalb Jahre hielt es den Deutsch-Albaner nach seinem Wechsel aus Köln beim HSV, einmal verhinderte er den Abstieg. Als es runter ging, ging er nach Thessaloniki, derzeit in Fürth aktiv.
© imago images / Revierfoto
Mergim Mavraj (beim HSV von Janaur 2017 - 2018): Eineinhalb Jahre hielt es den Deutsch-Albaner nach seinem Wechsel aus Köln beim HSV, einmal verhinderte er den Abstieg. Als es runter ging, ging er nach Thessaloniki, derzeit in Fürth aktiv.
Martin Harnik (beim HSV von 2019 - 2020): Vom Erzrivalen Werder ausgeliehen, sollte Harnik den HSV mit zum Aufstieg schießen. Drei Tore in 23 Spielen später ist er zurück an der Weser (Vertrag bis 2021).
© imago images / Eibner
Martin Harnik (beim HSV von 2019 - 2020): Vom Erzrivalen Werder ausgeliehen, sollte Harnik den HSV mit zum Aufstieg schießen. Drei Tore in 23 Spielen später ist er zurück an der Weser (Vertrag bis 2021).
Louis Schaub (beim HSV von Januar - Juni 2020): Köln lieh den Offensivmann in der Rückrunde nach Hamburg aus. Dort spielte Schaub zunächst Stamm, am Ende aber immer weniger. In Köln hat er noch zwei Jahre Vertrag.
© imago images / Philipp Szyza
Louis Schaub (beim HSV von Januar - Juni 2020): Köln lieh den Offensivmann in der Rückrunde nach Hamburg aus. Dort spielte Schaub zunächst Stamm, am Ende aber immer weniger. In Köln hat er noch zwei Jahre Vertrag.
Einige Spieler auf der Scouting-Liste des HSV von damals haben es mittlerweile zum Star, teilweise sogar zum Superstar geschafft. Werfen wir einen Blick auf die größten Namen.
© imago images / Poolfoto
Einige Spieler auf der Scouting-Liste des HSV von damals haben es mittlerweile zum Star, teilweise sogar zum Superstar geschafft. Werfen wir einen Blick auf die größten Namen.
Timo Werner (damals beim VfB Stuttgart): Der pfeilschnelle Angreifer schaffte beim VfB den Durchbruch und in Leipzig (2016 - 2020) den Sprung zum Stammspieler in der DFB-Elf. Will bei Chelsea einen weiteren Sprung machen.
© imago images / Sportfoto Rudel
Timo Werner (damals beim VfB Stuttgart): Der pfeilschnelle Angreifer schaffte beim VfB den Durchbruch und in Leipzig (2016 - 2020) den Sprung zum Stammspieler in der DFB-Elf. Will bei Chelsea einen weiteren Sprung machen.
Serge Gnabry (2015/16 von Arsenal an West Brom verliehen): Noch einer aus der Stuttgarter Jugend, doch Gnabry versuchte sich zunächst in England, bevor es über Werder und Hoffenheim (Leihe) zu den Bayern ging.
© imago images/Sven Simon
Serge Gnabry (2015/16 von Arsenal an West Brom verliehen): Noch einer aus der Stuttgarter Jugend, doch Gnabry versuchte sich zunächst in England, bevor es über Werder und Hoffenheim (Leihe) zu den Bayern ging.
Kingsley Coman (2015 bei Juventus): Für zwei Jahre liehen die Bayern den damals erst 19-Jährigen aus, bevor "King" 2017 schließlich fest verpflichtet wurde. Kann er wie Franck Ribery eine Ära prägen?
© imago images / GEPA pictures
Kingsley Coman (2015 bei Juventus): Für zwei Jahre liehen die Bayern den damals erst 19-Jährigen aus, bevor "King" 2017 schließlich fest verpflichtet wurde. Kann er wie Franck Ribery eine Ära prägen?
Christian Eriksen (2015 bei Tottenham): 2013 von Ajax gekommen, schien Eriksens Weg bei den Spurs jahrelang nur aufwärts zu gehen. Dann platzte ein Wechsel zu einem Top-Klub und er verlor seinen Stammplatz. Jetzt bei Inter.
© imago images / Action Plus
Christian Eriksen (2015 bei Tottenham): 2013 von Ajax gekommen, schien Eriksens Weg bei den Spurs jahrelang nur aufwärts zu gehen. Dann platzte ein Wechsel zu einem Top-Klub und er verlor seinen Stammplatz. Jetzt bei Inter.
Hakim Ziyech (2015 bei Twente Enschede): Ging 2016 zu Ajax, mischte mit den jungen Wilden vor einem Jahr die Champions League auf. Jetzt will er zusammen mit Werner Ähnliches bei Chelsea schaffen (Ablöse: 40 Mio. Euro).
© imago images / Pro Shots
Hakim Ziyech (2015 bei Twente Enschede): Ging 2016 zu Ajax, mischte mit den jungen Wilden vor einem Jahr die Champions League auf. Jetzt will er zusammen mit Werner Ähnliches bei Chelsea schaffen (Ablöse: 40 Mio. Euro).
Luka Jovic (2015 bei Roter Stern Belgrad): Wechselte Anfang 2016 über Limassol und Benfica zur Frankfurter Eintracht und schaffte dort den Durchbruch. Zog nach 36 Toren in 75 Spielen zu Real Madrid weiter.
© imago images
Luka Jovic (2015 bei Roter Stern Belgrad): Wechselte Anfang 2016 über Limassol und Benfica zur Frankfurter Eintracht und schaffte dort den Durchbruch. Zog nach 36 Toren in 75 Spielen zu Real Madrid weiter.
Niklas Stark (2015 bei Hertha) Ging im damaligen Sommer zu Hertha BSC und entwickelte sich in der Hauptstadt zum Stammspieler. Auch unter Neu-Trainer Bruno Labbadia zuletzt wieder gesetzt.
© imago images / Zink
Niklas Stark (2015 bei Hertha) Ging im damaligen Sommer zu Hertha BSC und entwickelte sich in der Hauptstadt zum Stammspieler. Auch unter Neu-Trainer Bruno Labbadia zuletzt wieder gesetzt.
Pierre-Emile Höjbjerg (2015 bei Schalke 04): Setzte sich beim FC Bayern nie durch und wurde nach Leihe in Augsburg zu Schalke transferiert. Auch dort mit Problemen, weshalb er zum FC Southampton wechselte. Geht in diesem Sommer zu Tottenham.
© imago images / MIS
Pierre-Emile Höjbjerg (2015 bei Schalke 04): Setzte sich beim FC Bayern nie durch und wurde nach Leihe in Augsburg zu Schalke transferiert. Auch dort mit Problemen, weshalb er zum FC Southampton wechselte. Geht in diesem Sommer zu Tottenham.
Anthony Modeste (1. FC Köln): Erarbeitete sich in der Domstadt mit seinen Toren einen Legenden-Status und ging 2017 für viel Geld nach China. Wurde dort aber nie glücklich und kam Ende 2018 wieder nach Köln zurück.
© imago images / Uwe Kraft
Anthony Modeste (1. FC Köln): Erarbeitete sich in der Domstadt mit seinen Toren einen Legenden-Status und ging 2017 für viel Geld nach China. Wurde dort aber nie glücklich und kam Ende 2018 wieder nach Köln zurück.
Sergio Romero (2015 bei Manchester United): Argentiniens Final-Keeper von 2014 wechselte im Sommer 2015 zu Manchester United, wo er aber nie an Stammkeeper David de Gea vorbeikam. Bis heute bei den Red Devils unter Vertrag.
© imago images / ZUMA Press
Sergio Romero (2015 bei Manchester United): Argentiniens Final-Keeper von 2014 wechselte im Sommer 2015 zu Manchester United, wo er aber nie an Stammkeeper David de Gea vorbeikam. Bis heute bei den Red Devils unter Vertrag.
Roman Bürki (2015 bei Borussia Dortmund): Wurde als Nachfolger von BVB-Legende Roman Weidenfeller aus Freiburg geholt, hatte anfangs aber immer wieder mit Unsicherheiten zu kämpfen. Mittlerweile sicherer Rückhalt.
© imago images / Norbert Schmidt
Roman Bürki (2015 bei Borussia Dortmund): Wurde als Nachfolger von BVB-Legende Roman Weidenfeller aus Freiburg geholt, hatte anfangs aber immer wieder mit Unsicherheiten zu kämpfen. Mittlerweile sicherer Rückhalt.
Timo Horn (2015 beim 1. FC Köln): Spielt seit der Kindheit für Köln und blieb dem FC auch nach dem Abstieg 2018 treu. Seither die Nummer 1 in der Domstadt, auch wenn sich immer wieder Patzer beim heute 27-Jährigen einschleichen.
© imago images / Sven Simon
Timo Horn (2015 beim 1. FC Köln): Spielt seit der Kindheit für Köln und blieb dem FC auch nach dem Abstieg 2018 treu. Seither die Nummer 1 in der Domstadt, auch wenn sich immer wieder Patzer beim heute 27-Jährigen einschleichen.
Sime Vrsaljko (2015 bei US Sassuolo): Der Vize-Weltmeister von 2018 wurde nach guten Leistungen bei Sassuolo 2016 von Atletico Madrid verpflichtet, setzte sich unter Trainer Simeone aber nie ganz durch und wurde nach Mailand verliehen.
© imago images / Insidefoto
Sime Vrsaljko (2015 bei US Sassuolo): Der Vize-Weltmeister von 2018 wurde nach guten Leistungen bei Sassuolo 2016 von Atletico Madrid verpflichtet, setzte sich unter Trainer Simeone aber nie ganz durch und wurde nach Mailand verliehen.
Georginio Wijnaldum (2015 bei Newcastle United): Jürgen Klopp verpflichtete den vielseitigen Mittelfeldspieler 2016 von Newcastle United und formte ihn in Liverpool zum Star-Spieler. 19/20 mit 37 Premier-League-Einsätzen.
© imago images / VI Images
Georginio Wijnaldum (2015 bei Newcastle United): Jürgen Klopp verpflichtete den vielseitigen Mittelfeldspieler 2016 von Newcastle United und formte ihn in Liverpool zum Star-Spieler. 19/20 mit 37 Premier-League-Einsätzen.
Zdravko Kuzmanovic (2015 bei FC Basel): War der Bundesliga aus seiner Zeit in Stuttgart (09-13) bekannt und wagte danach den Sprung zu Inter Mailand. Setzte sich dort aber nie durch und ging in die Schweiz weiter. Heute vereinslos.
© imago images / MIS
Zdravko Kuzmanovic (2015 bei FC Basel): War der Bundesliga aus seiner Zeit in Stuttgart (09-13) bekannt und wagte danach den Sprung zu Inter Mailand. Setzte sich dort aber nie durch und ging in die Schweiz weiter. Heute vereinslos.
N’Golo Kante (2015 bei Leicester City): Wurde mit den Foxes 2016 englischer Sensations-Meister und wechselte darauf für über 35 Millionen Euro zum FC Chelsea. Bei den Blues seither, wenn fit, unumstrittener Stammspieler.
© imago images / PanoramiC
N’Golo Kante (2015 bei Leicester City): Wurde mit den Foxes 2016 englischer Sensations-Meister und wechselte darauf für über 35 Millionen Euro zum FC Chelsea. Bei den Blues seither, wenn fit, unumstrittener Stammspieler.
Johannes Geis (2015 bei Schalke 04): Sollte bei den Königsblauen der Kopf in der Zentrale sein, wurde den Erwartungen aber nicht gerecht und zog nach Spanien weiter. Heute in der 2. Bundesliga bei Nürnberg aktiv.
© imago images / Sven Simon
Johannes Geis (2015 bei Schalke 04): Sollte bei den Königsblauen der Kopf in der Zentrale sein, wurde den Erwartungen aber nicht gerecht und zog nach Spanien weiter. Heute in der 2. Bundesliga bei Nürnberg aktiv.
Corentin Tolisso (2015 bei Olympique Lyon): Ausgebildet in der Jugend Lyons wechselte der Weltmeister von 2018 im Jahr 2017 zum FC Bayern. Pendelt dort nach vielen Verletzungen zwischen Startelf und Bank.
© imago images / PanoramiC
Corentin Tolisso (2015 bei Olympique Lyon): Ausgebildet in der Jugend Lyons wechselte der Weltmeister von 2018 im Jahr 2017 zum FC Bayern. Pendelt dort nach vielen Verletzungen zwischen Startelf und Bank.
Mitchell Weiser (2015 bei Hertha BSC): Kam als großes Talent vom 1. FC Köln zu den Bayern, nahm dort aber meist nur auf der Reservebank platz und zog zur Berliner Hertha weiter. Empfahl sich in der Hauptstadt dann mit guten Leistungen für Leverkusen.
© imago images / Christian Schroedter
Mitchell Weiser (2015 bei Hertha BSC): Kam als großes Talent vom 1. FC Köln zu den Bayern, nahm dort aber meist nur auf der Reservebank platz und zog zur Berliner Hertha weiter. Empfahl sich in der Hauptstadt dann mit guten Leistungen für Leverkusen.
Benjamin Stambouli (2015 bei Paris Saint-Germain): Wurde nach seinem Transfer von PSG zum FC Schalke 04 2016 zum Innenverteidiger umgeschult und ist bei den Knappen, wenn verletzungsfrei, meist in der Abwehr-Zentrale gesetzt.
© imago images / PanoramiC
Benjamin Stambouli (2015 bei Paris Saint-Germain): Wurde nach seinem Transfer von PSG zum FC Schalke 04 2016 zum Innenverteidiger umgeschult und ist bei den Knappen, wenn verletzungsfrei, meist in der Abwehr-Zentrale gesetzt.
Dennis Praet (2015 beim RSC Anderlecht): Ausgebildet beim KRC Genk ging es für den Belgier über die Stationen Anderlecht und Sampdoria Genua im vergangenen Sommer zu Leicester City, wo er im Mittelfeld-Zentrum gesetzt ist.
© imago images / Belga
Dennis Praet (2015 beim RSC Anderlecht): Ausgebildet beim KRC Genk ging es für den Belgier über die Stationen Anderlecht und Sampdoria Genua im vergangenen Sommer zu Leicester City, wo er im Mittelfeld-Zentrum gesetzt ist.
Yevgen Konoplyanka (2015 beim FC Sevilla): Nachdem er sich bei Sevilla nie vollends durchsetzen konnte, ging der Ukrainer zum FC Schalke 04. Nach drei Saisons mit Licht- und Schatten-Momenten wechselte er zurück in die Ukraine, zu Shakhtar Donezk.
© imago images / VI Images
Yevgen Konoplyanka (2015 beim FC Sevilla): Nachdem er sich bei Sevilla nie vollends durchsetzen konnte, ging der Ukrainer zum FC Schalke 04. Nach drei Saisons mit Licht- und Schatten-Momenten wechselte er zurück in die Ukraine, zu Shakhtar Donezk.
Gonzalo Castro (2015 bei Borussia Dortmund): Wagte nach über 15 Jahren bei Bayer Leverkusen in Dortmund eine neue Herausforderung, knüpfte bei den Schwarz-Gelben aber zu selten an seine B04-Leistungen an. Heute in Stuttgart aktiv.
© imago images / MIS
Gonzalo Castro (2015 bei Borussia Dortmund): Wagte nach über 15 Jahren bei Bayer Leverkusen in Dortmund eine neue Herausforderung, knüpfte bei den Schwarz-Gelben aber zu selten an seine B04-Leistungen an. Heute in Stuttgart aktiv.
Federico Bernardeschi (2015 bei AC Florenz): Nutzte die Fiorentina als Sprungbrett für seinen Wechsel zu Juventus Turin. Bei der Alten Dame nach Anfangsschwierigkeiten mittlerweile fester Bestandteil der Startelf.
© imago images / Insidefoto
Federico Bernardeschi (2015 bei AC Florenz): Nutzte die Fiorentina als Sprungbrett für seinen Wechsel zu Juventus Turin. Bei der Alten Dame nach Anfangsschwierigkeiten mittlerweile fester Bestandteil der Startelf.
John Guidetti (2015 bei Celta Vigo): Der schwedische Wandervogel wechselte im Sommer 2015 von Manchester City zu Celta Vigo. Später für Deportivo Alaves und Hannover 96 aktiv, wirklich durchsetzen konnte sich der Stürmer aber nie.
© imago images / ZUMA Press
John Guidetti (2015 bei Celta Vigo): Der schwedische Wandervogel wechselte im Sommer 2015 von Manchester City zu Celta Vigo. Später für Deportivo Alaves und Hannover 96 aktiv, wirklich durchsetzen konnte sich der Stürmer aber nie.
Marius Wolf (2015 bei 1860 München): Wurde 2014 aus der zweiten Mannschaft der 60er nach oben gezogen. Über Hannover und Frankfurt später zum BVB, wo er nach einjähriger Leihe bei der Hertha noch heute unter Vertrag steht.
© imago images / MIS
Marius Wolf (2015 bei 1860 München): Wurde 2014 aus der zweiten Mannschaft der 60er nach oben gezogen. Über Hannover und Frankfurt später zum BVB, wo er nach einjähriger Leihe bei der Hertha noch heute unter Vertrag steht.
Salif Sane (2015 bei Hannover 96): Spielte sich mit überragenden Leistungen bei H96 in den Schalker Fokus, bei denen er dann 2018 einen Vertrag unterschrieb. Ist, wenn verletzungsfrei, fester Bestandteil der Schalker Hintermannschaft.
© imago images / Kaletta
Salif Sane (2015 bei Hannover 96): Spielte sich mit überragenden Leistungen bei H96 in den Schalker Fokus, bei denen er dann 2018 einen Vertrag unterschrieb. Ist, wenn verletzungsfrei, fester Bestandteil der Schalker Hintermannschaft.
Marko Grujic (2015 bei Roter Stern Belgrad): Wechselte im Winter 2016 aus Belgrad nach Liverpool und fand nach diversen Leihen den Weg zu Hertha BSC. Überzeugte dort als Mittelfeld-Motor und ging im Sommer zurück an die Anfield Road.
© imago images / Camera 4/International
Marko Grujic (2015 bei Roter Stern Belgrad): Wechselte im Winter 2016 aus Belgrad nach Liverpool und fand nach diversen Leihen den Weg zu Hertha BSC. Überzeugte dort als Mittelfeld-Motor und ging im Sommer zurück an die Anfield Road.
Christian Fuchs (2015 bei Leicester City): Wie Kante Teil der legendären Leicester-Meistermannschaft von 2016. Blieb den Foxes im Gegensatz zum Franzosen aber treu und ist für den Klub nach wie vor aktiv.
© imago images / Norbert Schmidt
Christian Fuchs (2015 bei Leicester City): Wie Kante Teil der legendären Leicester-Meistermannschaft von 2016. Blieb den Foxes im Gegensatz zum Franzosen aber treu und ist für den Klub nach wie vor aktiv.
Youri Tielemans (2015 beim RSC Anderlecht): Ging nach guten Leistungen beim RSC Anderlecht und der AS Monaco in die Premier League zu Leicester City. Gehört dort seit der vergangenen Saison zum Stammpersonal.
© imago images / Belga
Youri Tielemans (2015 beim RSC Anderlecht): Ging nach guten Leistungen beim RSC Anderlecht und der AS Monaco in die Premier League zu Leicester City. Gehört dort seit der vergangenen Saison zum Stammpersonal.
Nils Petersen (2015 beim SC Freiburg): Nach Stationen bei den Bayern und Werder Bremen fand der Stürmer beim SC Freiburg sein Glück. Ist dort unter Trainer Christian Streich meist Stammspieler, überzeugt aber auch als Joker von der Bank.
© imago images / Eibner
Nils Petersen (2015 beim SC Freiburg): Nach Stationen bei den Bayern und Werder Bremen fand der Stürmer beim SC Freiburg sein Glück. Ist dort unter Trainer Christian Streich meist Stammspieler, überzeugt aber auch als Joker von der Bank.
Marko Pjaca (2015 bei Dinamo Zagreb): Nach guten Leistungen in seiner Heimat 2016 von Juve verpflichtet. Wurde dann mehrmals verliehen, schaffte aber nirgends den Durchbruch. Kann bei entsprechendem Angebot Turin in diesem Sommer verlassen.
© imago images / Pixsell
Marko Pjaca (2015 bei Dinamo Zagreb): Nach guten Leistungen in seiner Heimat 2016 von Juve verpflichtet. Wurde dann mehrmals verliehen, schaffte aber nirgends den Durchbruch. Kann bei entsprechendem Angebot Turin in diesem Sommer verlassen.
Mijat Gacinovic (2015 bei Eintracht Frankfurt): Schwebte in seinen fünf Jahren bei der Frankfurt Eintracht oft zwischen Startelf und Ersatzbank hin und her. Im Sommer nun von der TSG Hoffenheim unter Vertrag genommen.
© imago images / Aleksandar Djorovic
Mijat Gacinovic (2015 bei Eintracht Frankfurt): Schwebte in seinen fünf Jahren bei der Frankfurt Eintracht oft zwischen Startelf und Ersatzbank hin und her. Im Sommer nun von der TSG Hoffenheim unter Vertrag genommen.
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