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Fussball

Videobeweis bei WM: Heynemann ist skeptisch

SID
Ob der Videobeweis bei der WM angewendet wird, wird noch entschieden

Der frühere FIFA-Schiedsrichter Bernd Heynemann hat große Bedenken bei einem möglichen Einsatz des Videobeweises bei der WM-Endrunde im kommenden Sommer in Russland (14 Juni bis 15. Juli). Ob es dazu kommt, werden die Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) und der Fußball-Weltverband FIFA im März entscheiden.

"Schon beim Confed Cup im Sommer gab es große Probleme. Das ist auch kein Wunder. In Deutschland wurden die Unparteiischen ein Jahr lang geschult, es knirscht und knarzt trotzdem an vielen Ecken", schrieb Heynemann in seiner kicker-Kolumne.

Weiter führte er aus: "Bei der WM kommen viele Schiedsrichter zum Einsatz, die in ihren Ligen überhaupt nichts mit dem Videobeweis zu tun haben. Und schulen kann man sie vor dem Turnier auch nicht lange und umfassend."

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