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PSG-Transferflops seit 2000: Ein königlicher Reinfall und ein "Neymar der Amateure"

 
Wer sind die größten Transferflops von Paris Saint-Germain in der jüngeren Vergangenheit? Eine Auswahl vom königlichen Reinfall, dessen Vertrag nun aufgelöst wurde, bis zum "Neymar der Amateure".
© imago images / PanoramiC
Wer sind die größten Transferflops von Paris Saint-Germain in der jüngeren Vergangenheit? Eine Auswahl vom königlichen Reinfall, dessen Vertrag nun aufgelöst wurde, bis zum "Neymar der Amateure".
JESE RODRIGUEZ: 2016 kam er für 25 Millionen Euro von Real Madrid, kehrte aber bereits ein halbes Jahr später in die Heimat zurück. Zunächst spielte er per Leihe bei UD Las Palmas, später bei Stoke City, Betis Sevilla und Sporting Lissabon.
© imago images / PanoramiC
JESE RODRIGUEZ: 2016 kam er für 25 Millionen Euro von Real Madrid, kehrte aber bereits ein halbes Jahr später in die Heimat zurück. Zunächst spielte er per Leihe bei UD Las Palmas, später bei Stoke City, Betis Sevilla und Sporting Lissabon.
Fest verpflichten wollte den Stürmer kein Klub – und so spielte er seit April dieses Jahres wieder in Paris. Zum Einsatz gekommen ist er seitdem 22 Minuten, insgesamt kommt er auf nur 390. Ein königlicher Reinfall. PSG löste seinen Vertrag nun auf.
© imago images / PanoramiC
Fest verpflichten wollte den Stürmer kein Klub – und so spielte er seit April dieses Jahres wieder in Paris. Zum Einsatz gekommen ist er seitdem 22 Minuten, insgesamt kommt er auf nur 390. Ein königlicher Reinfall. PSG löste seinen Vertrag nun auf.
GONCALO GUEDES: Im Januar 2017 kam der Portugiese von seinem Jugendklub Benfica für 30 Millionen Euro nach Paris. In der darauffolgenden Rückrunde spielte er in der Ligue 1 lediglich 138 Minuten, in denen ihm ein Assist gelang.
© FRANCK FIFE/AFP via Getty Images
GONCALO GUEDES: Im Januar 2017 kam der Portugiese von seinem Jugendklub Benfica für 30 Millionen Euro nach Paris. In der darauffolgenden Rückrunde spielte er in der Ligue 1 lediglich 138 Minuten, in denen ihm ein Assist gelang.
Im Sommer zog er auch schon zum FC Valencia weiter – das ihn ein weiteres Jahr später für 40 Millionen Euro fest verpflichtete. Sportlich brachte der Wechsel nichts ein, finanziell aber immerhin ein Transferplus von zehn Millionen.
© imago images / PanoramiC
Im Sommer zog er auch schon zum FC Valencia weiter – das ihn ein weiteres Jahr später für 40 Millionen Euro fest verpflichtete. Sportlich brachte der Wechsel nichts ein, finanziell aber immerhin ein Transferplus von zehn Millionen.
HATEM BEN ARFA: Ben Arfa galt lange als Problemspieler und war nach einem Engagement in Newcastle 2015 sogar vereinslos. Nach einer überzeugenden Saison in Nizza wechselte er 2016 ablösefrei zu PSG.
© imago images / PanoramiC
HATEM BEN ARFA: Ben Arfa galt lange als Problemspieler und war nach einem Engagement in Newcastle 2015 sogar vereinslos. Nach einer überzeugenden Saison in Nizza wechselte er 2016 ablösefrei zu PSG.
Nach einer soliden Premierensaison kam er ein Jahr lang nicht zum Einsatz. Laut seinem Anwalt Jean-Jacques Bertrand wurde er "in respektloser Art und Weise ausgeschlossen" und sei gemessen an Gehalt und Fähigkeiten "der Neymar der Amateure".
© imago images / PanoramiC
Nach einer soliden Premierensaison kam er ein Jahr lang nicht zum Einsatz. Laut seinem Anwalt Jean-Jacques Bertrand wurde er "in respektloser Art und Weise ausgeschlossen" und sei gemessen an Gehalt und Fähigkeiten "der Neymar der Amateure".
2018 verließ er den Klub und war zunächst erneut vereinslos. Es folgte eine Saison bei Stade Rennes, in der er böse Rache an PSG nahm: Im Ligapokal-Finale bezwang er mit seinem neuen Klub seinen alten im Elfmeterschießen. Mittlerweile bei Bordeaux.
© imago images / PanoramiC
2018 verließ er den Klub und war zunächst erneut vereinslos. Es folgte eine Saison bei Stade Rennes, in der er böse Rache an PSG nahm: Im Ligapokal-Finale bezwang er mit seinem neuen Klub seinen alten im Elfmeterschießen. Mittlerweile bei Bordeaux.
GRZEGORZ KRYCHOWIAK: Nach zwei Europa-League-Triumphen mit dem FC Sevilla wechselte der polnische Mittelfeldspieler 2016 für 27,5 Millionen Euro nach Paris. In 19 Spielen sammelte er keinen einzigen Scorerpunkt.
© imago images / Newspix
GRZEGORZ KRYCHOWIAK: Nach zwei Europa-League-Triumphen mit dem FC Sevilla wechselte der polnische Mittelfeldspieler 2016 für 27,5 Millionen Euro nach Paris. In 19 Spielen sammelte er keinen einzigen Scorerpunkt.
Anschließend wurde er zunächst an West Bromwich Albion und dann an Lokomotive Moskau verliehen. Im Sommer 2019 verpflichtete ihn Lok für zwölf Millionen Euro fest.
© imago images / PanoramiC
Anschließend wurde er zunächst an West Bromwich Albion und dann an Lokomotive Moskau verliehen. Im Sommer 2019 verpflichtete ihn Lok für zwölf Millionen Euro fest.
BENJAMIN STAMBOULI: Seit 2016 spielt Stambouli für den FC Schalke 04, davor war er je ein Jahr für Tottenham Hotspur und PSG tätig. 2015 kam er für 8,6 Millionen Euro nach Paris, ein Jahr später zog er für etwas weniger weiter.
© imago images / Poolfoto
BENJAMIN STAMBOULI: Seit 2016 spielt Stambouli für den FC Schalke 04, davor war er je ein Jahr für Tottenham Hotspur und PSG tätig. 2015 kam er für 8,6 Millionen Euro nach Paris, ein Jahr später zog er für etwas weniger weiter.
Die Bilanz des Defensivallrounders bei PSG: 27 Ligue-1-Spiele ohne einen einzigen Scorerpunkt. Zu Buche stehen lediglich zwei Gelbe Karten.
© imago images / PanoramiC
Die Bilanz des Defensivallrounders bei PSG: 27 Ligue-1-Spiele ohne einen einzigen Scorerpunkt. Zu Buche stehen lediglich zwei Gelbe Karten.
YOHAN CABAYE: Nach guten Jahren bei Newcastle United kehrte Cabaye im Januar 2014 in seine französische Heimat zurück und schloss sich für 25 Millionen Euro PSG an.
© imago images / PanoramiC
YOHAN CABAYE: Nach guten Jahren bei Newcastle United kehrte Cabaye im Januar 2014 in seine französische Heimat zurück und schloss sich für 25 Millionen Euro PSG an.
In seinen eineinhalb Jahren im Klub kam der zentrale Mittelfeldspieler zwar auf 57 Pflichtspieleinsätze (drei Tore, vier Assists), konnte dabei aber nicht nachhaltig überzeugen. Die Konsequenz: Abschied für 14 Millionen Euro zu Crystal Palace.
© imago images / PanoramiC
In seinen eineinhalb Jahren im Klub kam der zentrale Mittelfeldspieler zwar auf 57 Pflichtspieleinsätze (drei Tore, vier Assists), konnte dabei aber nicht nachhaltig überzeugen. Die Konsequenz: Abschied für 14 Millionen Euro zu Crystal Palace.
LUCAS DIGNE: Aus der Jugend von OSC Lille gekommen, überzeugte der Linksverteidiger bei deren Profis, zog somit das Interesse von PSG auf sich und wechselte 2013 für 15 Millionen Euro in die Hauptstadt.
© imago images / PanoramiC
LUCAS DIGNE: Aus der Jugend von OSC Lille gekommen, überzeugte der Linksverteidiger bei deren Profis, zog somit das Interesse von PSG auf sich und wechselte 2013 für 15 Millionen Euro in die Hauptstadt.
Bei PSG kam Digne aber nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus, also ließ er sich an die Roma verleihen. Nach zwei ebenfalls semi-erfolgreichen Jahren beim FC Barcelona ging er 2018 zum FC Everton, wo er seitdem Stammspieler ist.
© imago images / PA Images
Bei PSG kam Digne aber nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus, also ließ er sich an die Roma verleihen. Nach zwei ebenfalls semi-erfolgreichen Jahren beim FC Barcelona ging er 2018 zum FC Everton, wo er seitdem Stammspieler ist.
DIEGO LUGANO: Als Kapitän führte der Innenverteidiger die uruguayische Nationalmannschaft 2010 ins WM-Halbfinale, ein Jahr später holte PSG den damals 30-Jährigen für drei Millionen Euro von Fenerbahce.
© imago images / MIS
DIEGO LUGANO: Als Kapitän führte der Innenverteidiger die uruguayische Nationalmannschaft 2010 ins WM-Halbfinale, ein Jahr später holte PSG den damals 30-Jährigen für drei Millionen Euro von Fenerbahce.
In eineinhalb Jahren kam er lediglich 21 Mal zum Einsatz, eher er zunächst an den FC Malaga verliehen wurde und dann ablösefrei zu West Bromwich Albion wechselte. Vor knapp drei Jahren beendete er seine Karriere beim FC Sao Paulo.
© imago images / PanoramiC
In eineinhalb Jahren kam er lediglich 21 Mal zum Einsatz, eher er zunächst an den FC Malaga verliehen wurde und dann ablösefrei zu West Bromwich Albion wechselte. Vor knapp drei Jahren beendete er seine Karriere beim FC Sao Paulo.
MATEJA KEZMAN: Der serbische Stürmer legte eine Wandervogel-artige Karriere hin, spielte unter anderem in den Niederlanden, England, Spanien, der Türkei, Russland, Hongkong, Weißrussland – und Frankreich.
© imago images / PanoramiC
MATEJA KEZMAN: Der serbische Stürmer legte eine Wandervogel-artige Karriere hin, spielte unter anderem in den Niederlanden, England, Spanien, der Türkei, Russland, Hongkong, Weißrussland – und Frankreich.
2008 von Fenerbahce ausgeliehen, verpflichtete ihn PSG ein Jahr später für 3,7 Millionen Euro fest – nur, um ihn an Zenit weiterzuverleihen. Nach seiner Rückkehr spielte er noch ein Jahr bei PSG, dann erstmal vereinslos. In 53 Spielen immerhin zehn Tore.
© imago images / PanoramiC
2008 von Fenerbahce ausgeliehen, verpflichtete ihn PSG ein Jahr später für 3,7 Millionen Euro fest – nur, um ihn an Zenit weiterzuverleihen. Nach seiner Rückkehr spielte er noch ein Jahr bei PSG, dann erstmal vereinslos. In 53 Spielen immerhin zehn Tore.
REINALDO: Der brasilianische Mittelstürmer aus der Jugend von Flamengo wechselte 2003 mit damals 24 Jahren für zehn Millionen Euro zu PSG. Dort spielte er zwar halbwegs regelmäßig, erfüllte die Erwartungen aber nicht.
© imago images / PanoramiC
REINALDO: Der brasilianische Mittelstürmer aus der Jugend von Flamengo wechselte 2003 mit damals 24 Jahren für zehn Millionen Euro zu PSG. Dort spielte er zwar halbwegs regelmäßig, erfüllte die Erwartungen aber nicht.
Nach zwei Jahren ging es für vier Millionen Euro weiter zum japanischen Klub Kashiwa Reysol. Es folgte ein wilde Odyssee quer durch Asien: Saudi-Arabien, China, Indien, Südkorea. 2019 beendete er 40-jährig seine Karriere.
© imago images / PanoramiC
Nach zwei Jahren ging es für vier Millionen Euro weiter zum japanischen Klub Kashiwa Reysol. Es folgte ein wilde Odyssee quer durch Asien: Saudi-Arabien, China, Indien, Südkorea. 2019 beendete er 40-jährig seine Karriere.
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