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Diese Spieler scheiterten am Fluch der Nummer 9 bei Chelsea

 
"Ich hatte das Pech, die Nummer 9 bei Chelsea zu tragen", sagte Tammy Abraham bei seiner Vorstellung bei der AS Rom. Er ist nicht der Einzige, der meint, dass auf der legendären Nummer bei den Blues ein Fluch liegt.
© getty
"Ich hatte das Pech, die Nummer 9 bei Chelsea zu tragen", sagte Tammy Abraham bei seiner Vorstellung bei der AS Rom. Er ist nicht der Einzige, der meint, dass auf der legendären Nummer bei den Blues ein Fluch liegt.
Auch Rückkehrer Romelu Lukaku brachte die Neun offensichtlich kein Glück. Nach nur einem Jahr zieht es ihn wieder zurück zu Inter. Wir zeigen die "verfluchten Neuner" des FC Chelsea.
© Twitter/RomeluLukaku9
Auch Rückkehrer Romelu Lukaku brachte die Neun offensichtlich kein Glück. Nach nur einem Jahr zieht es ihn wieder zurück zu Inter. Wir zeigen die "verfluchten Neuner" des FC Chelsea.
HERNAN CRESPO (2005 bis 2006): Schon 2003 kam der Argentinier von Inter für 19 Mio. Euro an die Stamford Bridge, seine 13 Tore in seiner Debütsaison reichten Jose Mourinho aber nicht, um ihn darüber hinaus zu brauchen. Per Leihe gings zu Milan.
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HERNAN CRESPO (2005 bis 2006): Schon 2003 kam der Argentinier von Inter für 19 Mio. Euro an die Stamford Bridge, seine 13 Tore in seiner Debütsaison reichten Jose Mourinho aber nicht, um ihn darüber hinaus zu brauchen. Per Leihe gings zu Milan.
2005 ging es wieder zurück zu den Blues, dort knipste aber in der Zwischenzeit Didier Drogba alles in Grund und Boden. Crespo netzte erneut 13 Mal, fand sich aber nie in der Mannschaft zurecht und ging nach der Saison zurück nach Mailand.
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2005 ging es wieder zurück zu den Blues, dort knipste aber in der Zwischenzeit Didier Drogba alles in Grund und Boden. Crespo netzte erneut 13 Mal, fand sich aber nie in der Mannschaft zurecht und ging nach der Saison zurück nach Mailand.
MATEJA KEZMAN (2004 bis 2005): Er war eine der ersten Verpflichtungen von Mourinho bei den Blues, mit Drogba und Eidur Gudjohnsen hatte der Serbe aber enorme Konkurrenz im Sturmzentrum.
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MATEJA KEZMAN (2004 bis 2005): Er war eine der ersten Verpflichtungen von Mourinho bei den Blues, mit Drogba und Eidur Gudjohnsen hatte der Serbe aber enorme Konkurrenz im Sturmzentrum.
Seine Bilanz: Magere sieben Tore in 40 Einsätzen. Nach nur einem Jahr war für ihn wieder Schluss in London.
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Seine Bilanz: Magere sieben Tore in 40 Einsätzen. Nach nur einem Jahr war für ihn wieder Schluss in London.
KHALID BOULAHROUZ (2006 bis 2007): Ein Verteidiger mit der Nummer 9 ist eine Rarität und die Fußballgötter sahen diese Nummernwahl des ehemaligen Hamburgers wohl nicht allzu gerne.
© getty
KHALID BOULAHROUZ (2006 bis 2007): Ein Verteidiger mit der Nummer 9 ist eine Rarität und die Fußballgötter sahen diese Nummernwahl des ehemaligen Hamburgers wohl nicht allzu gerne.
Ohnehin nur als Ersatz für Paulo Ferreira geholt, war der "Kannibale" die gesamte Spielzeit Ersatz, brachte es aber immerhin auf 1600 Spielminuten bei 23 Einsätzen. Danach ging es auf Leihbasis nach Sevilla und anschließend zum VfB.
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Ohnehin nur als Ersatz für Paulo Ferreira geholt, war der "Kannibale" die gesamte Spielzeit Ersatz, brachte es aber immerhin auf 1600 Spielminuten bei 23 Einsätzen. Danach ging es auf Leihbasis nach Sevilla und anschließend zum VfB.
STEVE SIDWELL (2007 bis 2008): Nach Boulahrouz versuchte sich mit Sidwell ein Mittelfeldspieler an der legendären Rückennummer - allerdings ebenfalls ziemlich erfolglos.
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STEVE SIDWELL (2007 bis 2008): Nach Boulahrouz versuchte sich mit Sidwell ein Mittelfeldspieler an der legendären Rückennummer - allerdings ebenfalls ziemlich erfolglos.
25 Einsätze im Chelsea-Trikot erlebte er, die meisten von der Bank kommend. Nach einem Jahr war dann wieder Schluss und er ging für sechs Millionen Euro zu Aston Villa.
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25 Einsätze im Chelsea-Trikot erlebte er, die meisten von der Bank kommend. Nach einem Jahr war dann wieder Schluss und er ging für sechs Millionen Euro zu Aston Villa.
FRANCO DI SANTO (2008 bis 2010): Als 18-Jähriger kam der spätere Bundesligastürmer aus seiner argentinischen Heimat nach London, fand sich bei dem traditionsreichen Klub aber nie zurecht.
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FRANCO DI SANTO (2008 bis 2010): Als 18-Jähriger kam der spätere Bundesligastürmer aus seiner argentinischen Heimat nach London, fand sich bei dem traditionsreichen Klub aber nie zurecht.
Stand nie in der Startelf und traf in 16 Einsätzen kein einziges Mal. Danach folgte eine erfolglose Leihe nach Blackburn, ehe er 2010 für zwei Mio. Euro an Wigan verkauft wurde.
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Stand nie in der Startelf und traf in 16 Einsätzen kein einziges Mal. Danach folgte eine erfolglose Leihe nach Blackburn, ehe er 2010 für zwei Mio. Euro an Wigan verkauft wurde.
FERNANDO TORRES: (2011 bis 2014): Die Blues brachen seinerzeit den englischen Transferrekord, um den Spanier für 58 Mio. Euro aus Liverpool zu holen. Trotz des Gewinns der Champions League, Europa League und FA Cup überzeugte er nie vollends.
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FERNANDO TORRES: (2011 bis 2014): Die Blues brachen seinerzeit den englischen Transferrekord, um den Spanier für 58 Mio. Euro aus Liverpool zu holen. Trotz des Gewinns der Champions League, Europa League und FA Cup überzeugte er nie vollends.
Seinen Torhunger aus Liverpool-Tagen fand er nie wieder und konnte damit seine angedachte Rolle als Drogba-Nachfolger nicht ausfüllen. Zwei Leihjahre verbrachte er bei Milan und Atletico, ehe er 2014 fix nach Mailand ging.
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Seinen Torhunger aus Liverpool-Tagen fand er nie wieder und konnte damit seine angedachte Rolle als Drogba-Nachfolger nicht ausfüllen. Zwei Leihjahre verbrachte er bei Milan und Atletico, ehe er 2014 fix nach Mailand ging.
RADAMEL FALCO (2015 bis 2016): Nach einer verkorksten Saison bei Manchester United gab Mourinho ihm die Chance, seine Premier-League-Karriere wiederzubeleben. Aber auch seine Leihsaison bei den Blues blieb erfolglos.
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RADAMEL FALCO (2015 bis 2016): Nach einer verkorksten Saison bei Manchester United gab Mourinho ihm die Chance, seine Premier-League-Karriere wiederzubeleben. Aber auch seine Leihsaison bei den Blues blieb erfolglos.
Nur zwei seiner zwölf Spiele startete er und traf zweimal. Die Option, ihn fix zu verpflichten, ließ Chelsea nach der Saison dementsprechend verstreichen.
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Nur zwei seiner zwölf Spiele startete er und traf zweimal. Die Option, ihn fix zu verpflichten, ließ Chelsea nach der Saison dementsprechend verstreichen.
ALVARO MORATA (2017 bis 2018): Für den Spanier brach Chelsea seinen Transferrekord (70 Mio. Euro) und er startete auch gut bei seinem neuen Klub. In den ersten acht Spielen knipste er achtmal, danach ging es bergab für ihn.
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ALVARO MORATA (2017 bis 2018): Für den Spanier brach Chelsea seinen Transferrekord (70 Mio. Euro) und er startete auch gut bei seinem neuen Klub. In den ersten acht Spielen knipste er achtmal, danach ging es bergab für ihn.
Er wurde bei den Fans unbeliebt und verspielte seinen Startelfplatz an Olivier Giroud, ehe er sich von selbst dazu entschloss, seine Nummer abzugeben. Angeblich als Zeichen für die Geburt seiner Zwillinge.
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Er wurde bei den Fans unbeliebt und verspielte seinen Startelfplatz an Olivier Giroud, ehe er sich von selbst dazu entschloss, seine Nummer abzugeben. Angeblich als Zeichen für die Geburt seiner Zwillinge.
GONZALO HIGUAIN (2019): Auf Leihbasis von Juventus Turin kam der Argentinier nach London, konnte aber nicht mehr an seine erfolgreichen Zeiten bei Real oder Juve anknüpfen.
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GONZALO HIGUAIN (2019): Auf Leihbasis von Juventus Turin kam der Argentinier nach London, konnte aber nicht mehr an seine erfolgreichen Zeiten bei Real oder Juve anknüpfen.
Nur eine halbe Saison hielt er es an der Stamford Bridge aus, ehe er zurück nach Turin ging. Seine magere Bilanz: fünf Tore in 18 Spielen.
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Nur eine halbe Saison hielt er es an der Stamford Bridge aus, ehe er zurück nach Turin ging. Seine magere Bilanz: fünf Tore in 18 Spielen.
TAMMY ABRAHAM (2019 bis 2021): Für den jungen Engländer aus der Blues-Jugend begann seine Karriere bei den Profis gut. Er traf regelmäßig, zeigte Einsatz und war auch bei den Fans beliebt. Doch dann kam Thomas Tuchel.
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TAMMY ABRAHAM (2019 bis 2021): Für den jungen Engländer aus der Blues-Jugend begann seine Karriere bei den Profis gut. Er traf regelmäßig, zeigte Einsatz und war auch bei den Fans beliebt. Doch dann kam Thomas Tuchel.
Unter dem Deutschen bekam Abraham einfach keine Einsatzminuten mehr und versauerte zusehends auf der Ersatzbank. 2021 schloss er sich Jose Mourinho und der AS Rom an - und gewann die Conference League.
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Unter dem Deutschen bekam Abraham einfach keine Einsatzminuten mehr und versauerte zusehends auf der Ersatzbank. 2021 schloss er sich Jose Mourinho und der AS Rom an - und gewann die Conference League.
ROMELU LUKAKU (2021 bis 2022): Kam immerhin auf 15 Tore in 44 Spielen, dennoch hatte er unter Coach Thomas Tuchel einen schweren Stand. Spätestens nach öffentlicher Beschwerde über seine Reservistenrolle war das Tischtuch zerschnitten.
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ROMELU LUKAKU (2021 bis 2022): Kam immerhin auf 15 Tore in 44 Spielen, dennoch hatte er unter Coach Thomas Tuchel einen schweren Stand. Spätestens nach öffentlicher Beschwerde über seine Reservistenrolle war das Tischtuch zerschnitten.
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