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Fussball

Bale darf selbst für 120 Mio. nicht gehen

Von Martin Grabmann
Geht es nach Spurs-Boss Levy, jubelt der Waliser auch nächste Saison an der White Hart Lane
© getty

Tottenham Hotspur will den von Real Madrid umworbenen Gareth Bale angeblich in diesem Sommer auch für eine Rekordablöse nicht wechseln lassen. Vereinspräsident Daniel Levy soll Freunden verraten haben, dass er den englischen Spieler des Jahres um jeden Preis halten will.

"Er blieb standhaft, als Chelsea Luka Modric wollte und zeigt jetzt die gleiche Entschlossenheit", zitierte der "Daily Star" einen namentlich nicht genannten Freund Levys. Demnach will der Präsident vor allem seinen Spieler schützen: "Daniel denkt, es ist das Beste für Gareth. Er glaubt, er (Bale, Anm. der Red.) lernt noch immer und wird sich verbessern, wenn er bei ihnen bleibt."

Levy würde alles daran setzen, Bale noch mindestens ein weiteres Jahr an der White Hart Lane zu halten. "Wer weiß, was in einem Jahr passiert? Der Klub könnte sogar Geld verlieren, aber Daniel ist darauf vorbereitet", erklärte der Freund.

"Selbst bei 120 Millionen Euro wird er widerstehen"

Kein Angebot der Welt könne den Präsidenten umstimmen: "Er will das Beste für die Spurs und für Gareth und selbst wenn Madrid das Angebot auf 120 Millionen Euro erhöht, wird er widerstehen."

Der 23-jährige Bale spielt seit 2007 für Tottenham und steht dort noch bis 2016 unter Vertrag. In 44 Einsätzen für den Klub in der abgelaufenen Saison erzielte der Waliser 27 Tore und wurde nach der Saison von Spielern und Journalisten zum besten Spieler des Jahres gewählt.

Gareth Bale im Steckbrief

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