Cristiano Ronaldo gibt zu: Obszöne Geste gegen Al-Shabab war ein Fehler

Von Oliver Maywurm
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© getty

Cristiano Ronaldo hat eingestanden, dass seine obszöne Geste im Saudi-Pro-League-Spiel mit Al-Nassr gegen Al-Shabab Ende Februar ein Fehler war.

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"Wie ich schon gesagt habe und erneut sagen werde: Natürlich werde ich es in diesem Land nicht wieder tun", betonte Ronaldo auf einer Pressekonferenz.

Der 39-jährige Stürmerstar hatte sich nach dem Schlusspfiff gegen Al-Shabab die linke Hand ans Ohr gelegt und dann die rechte mehrfach vor seinem Unterkörper hin- und herbewegt. Seine Geste ging wohl in Richtung der Fans von Al-Shabab, die ihn offenbar durch Messi-Sprechchöre provoziert hatten.

Ronaldo erklärte weiter, dass eine solche Geste "in Europa sehr normal" sei. "Manchmal verleitet uns die Leidenschaft und Aufregung des Spiels dazu, Fehler zu begehen."

Der Portugiese wurde wegen der obszönen Geste vom saudi-arabischen Fußballverband für ein Spiel gesperrt, verpasste daher das 4:4 gegen Al-Hazem Ende Februar. Zudem musste CR7 eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet etwa 2.460 Euro zahlen.

Ronaldo, der Anfang 2023 nach Saudi-Arabien gewechselt war, hat in dieser Saison bisher 31 Pflichtspiele für Al-Nassr absolviert.

Dabei gelangen dem portugiesischen Nationalspieler 28 Tore und elf Assists.

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