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Fussball

Trotz Anschlag: Cabinda bleibt Spielort

SID
Emmanuel Adebayor ist bereits aus Angola abgereist und zurück bei Manchester City
© Getty

Trotz des Terroranschlags gegen den togolesischen Mannschaftsbus mit drei Todesopfern bleibt die angolanische Exklave Cabinda Spielort des Afrika-Cups.

"Nach einer Sondersitzung hat das CAF-Präsidium in Abstimmung mit den Verantwortlichen Angolas entschieden, die Spiele der Gruppe B wie geplant in Cabinda auszutragen", hieß es in einer Mitteilung der afrikanischen Fußball-Konföderation.

In Gruppe B spielen nach der Abreise Togos nun noch Ghana, die Elfenbeinküste und Burkina Faso. Cabinda ist durch einen schmalen Streifen der Demokratischen Republik Kongo von Angola getrennt.

Immer wieder Auseinandersetzungen mit FLEC

Ursprünglich sollte die Exklave von der Kolonialmacht Portugal Selbstständigkeit erlangen, doch Angola reklamierte das Gebiet für sich und besetzte es 1975 militärisch.

Daraufhin war es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen der "Befreiungsfront für die Unabhängigkeit von Cabinda" (FLEC) und dem Militär gekommen.

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