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Fussball

ManUtd beobachtet Agüero

Von SPOX
Sergio Kun Agüero gewann 2008 in China olympisches Gold mit der argentinischen Auswahl
© Getty

Die Jagd ist eröffnet: Nach Juventus Turin, Inter Mailand und dem FC Chelsea soll auch Manchester United sein Interesse an Argentiniens Jungstar Sergio Agüero bekundet haben. Michel Salgado steht derweil auf dem Wunschzettel eines englischen Klubs.

Wettbieten um Agüero eröffnet: Youngster Sergio Agüero von Atletico Madrid kann sich seinen nächsten Arbeitgeber scheinbar aus einem illustren Kreis wählen. Laut englischen Medien sind unter anderem Manchester United, der FC Chelsea, Juventus Turin und Inter Mailand an dem Argentinier interessiert.

ManUtd-Coach Sir Alex Ferguson ließ Agüero beim 3:2 der Gauchos gegen Russland am Mittwoch beobachten - dort war der 21-Jährige gleich erfolgreich. Einen Schritt weiter ist Juve. Die Italiener haben laut "Marca" bereits Kontakt zum Berater des dribbelstarken Angreifers aufgenommen und wollen ihn im kommenden Sommer unter Vertrag nehmen.

Salgado auf die Insel? Sam Allardyce scheint sich schwer in Michel Salgado verguckt zu haben. Im "Mirror" wird Blackburns Manager wie folgt zitiert: "Er ist genau die Person, die wir brauchen. Michel kann für uns ein Typ wie Fernando Hierro werden."

Erste Gespräche mit dem Real-Urgestein hätten bereits am Montag stattgefunden. Und Allardyce will das Interesse Salgados an einem Wechsel zu den Rovers herausgehört haben. Das nötige Kleingeld soll der Verkauf von Stephen Warnock reinbringen - dieser zögert sich jedoch hinaus.

Salgado soll in jedem Fall der letzte Rovers-Zugang des Sommers sein - sozusagen das letzte Puzzle-Stück. Denn der 33-Jährige ist auch als Führungspersönlichkeit für die vielen jungen Spieler im Kader angedacht.

Hull auf Einkaufstour: Aller guten Dinge sind drei, denkt sich Phil Brown. Nach den Verpflichtungen von Kamel Ghilas (für zwei Millionen von Celta Vigo) und Stephen Hunt (für vier Millionen vom FC Reading) baggert der Manager von Hull City jetzt Real Madrids Alvaro Negredo an.

Dabei haben die Engländer jedoch harte Konkurrenz: Auch der AS Rom, FC Villarreal und Zenit St. Petersburg sollen den Spanier laut "Guardian" auf dem Zettel haben. Die Giallorossi sollen Negredos persönlicher Favorit sein. Doch da die Römer aktuell knapp bei Kasse sind, bevorzugen sie eine Leihe.

Die Königlichen wollen den Stürmer aber nur verkaufen - also ist in Sachen Negredo weiterhin alles offen.

Wird Anelka heimisch? Bei neun europäischen Profi-Klubs stand Nicolas Anelka schon unter Vertrag, für lange Aufenthalte bei einem Verein war der 30-Jährige nie zu haben. Das scheint sich nun zu ändern: Laut seinem Berater Doug Pingisi will der Franzose seinen bis 2011 laufenden Kontrakt beim FC Chelsea vorzeitig verlängern.

Unter Carlo Ancelotti ist Anelka als Nebenmann von Didier Drogba im Sturm gesetzt. Nun hofft er auf ein neues Angebot - sicher inklusive saftiger Gehaltserhöhung. Pingisi gibt sich im "Daily Express" optimistisch: "Ich denke, dass Chelsea mit ihm verlängern will."

Galatasaray lockt Real-Star: Auf seinen niederländischen Mittelfeldakteuren scheint Real Madrid in diesem Sommer sitzen zu bleiben. Dafür gibt es ein heißes Transfergerücht um einen anderen Spieler der Königlichen. Nach Informationen der spanischen Zeitung "El Mundo Deportivo" will Frank Rijkaard den seit der Jugend bei Real spielenden Guti zu Galatasaray Istanbul lotsen.

Das Interesse scheint jedoch nicht auf Gegenseitigkeit zu beruhen. So äußerte Guti zuletzt, seinen bis 2011 laufenden Vertrag in der spanischen Hauptstadt erfüllen zu wollen.

Was wird aus Chamakh? Marouane Chamakh möchte Girondins Bordeaux unbedingt verlassen. Doch noch hat sich der französische Meister mit keinem der Angebote einverstanden erklärt. Nun wagt West Ham United einen neuen Vorstoß. Der Verein aus London bietet sechs Millionen für den Marokkaner mit französischem Pass.

Bis zum Wochenende wollen die Hammers den Deal unter Dach und Fach bringen. Liga-Konkurrent Sunderland hat Chamakh mittlerweile aufgegeben. Manager Steve Bruce wettert in der "L'Equipe" gegen Girondins-Trainer Laurent Blanc: "Es fehlt ihm am Respekt, Bordeaux ist in Europa keine große Nummer."

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