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Fussball

Griechen prüfen Gnadengesuch für Karagounis

SID
Nach seiner unberechtigten gelben Karte konnte sich Georgios Karagounis lange nicht beruhigen
© Getty

Der griechische Fußball-Verband (EPO) hält sich die Möglichkeit offen, ein Gnadengesuch bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) für seinen im Viertelfinale gesperrten Kapitän Georgios Karagounis einzureichen.

"Wir werden uns das Video ansehen und dann entscheiden, ob wir eine Anfrage an die UEFA richten, die gelbe Karte von Karagounis zu annulieren", sagte Team-Manager Panagiotis Fyssas.

Karagounis hatte beim 1:0-Sieg der Griechen gegen Russland in der zweiten Hälfte seine zweite Gelbe Karte bei der EM gesehen und wäre demnach im Viertelfinale (Fr., 20.30 Uhr im LIVE-TICKER) in Danzig gesperrt.

Schiedsrichter Jonas Eriksson aus Schweden hatte bei einem vermeintlichen Foul an Karagounis im Strafraum eine "Schwalbe" des 35-Jährigen gesehen und diesen verwarnt.

Prämie fürs Viertelfinale

Derweil können sich seine Mannschaftskollegen über eine satte Geldprämie freuen. Ivan Savvidi, früheres Mitglied im russischen Parlament mit griechischen Wurzeln, belohnt die Hellenen für den 1:0-Sieg mit einer Sonderprämie in Höhe von einer Million Euro.

Savvidi war Besitzer des russischen Klubs Lokomotive Rostow und plant derzeit, beim griechischen Erstligisten PAOK Saloniki als Investor einzusteigen.

Georgios Karagounis im Steckbrief

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