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Ein Schalke-Flop und vier Champions-League-Sieger: Diese DFB-Elf wurde 2017 Confed-Cup-Sieger

 
Deutschland gewann 2017 überraschend und ohne die damals etablierten DFB-Stars den Confederations Cup. Was damals im Finale noch als bessere U23- oder B-Elf daherkam, ist heute in Teilen die Stammbesetzung. Die Spieler von damals und wo sie heute stehen.
© imago images / Xinhua
Deutschland gewann 2017 überraschend und ohne die damals etablierten DFB-Stars den Confederations Cup. Was damals im Finale noch als bessere U23- oder B-Elf daherkam, ist heute in Teilen die Stammbesetzung. Die Spieler von damals und wo sie heute stehen.
Das Finale gegen Chile im Krestowski-Stadion (Sankt Petersburg) war ein hitziges Duell. Nachdem Chile zahlreiche Chancen in der Anfangsphase ungenutzt ließ, stellte Lars Stindl, der heute seinen 32. Geburtstag feiert, aus dem Nichts auf 1:0 für den DFB.
© imago images / Heuler Andrey
Das Finale gegen Chile im Krestowski-Stadion (Sankt Petersburg) war ein hitziges Duell. Nachdem Chile zahlreiche Chancen in der Anfangsphase ungenutzt ließ, stellte Lars Stindl, der heute seinen 32. Geburtstag feiert, aus dem Nichts auf 1:0 für den DFB.
Stindls Treffer zum 1:0 war gleichzeitig der (Turnier-) siegbringende Streich. "Eine riesig große Freude", sagte Bundestrainer Joachim Löw. "Die Jungs haben das klasse gemacht. Ich bin megastolz auf sie."
© imago images / Valery Sharifulin/TASS
Stindls Treffer zum 1:0 war gleichzeitig der (Turnier-) siegbringende Streich. "Eine riesig große Freude", sagte Bundestrainer Joachim Löw. "Die Jungs haben das klasse gemacht. Ich bin megastolz auf sie."
TOR - MARC-ANDRE TER STEGEN: War damals schon die unumstrittene Nummer eins bei Barca und Champions-League-Sieger 2015. Im Finale gegen Chile der Mann des Spiels mit zahlreichen starken Paraden. Mittlerweile einer der besten Torhüter der Welt.
© imago images / Rodolfo Buhrer/La Imagem/Fotoarena
TOR - MARC-ANDRE TER STEGEN: War damals schon die unumstrittene Nummer eins bei Barca und Champions-League-Sieger 2015. Im Finale gegen Chile der Mann des Spiels mit zahlreichen starken Paraden. Mittlerweile einer der besten Torhüter der Welt.
ABWEHR - MATTHIAS GINTER: Beim Confed Cup gesetzt. Wechselte nach dem Turnier vom BVB zu Gladbach, dort seitdem unangefochtener Stammspieler und mittlerweile auch im DFB-Team wichtig. Spielte, wenn verletzungsfrei, eine starke Saison 2019/20.
© imago images / Rodolfo Buhrer/La Imagem/Fotoarena
ABWEHR - MATTHIAS GINTER: Beim Confed Cup gesetzt. Wechselte nach dem Turnier vom BVB zu Gladbach, dort seitdem unangefochtener Stammspieler und mittlerweile auch im DFB-Team wichtig. Spielte, wenn verletzungsfrei, eine starke Saison 2019/20.
ANTONIO RÜDIGER: Beim Confed Cup 2017 ebenfalls Stammspieler und nach dem Turnier mit dem Wechsel von der Roma zu Chelsea. Dort immer wieder von teils schweren Verletzungen heimgesucht. Bei den Blues aber für gewöhnlich dennoch Stammspieler.
© imago images / Andres Pina/Photosport
ANTONIO RÜDIGER: Beim Confed Cup 2017 ebenfalls Stammspieler und nach dem Turnier mit dem Wechsel von der Roma zu Chelsea. Dort immer wieder von teils schweren Verletzungen heimgesucht. Bei den Blues aber für gewöhnlich dennoch Stammspieler.
SHKODRAN MUSTAFI: Schon 2014 und 2016 überraschend für WM- und EM-Kader berufen. Rotierte beim Confed Cup trotz schwachem zweiten Gruppenspiel in die Startelf. Machte nach dem Turnier nur noch ein DFB-Spiel, auch bei Arsenal mehr als umstritten.
© imago images / Rodolfo Buhrer/La Imagem/Fotoarena
SHKODRAN MUSTAFI: Schon 2014 und 2016 überraschend für WM- und EM-Kader berufen. Rotierte beim Confed Cup trotz schwachem zweiten Gruppenspiel in die Startelf. Machte nach dem Turnier nur noch ein DFB-Spiel, auch bei Arsenal mehr als umstritten.
MITTELFELD - JOSHUA KIMMICH: Der einzige Spieler, der keine Minute beim Confed Cup verpasste. Entwickelte sich in den Folgejahren auch beim FC Bayern zum jungen Leader und CL-Sieger. Sowohl dort als auch beim DFB nicht mehr aus der Startelf wegzudenken.
© imago images / Ulmer

MITTELFELD - JOSHUA KIMMICH: Der einzige Spieler, der keine Minute beim Confed Cup verpasste. Entwickelte sich in den Folgejahren auch beim FC Bayern zum jungen Leader und CL-Sieger. Sowohl dort als auch beim DFB nicht mehr aus der Startelf wegzudenken.

LEON GORETZKA: Der Shootingstar des Turniers. Strahlte Kampfgeist, Präsenz und Torgefahr (3 Tore) aus. Blieb noch ein Jahr auf Schalke, dann ablösefrei zu Bayern. Dort mit Anlaufschwierigkeiten, mittlerweile nach Muskel-Aufbau jedoch eine feste Größe.
© imago images / Golovanov + Kivrin
LEON GORETZKA: Der Shootingstar des Turniers. Strahlte Kampfgeist, Präsenz und Torgefahr (3 Tore) aus. Blieb noch ein Jahr auf Schalke, dann ablösefrei zu Bayern. Dort mit Anlaufschwierigkeiten, mittlerweile nach Muskel-Aufbau jedoch eine feste Größe.
SEBASTIAN RUDY: Spielte ein starkes Turnier und wechselte danach zum FC Bayern, sprang sogar auf den WM-Zug mit auf und war ein Lichtblick beim historischen Aus. Dann ging es bergab: Ging 2018 für 16 Mio. zu Schalke, dort als Flop verschrien.
© imago images / Photosport
SEBASTIAN RUDY: Spielte ein starkes Turnier und wechselte danach zum FC Bayern, sprang sogar auf den WM-Zug mit auf und war ein Lichtblick beim historischen Aus. Dann ging es bergab: Ging 2018 für 16 Mio. zu Schalke, dort als Flop verschrien.
JONAS HECTOR: Reiste wie Kimmich als einer der wenigen DFB-Stammspieler zum Confed Cup, ist diesen Status aber mittlerweile los. Ging zwischenzeitlich trotz besserer Angebote mit Köln in die 2. Liga. Bei den Domstädtern ist er Kapitän.
© imago images / Alexander Demianchuk/TASS
JONAS HECTOR: Reiste wie Kimmich als einer der wenigen DFB-Stammspieler zum Confed Cup, ist diesen Status aber mittlerweile los. Ging zwischenzeitlich trotz besserer Angebote mit Köln in die 2. Liga. Bei den Domstädtern ist er Kapitän.
ANGRIFF - LARS STINDL: Spielte ein starkes Turnier (3 Tore) und empfahl sich für höhere DFB-Aufgaben. Die hätte er wohl auch bekommen, wären da nicht die Verletzungen gewesen (Syndesmosebandriss, Schienbeinbruch). Mittlerweile wieder fit und BMG-Kapitän.
© imago images / / Xinhua
ANGRIFF - LARS STINDL: Spielte ein starkes Turnier (3 Tore) und empfahl sich für höhere DFB-Aufgaben. Die hätte er wohl auch bekommen, wären da nicht die Verletzungen gewesen (Syndesmosebandriss, Schienbeinbruch). Mittlerweile wieder fit und BMG-Kapitän.
JULIAN DRAXLER: Ging als Kapitän voran und wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt. Der ganz große Durchbruch bei PSG und im DFB-Team folgte aber noch nicht. Fiel 2019/20 wegen einer Fußverletzung lange aus, seitdem in Paris nur Reservist.
© imago images / Ulmer
JULIAN DRAXLER: Ging als Kapitän voran und wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt. Der ganz große Durchbruch bei PSG und im DFB-Team folgte aber noch nicht. Fiel 2019/20 wegen einer Fußverletzung lange aus, seitdem in Paris nur Reservist.
TIMO WERNER: Traf 3-mal beim Confed Cup und startete anschließend richtig durch. Im DFB-Team vorne grundsätzlich gesetzt, in Leipzig mit einer herausragenden Quote (135 Torbeteiligungen in 159 Spielen). Im Sommer wechselte er für 53 Mio. zu Chelsea.
© imago images / Ulmer
TIMO WERNER: Traf 3-mal beim Confed Cup und startete anschließend richtig durch. Im DFB-Team vorne grundsätzlich gesetzt, in Leipzig mit einer herausragenden Quote (135 Torbeteiligungen in 159 Spielen). Im Sommer wechselte er für 53 Mio. zu Chelsea.
EMRE CAN (ab der 79. Minute für Werner): Pendelte als Stammspieler bei Liverpool beim Confed Cup zwischen Bank und Startelf. Wechselte 2018 ablösefrei zu Juventus und nach zwei überschaubaren Jahren weiter zum BVB. Dort einer der Leader im Team.
© imago images / Xinhua
EMRE CAN (ab der 79. Minute für Werner): Pendelte als Stammspieler bei Liverpool beim Confed Cup zwischen Bank und Startelf. Wechselte 2018 ablösefrei zu Juventus und nach zwei überschaubaren Jahren weiter zum BVB. Dort einer der Leader im Team.
NIKLAS SÜLE (ab der 91. Minute für Goretzka): In der Gruppenphase noch gesetzt. Mauserte sich nach der Ausbootung von Hummels und Boateng zum deutschen Innenverteidiger Nummer eins. Wird das auch beim FC Bayern wieder sein.
© imago images / Yegor Aleyev/TASS
NIKLAS SÜLE (ab der 91. Minute für Goretzka): In der Gruppenphase noch gesetzt. Mauserte sich nach der Ausbootung von Hummels und Boateng zum deutschen Innenverteidiger Nummer eins. Wird das auch beim FC Bayern wieder sein.
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