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Ginter steht für Erfolg?! Das wurde aus den Confed-Cup-Siegern von 2017

 
Happy Birthday, Matthias Ginter! Der Weltmeister von 2014 wird am 19. Januar 28 Jahre alt. Grund genug, Ginters DFB-Elf-Karriere ein bisschen zu beleuchten und auch zu schauen, was die Spieler seiner Generation heute so machen...
© getty
Happy Birthday, Matthias Ginter! Der Weltmeister von 2014 wird am 19. Januar 28 Jahre alt. Grund genug, Ginters DFB-Elf-Karriere ein bisschen zu beleuchten und auch zu schauen, was die Spieler seiner Generation heute so machen...
Ginter ist Weltmeister, hat an zwei Weltmeistetschaften teilgenommen, den Confed Cup 2017 gewonnen und Olympisches Silber 2016. Eine recht überzeugende DFB-Karriere.
© getty
Ginter ist Weltmeister, hat an zwei Weltmeistetschaften teilgenommen, den Confed Cup 2017 gewonnen und Olympisches Silber 2016. Eine recht überzeugende DFB-Karriere.
Und trotzdem hält sich hartnäckig auch die Qualitätsfrage: Ist er nun ein Innenverteidiger auf absolutem internationalen Top-Niveau - oder eben nicht? Gladbach hätte ihn jedenfalls gerne gehalten, Ginter wird im Sommer aber ablösefrei sein.
© getty
Und trotzdem hält sich hartnäckig auch die Qualitätsfrage: Ist er nun ein Innenverteidiger auf absolutem internationalen Top-Niveau - oder eben nicht? Gladbach hätte ihn jedenfalls gerne gehalten, Ginter wird im Sommer aber ablösefrei sein.
Vielleicht hilft ein Vergleich mit den Spielern jener Mannschaft, die 2017 den Comfed Cup nach Deutschland holen konnten? Immerhin soll jetzt unter anderem ein Spitzenklub wie Inter Mailand interessiert an Ginter sein ...
© getty
Vielleicht hilft ein Vergleich mit den Spielern jener Mannschaft, die 2017 den Comfed Cup nach Deutschland holen konnten? Immerhin soll jetzt unter anderem ein Spitzenklub wie Inter Mailand interessiert an Ginter sein ...
Deutschland gewann ohne die damals etablierten DFB-Stars den Confederations Cup. Was damals im Finale noch als bessere B-Elf daherkam, ist heute in Teilen die Stammbesetzung. Die Spieler von damals und wo sie heute stehen.
© imago images / Xinhua
Deutschland gewann ohne die damals etablierten DFB-Stars den Confederations Cup. Was damals im Finale noch als bessere B-Elf daherkam, ist heute in Teilen die Stammbesetzung. Die Spieler von damals und wo sie heute stehen.
Das Finale gegen Chile im Krestowski-Stadion (Sankt Petersburg) war ein hitziges Duell. Nachdem Chile zahlreiche Chancen in der Anfangsphase ungenutzt ließ, stellte Lars Stindll aus dem Nichts auf 1:0 für den DFB.
© imago images / Heuler Andrey
Das Finale gegen Chile im Krestowski-Stadion (Sankt Petersburg) war ein hitziges Duell. Nachdem Chile zahlreiche Chancen in der Anfangsphase ungenutzt ließ, stellte Lars Stindll aus dem Nichts auf 1:0 für den DFB.
Stindls Treffer zum 1:0 war gleichzeitig der (Turnier-) siegbringende Streich. "Eine riesig große Freude", sagte Bundestrainer Joachim Löw. "Die Jungs haben das klasse gemacht. Ich bin megastolz auf sie."
© imago images / Valery Sharifulin/TASS
Stindls Treffer zum 1:0 war gleichzeitig der (Turnier-) siegbringende Streich. "Eine riesig große Freude", sagte Bundestrainer Joachim Löw. "Die Jungs haben das klasse gemacht. Ich bin megastolz auf sie."
TOR - MARC-ANDRE TER STEGEN: War damals schon die unumstrittene Nummer eins bei Barca und Champions-League-Sieger 2015. Im Finale gegen Chile der Mann des Spiels mit zahlreichen starken Paraden. Mittlerweile einer der besten Torhüter der Welt.
© imago images / Rodolfo Buhrer/La Imagem/Fotoarena
TOR - MARC-ANDRE TER STEGEN: War damals schon die unumstrittene Nummer eins bei Barca und Champions-League-Sieger 2015. Im Finale gegen Chile der Mann des Spiels mit zahlreichen starken Paraden. Mittlerweile einer der besten Torhüter der Welt.
ABWEHR - MATTHIAS GINTER: Beim Confed Cup gesetzt. Wechselte nach dem Turnier vom BVB zu Gladbach, dort lange Jahre unangefochtener Stammspieler und längst auch im DFB-Team wichtig. Nun strebt er eine neue Herausforderung an.
© imago images / Rodolfo Buhrer/La Imagem/Fotoarena
ABWEHR - MATTHIAS GINTER: Beim Confed Cup gesetzt. Wechselte nach dem Turnier vom BVB zu Gladbach, dort lange Jahre unangefochtener Stammspieler und längst auch im DFB-Team wichtig. Nun strebt er eine neue Herausforderung an.
ANTONIO RÜDIGER: Beim Confed Cup 2017 ebenfalls Stammspieler und nach dem Turnier mit dem Wechsel von der Roma zu Chelsea. Bei den Blues aktuell unangefochtener Stammspieler - wie im DFB-Team auch. Auch seine Zukunft ist ungewiss.
© imago images / Andres Pina/Photosport
ANTONIO RÜDIGER: Beim Confed Cup 2017 ebenfalls Stammspieler und nach dem Turnier mit dem Wechsel von der Roma zu Chelsea. Bei den Blues aktuell unangefochtener Stammspieler - wie im DFB-Team auch. Auch seine Zukunft ist ungewiss.
SHKODRAN MUSTAFI: Der Überraschungs-Weltmeister von 2014. Rotierte beim Confed Cup damals in die Startelf. Machte nach dem Turnier aber nur noch ein DFB-Spiel. Nach dem Abstieg mit Schalke heuerte er im Sommer bei Levante an.
© imago images / Rodolfo Buhrer/La Imagem/Fotoarena
SHKODRAN MUSTAFI: Der Überraschungs-Weltmeister von 2014. Rotierte beim Confed Cup damals in die Startelf. Machte nach dem Turnier aber nur noch ein DFB-Spiel. Nach dem Abstieg mit Schalke heuerte er im Sommer bei Levante an.
MITTELFELD - JOSHUA KIMMICH: Der einzige Spieler, der keine Minute beim Confed Cup verpasste. Entwickelte sich in den Folgejahren auch beim FC Bayern zum jungen Leader und CL-Sieger. Sowohl dort als auch beim DFB nicht mehr aus der Startelf wegzudenken.
© imago images / Ulmer

MITTELFELD - JOSHUA KIMMICH: Der einzige Spieler, der keine Minute beim Confed Cup verpasste. Entwickelte sich in den Folgejahren auch beim FC Bayern zum jungen Leader und CL-Sieger. Sowohl dort als auch beim DFB nicht mehr aus der Startelf wegzudenken.

LEON GORETZKA: Der Shootingstar des Turniers. Strahlte Kampfgeist, Präsenz und Torgefahr (3 Tore) aus. Blieb noch ein Jahr auf Schalke, dann ablösefrei zu Bayern. Dort mit Anlaufschwierigkeiten, mittlerweile nach Muskel-Aufbau jedoch eine feste Größe.
© imago images / Golovanov + Kivrin
LEON GORETZKA: Der Shootingstar des Turniers. Strahlte Kampfgeist, Präsenz und Torgefahr (3 Tore) aus. Blieb noch ein Jahr auf Schalke, dann ablösefrei zu Bayern. Dort mit Anlaufschwierigkeiten, mittlerweile nach Muskel-Aufbau jedoch eine feste Größe.
SEBASTIAN RUDY: Spielte ein starkes Turnier und wechselte danach zum FC Bayern, sprang sogar auf den WM-Zug mit auf. Dann ging es bergab: Ging 2018 für 16 Mio. zu Schalke, dort als Flop verschrien. Mittlerweile wieder in Hoffenheim aktiv.
© imago images / Photosport
SEBASTIAN RUDY: Spielte ein starkes Turnier und wechselte danach zum FC Bayern, sprang sogar auf den WM-Zug mit auf. Dann ging es bergab: Ging 2018 für 16 Mio. zu Schalke, dort als Flop verschrien. Mittlerweile wieder in Hoffenheim aktiv.
JONAS HECTOR: Reiste wie Kimmich als einer der wenigen DFB-Stammspieler zum Confed Cup. Ging zwischenzeitlich trotz besserer Angebote sogar mit Köln in die 2. Liga. Bei den Domstädtern ist er Kapitän - im DFB-Team längst zurückgetreten.
© imago images / Alexander Demianchuk/TASS
JONAS HECTOR: Reiste wie Kimmich als einer der wenigen DFB-Stammspieler zum Confed Cup. Ging zwischenzeitlich trotz besserer Angebote sogar mit Köln in die 2. Liga. Bei den Domstädtern ist er Kapitän - im DFB-Team längst zurückgetreten.
ANGRIFF - LARS STINDL: Spielte ein starkes Turnier (3 Tore) und empfahl sich für höhere DFB-Aufgaben. Die hätte er wohl auch bekommen, wären da nicht schwere Verletzungen gewesen. Aktuell Gladbach-Kapitän, aber kein Nationalspieler.
© imago images / / Xinhua
ANGRIFF - LARS STINDL: Spielte ein starkes Turnier (3 Tore) und empfahl sich für höhere DFB-Aufgaben. Die hätte er wohl auch bekommen, wären da nicht schwere Verletzungen gewesen. Aktuell Gladbach-Kapitän, aber kein Nationalspieler.
JULIAN DRAXLER: Ging als Kapitän voran und wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt. Der ganz große Durchbruch bei PSG und im DFB-Team folgte aber noch nicht. In Paris nur Reservist, im DFB-Team nicht mehr als ein Mitläufer.
© imago images / Ulmer
JULIAN DRAXLER: Ging als Kapitän voran und wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt. Der ganz große Durchbruch bei PSG und im DFB-Team folgte aber noch nicht. In Paris nur Reservist, im DFB-Team nicht mehr als ein Mitläufer.
TIMO WERNER: Traf 3-mal beim Confed Cup und startete anschließend richtig durch. Im DFB-Team vorne gesetzt, in Leipzig mit einer herausragenden Quote (135 Torbeteiligungen in 159 Spielen). 2020 wechselte er zu Chelsea, ist dort aber kein Stammspieler.
© imago images / Ulmer
TIMO WERNER: Traf 3-mal beim Confed Cup und startete anschließend richtig durch. Im DFB-Team vorne gesetzt, in Leipzig mit einer herausragenden Quote (135 Torbeteiligungen in 159 Spielen). 2020 wechselte er zu Chelsea, ist dort aber kein Stammspieler.
EMRE CAN: Pendelte als Stammspieler bei Liverpool beim Confed Cup zwischen Bank und Startelf. Wechselte 2018 ablösefrei zu Juventus und nach zwei überschaubaren Jahren weiter zum BVB. Tritt dort aber auf der Stelle.
© imago images / Xinhua
EMRE CAN: Pendelte als Stammspieler bei Liverpool beim Confed Cup zwischen Bank und Startelf. Wechselte 2018 ablösefrei zu Juventus und nach zwei überschaubaren Jahren weiter zum BVB. Tritt dort aber auf der Stelle.
NIKLAS SÜLE: Mauserte sich nach der Ausbootung von Hummels und Boateng nach dem WM-Debakel von 2018 zum deutschen Innenverteidiger Nummer eins.
© imago images / Yegor Aleyev/TASS
NIKLAS SÜLE: Mauserte sich nach der Ausbootung von Hummels und Boateng nach dem WM-Debakel von 2018 zum deutschen Innenverteidiger Nummer eins.
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