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Fussball

FCB: 60 Millionen Euro als Trost

SID
Pep Guardiola und seine Elf hatten im Rückspiel gegen Real Madrid keine Chance
© getty

Der entthronte Triple-Sieger Bayern München kann sich mit Einnahmen in Höhe von gut 60 Millionen Euro über das Aus im Halbfinale der Champions League gegen Real Madrid (0:1/0:4) hinwegtrösten.

Die Münchner kassierten in der Königsklasse 25,9 Millionen Euro an Startgeldern und Prämien. Aus dem sogenannten Marktpool der UEFA und den Zuschauereinnahmen aus sechs Heimspielen dürften die Bayern weitere rund 35 Millionen Euro erlöst haben.

Die Antrittsgage belief sich auf 8,6 Millionen Euro. Dazu spielte die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola weitere fünf Millionen Euro für ihre fünf Siege in der Gruppenphase ein. Hinzu kamen 3,5 Millionen für den Einzug ins Achtelfinale, 3,9 Millionen für das Viertelfinale und 4,9 Millionen für das Halbfinale. Die Teilnahme am Finale am 24. Mai in Lissabon hätte weitere 6,5 Millionen Euro gebracht, die erfolgreiche Titelverteidigung sogar 10,5 Millionen.

Bayern mit größtem Anteil der deutschen Teams

Darüber hinaus steht dem FC Bayern der größte Betrag einer deutschen Mannschaft aus dem Marktpool zu. Nach der Gruppenphase lag der Anteil der Münchner bei 11,66 Millionen Euro. Von den für den weiteren Saisonverlauf verbliebenen 29,15 Millionen Euro wird der Titelverteidiger nach dem Ausscheiden von Schalke 04, Bayer Leverkusen (jeweils Achtelfinale) sowie Borussia Dortmund (Viertelfinale) den größten Anteil bekommen.

In der vergangenen Saison hatte der FC Bayern als Gewinner der Champions League 55,05 Millionen Euro an Prämien sowie aus dem Marktpool eingenommen (ohne Zuschauereinnahmen).

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